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  • Gebäudebezogenes Baunebenrecht des Bundes

    Laufzeit: im Jahr 2000

    Ziel des Projekts: gemeinsam mit einer Gruppe von Expertinnen und Experten eine Systematik des Baunebenrechts zu erarbeiten und eventuelle Widersprüche und Überflüssigkeiten aufzuzeigen.

  • Umfrage "Probleme der Stadtentwicklung und Kommunalpolitik 2000"

    Laufzeit: im Jahr 2000

    Die jährlich wiederholte Umfrage bildet mittlerweile Zeitreihen über Problemkonjunkturen in einem Zeitrahmen von 22 Jahren ab.

  • Pilotprojekt "Lange Gasse" der Modellstadt Dessau im ExWoSt-Forschungsfeld "Städte der Zukunft"

    Laufzeit: 1998 bis 2000

    Management (Beratung, Planung und Umsetzung) des Projekts, im Rahmen des ExWoSt-Forschungsfeldes "Städte der Zukunft" in der Modellstadt Dessau ein knapp sechs Hektar großes, brachliegendes innerstädtisches Areal wieder in Wert zu setzen.

  • Telematik gestützte Regionale Netze

    Laufzeit: 1998 bis 2000

    Angesichts diverse Initiativen zum Aufbau lokaler oder regionaler Informations- und Kommunikationsinfrastrukturen in Europa was das Ziel der Untersuchung eine Bestandsaufnahme vorhandener regionaler Netze und regionsspezifischer Online-Angebote in ausgewählten Bundesländern Deutschlands.

  • Urban Audit

    Laufzeit: 1998 bis 2000

    Dem Difu oblag als nationales Korrespondenzinstitut des britischen Konsortiums ERECO/ECOTEC die Projektbetreuung von neun deutschen Großstädten bei der Erarbeitung von statistischen Informationen, die dem Vergleich der städtischen Lebensbedingungen dienen sollen.

  • Szenarien und Potenziale einer nachhaltig flächensparenden und landschaftsschonenden Siedlungsentwicklung

    Laufzeit: 1998 bis 2000

    In der Untersuchung wurden Indikatoren einer nachhaltig flächensparenden und landschaftsschonenden Siedlungsentwicklung identifiziert und die divergierenden Stadtmodelle Kompakte Stadt" und Netz-Stadt" diskutiert. Anhand von zwei Fallstudien  wurden Szenarien und Potenziale der Siedlungsentwicklung aufgezeigt. Einen weiteren Schwerpunkt des Projekts bildete die Darlegung der wichtigsten Strategien einer flächensparenden Siedlungsentwicklung

  • Die örtliche Landschaftsplanung als Instrument einer nachhaltigen Entwicklung

    Laufzeit: 1997 bis 2000

    Nach Auswertung der Befragungen Dritter gibt es zur örtlichen Landschaftsplanung bislang nur wenig empirisches Material. Aufgabe und Ziel der Studie war es deshalb und vor diesem Hintergrund, die vielfältigen Erfahrungen mit der praktischen Verwertbarkeit von Landschaftsplänen zu untersuchen. Dazu wurden die Umwelt-, Naturschutz- und Grünflächenämter von 426 Gemeinden mit mehr als 20 000 Einwohnern befragt, insbesondere zu Verfahren, Methodik, Inhalt und Verhältnis zur Bauleitplanung, aber auch zu Hemmnissen und Änderungserfordernissen.

  • Formen intraregionaler Zusammenarbeit - ein internationaler Vergleich (unter besonderer Berücksichtigung ausgewählter EU-Staaten)

    Laufzeit: 1997 bis 2000

    Ziel der im Herbst 1999 abgeschlossenen Studie war es, die mit Forderung nach einer Verbesserung der Zusammenarbeit von Städten und Gemeinden im regionalen Kontext aufgeworfenen Fragen und Probleme im Rahmen eines internationalen Erfahrungsaustausches zu diskutieren. Einbezogen wurden in diesen Austausch neben Deutschland die Niederlande, Großbritannien, Frankreich, Kanada und die USA.

  • Kommunale Vermögens- und Ergebnisrechnung

    Laufzeit: 1996 bis 2000

    Die Einführung neuer Managementmethoden in den städtischen Verwaltungen hat deutliche Defizite des kameralen Rechnungssystems aufgezeigt. Insbesondere das städtische Vermögen und seine Veränderungen werden bisher nur sehr unvollständig erfasst. Dieser Mangel wird durch die ständige Ausgliederung von Funktionen aus dem Haushalt und durch das Fehlen einer Gesamtrechnung noch verstärkt. Durch die Einführung der Doppik soll ein erheblicher Teil dieser Defizite ausgeglichen werden.

  • Lokale Agenda 21 im europäischen Vergleich

    Laufzeit: 1998 bis 1999

    Ziel der Untersuchung war es, das jeweilige Verständnis und die Funktion von Lokaler Agenda 21 in Deutschland und fünf weiteren ausgewählten europäischen Ländern zu beschreiben, Unterschiede und Gemeinsamkeiten festzustellen und damit zu einer differenzierteren Beurteilung der deutschen Aktivitäten zur Lokalen Agenda 21 beizutragen. Das Projekt war ein Forschungsvorhaben des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) und des Umweltbundesamtes (UBA).