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  • Gesundheitsförderung und Prävention – Zugangswege älterer Menschen auf kommunaler Ebene

    Laufzeit: 2006 bis 2007

    (Expertise)

    Wie gestaltete sich die aktuelle Situation von Gesundheitsförderung und Prävention für ältere Menschen in bundesdeutschen Kommunen, welche strukturellen Voraussetzungen bestanden, ältere Menschen anzusprechen, sie zu einem gesundheitsförderlichen Lebensstil (Schwerpunkt: Bewegung, Mobilität) zu motivieren und unterstützende Angebote bereitzustellen?
  • Evaluierung von PPP-Hochbauprojekten in Bezug auf die Einbindung und Beteiligung des Mittelstands

    Laufzeit: 2006 bis 2007

    Zwei Fragestellungen standen im Mittelpunkt der Untersuchung "PPP und Mittelstand": Sind PPP-Projekte so ausgestaltet, dass sie gleiche Beteiligungschancen für den Mittelstand eröffnen bzw. eröffnet haben und in welchem Umfang ist der Mittelstand bisher an bereits laufenden PPP-Projekten beteiligt?

  • Nutzung von Urban Audit-Daten (Erstellung einer Arbeitshilfe für deutsche Urban Audit Städte)

    Laufzeit: 2006 bis 2007

    Die Arbeitshilfe soll Städte dabei unterstützen, die Arbeit mit Urban Audit-Daten weiter voranzutreiben und die Daten sinnvoll zu nutzen. Sie gibt Empfehlungen zur praktischen Anwendung der Daten und trägt dazu bei, die aktuellen Ergebnisse der im Auftrag der Europäischen Kommission erstellten Urban Audit-Analyse zu verbreiten.

  • Regional Intellectual Capital Reporting - Development and Application of a Methodology for European Regions (RICARDA)

    Laufzeit: 2006 bis 2007

    Ein vom Difu koordiniertes EU-Projekt, in dem Wissenschaftler und Praktiker aus Österreich, Schweden, Ungarn und Deutschland mit der Wissensbilanzierung eine ursprünglich für Unternehmen entwickelte Methode für regionale Netzwerke getestet und angepasst haben.

  • Der große Umbruch - Deutsche Städte und Globalisierung

    Laufzeit: 2005 bis 2008

    Welche Auswirkungen hat der Globalisierungsprozess auf die zentralen Bereiche städtischer und demographischer Entwicklung, soziale Verhältnisse, räumliche Strukturen, politisch-administrative Organisation? Mit welchen Maßnahmen und Strategien können Städte auf veränderte Rahmenbedingungen und Herausforderungen reagieren und wo können sie Prioritäten setzen?

  • Bauleitplanung & Internet

    Laufzeit: 2005 bis 2008

    Seit August 2004 enthält das BauGB in § 4a Abs. 4 eine Regelung zur Nutzung von elektronischer Informationstechnologie im Rahmen der Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung. Im Projekt Bauleitplanung & Internet sollte ein erster Überblick über die bisherigen Erfahrungen und Probleme der Kommunen mit der Umsetzung dieser Regelung in der täglichen Planungspraxis gegeben werden.

  • Kommunaler Investitionsbedarf 2006 bis 2020

    Laufzeit: 2005 bis 2008

    Schätzung des kommunalen Investitionsbedarfs an Sachinvestitionen und Finanzinvestitionen sowohl für die Kommunen selbst als auch für ihre Unternehmen, Zweckverbände und Krankenhäuser. Im Mittelpunkt der Schätzung stand der Bedarf für Maßnahmen des Ersatzes und der Modernisierung des vorhandenen Bestandes an Gebäuden und Ausrüstungen.

  • Bundesaktion "Bürger initiieren Nachhaltigkeit"

    Laufzeit: 2005 bis 2007

    Begleitung der Förderinitiative "Bürger initiieren Nachhaltigkeit" durch das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu): Vorbereitung und Durchführung der jeweiligen Auslobung, fachliche Vorbereitung der Jurysitzungen bzw. der Mittelvergabe sowie die Auswertung/Evaluation der Projektergebnisse.

  • Städte und Denkmalschutz in Deutschland

    Laufzeit: 2005 bis 2007

    Umfrage zur einer Bestandsaufnahme, Analyse und Bewertung der Tätigkeit der Unteren Denkmalbehörden in den Städten und Gemeinden Nordrhein-Westfalens vorgenommen.

  • Verkehrspolitische Steuerungsinstrumente der Luftreinhaltung

    Laufzeit: 2005 bis 2007

    Das Instrument der Umweltzone könnte genutzt werden, um die spezielle Nutzungsmischung und die umfangreichen Aktivitätsmöglichkeiten der Innenstädte herauszustellen. Dazu gehören die kurzen Wege, die leicht mit ÖPNV, Rad und zu Fuß zurückgelegt werden können, dazu gehören interessante und anregende Freiräume, dazu gehören auch gute Lebensbedingungen für Kinder.