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  • Interkommunale Bauleitplanung

    Laufzeit: 1997 bis 2001

    Gegenstand der Untersuchung war die Zusammenarbeit von Städten und Gemeinden bei der Aufstellung gemeinsamer Bebauungspläne und gemeinsamer Flächennutzungspläne.

  • Haushaltskonsolidierung im Sozialbereich

    Laufzeit: 1997 bis 2001

    Die Studie hatte das Ziel, die in verschiedenen sozialen Infrastrukturbereichen dreier Städte erfolgten Konsolidierungsmaßnahmen zu erfassen und zu ermitteln, wie und ob sich die Sparmaßnahmen auf die Versorgung der Bevölkerung auswirken.

  • Handbuch Umweltcontrolling im Bereich der öffentlichen Hand

    Laufzeit: 1997 bis 2001

    Das Handbuch soll für öffentliche Verwaltungen eine praktische Anleitung zum schrittweisen Aufbau eines effizienten Umweltcontrolling sein. Ziel ist die Integration dieses Steuerungsinstruments in den alltäglichen Verwaltungsablauf.

  • Lokale IuK-Politik

    Laufzeit: 1997 bis 2001

    Im 1997 begonnen Projekt mit vier beteiligten Fallstudienstädten wurden vier Projekt begleitende Workshops und eine umfangreiche Umfrage bei allen Städten mit mehr als 50.000 Einwohnern durchgeführt.

  • TAT-Orte. Gemeinden im ökologischen Wettbewerb

    Laufzeit: 1995 bis 2001

    Entwicklung eines inhaltlichen und methodischen Rahmens für ein Wettbewerbsverfahren zur ökologisch orientierten und nachhaltigen Entwicklung in Gemeinden bis 10.000 Einwohner der neuen Bundesländer.

  • Lokale Agenda 21. Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse in deutschen Städten

    Laufzeit: 1995 bis 2001

    Ziel des Projekts ist es, die Kommunen bei der Weiterentwicklung vorhandener Ansätze einer Lokalen Agenda 21 durch die Auswertung der aktuellen Erfahrungen in den Städten zu unterstützen und die Ergebnisse für den kommunalen Erfahrungsaustausch aufzubereiten.

  • Formen intraregionaler Zusammenarbeit - ein internationaler Vergleich (unter besonderer Berücksichtigung ausgewählter EU-Staaten)

    Laufzeit: 1997 bis 2000

    Ziel der im Herbst 1999 abgeschlossenen Studie war es, die mit Forderung nach einer Verbesserung der Zusammenarbeit von Städten und Gemeinden im regionalen Kontext aufgeworfenen Fragen und Probleme im Rahmen eines internationalen Erfahrungsaustausches zu diskutieren. Einbezogen wurden in diesen Austausch neben Deutschland die Niederlande, Großbritannien, Frankreich, Kanada und die USA.

  • Die örtliche Landschaftsplanung als Instrument einer nachhaltigen Entwicklung

    Laufzeit: 1997 bis 2000

    Nach Auswertung der Befragungen Dritter gibt es zur örtlichen Landschaftsplanung bislang nur wenig empirisches Material. Aufgabe und Ziel der Studie war es deshalb und vor diesem Hintergrund, die vielfältigen Erfahrungen mit der praktischen Verwertbarkeit von Landschaftsplänen zu untersuchen. Dazu wurden die Umwelt-, Naturschutz- und Grünflächenämter von 426 Gemeinden mit mehr als 20 000 Einwohnern befragt, insbesondere zu Verfahren, Methodik, Inhalt und Verhältnis zur Bauleitplanung, aber auch zu Hemmnissen und Änderungserfordernissen.

  • Kommunale Vermögens- und Ergebnisrechnung

    Laufzeit: 1996 bis 2000

    Die Einführung neuer Managementmethoden in den städtischen Verwaltungen hat deutliche Defizite des kameralen Rechnungssystems aufgezeigt. Insbesondere das städtische Vermögen und seine Veränderungen werden bisher nur sehr unvollständig erfasst. Dieser Mangel wird durch die ständige Ausgliederung von Funktionen aus dem Haushalt und durch das Fehlen einer Gesamtrechnung noch verstärkt. Durch die Einführung der Doppik soll ein erheblicher Teil dieser Defizite ausgeglichen werden.

  • Arbeitsgrundlagen städtischer Denkmalpflege

    Laufzeit: 1997 bis 1999

    Studie zur städtischen Denkmalpflege in Deutschland mit dem Ziel, die Effizienz denkmalpflegerischer Dokumentationen und Instrumente zu untersuchen und eine Bilanz hinsichtlich der Qualität der vorhandenen Arbeitshilfen zu ziehen.