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  • Deutscher Nachhaltigkeitspreis für Städte und Gemeinden

    Laufzeit: seit 2019

    Seit 2012 werden jährlich Kommunen ausgezeichnet, welche die Stadtentwicklung im Rahmen ihrer Möglichkeiten vorbildlich nachhaltig gestalten. Das Difu entwickelt(e) mit Partnern Vorschläge für das kommunalbezogene Auswahl- und Bewertungsverfahren und wertet die eingehenden Bewerbungen aus.

  • Umsetzung der Agenda 2030 auf kommunaler Ebene/IMA Stadt

    Laufzeit: 2016 bis 2019

    Im Vorhaben wird der "Interministerielle Arbeitskreis Nachhaltige Stadtentwicklung“ des Bundes wissenschaftlich begleitet. Kernfrage ist, wie sich die UN-Agenda 2030 in Kommunen umsetzen lässt und wie die Bundesregierung und die verschiedenen Ressorts dies unterstützen können.

  • Strukturwandel der Arbeit im Kontext der Agenda 2030/Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie am Beispiel gemeinschaftlicher Mobilitätsformen in Deutschland

    Laufzeit: im Jahr 2019

    Das Difu-Projektteam beleuchtet in der Studie Fragen an den Schnittstellen der Entwicklung neuer Mobilitätsangebote, mobiler Dienstleistungen sowie erwerbsförmig und nicht-erwerbsförmig verfasster Arbeit, d.h. der sog. Sorgearbeit, Care-Arbeit oder reproduktiver Tätigkeiten.

  • OB-Barometer 2019

    Laufzeit: im Jahr 2019

    Das Difu befragt jährlich die Stadtspitzen deutscher Städte zu den ihrer Meinung nach aktuell wichtigsten Handlungsfeldern und Herausforderungen sowie zu Zukunftsthemen. Hieraus lässt sich u.a. erkennen, welche Rahmenbedingungen für Kommunen von Seiten des Bundes verbessert werden sollten.

  • RNE – Erstellung einer Studie zu ausgewählten Themen der nachhaltigen Stadtentwicklung

    Laufzeit: 2014 bis 2015

    Unter dem Stichwort "Stadt als Akteur" wurden in der Studie drängende Fragen aufgegriffen und mit Blick auf eine integrierte, nachhaltige Stadtentwicklung diskutiert: Soziale und ökologische Nachhaltigkeit bei der Schaffung von Wohnraum und bei Immobilienstrategien, nachhaltige Mobilität (u. a. intermodale Lösungen und ÖPNV) und nachhaltige Kommunalfinanzen.

  • Koordinierte Unternehmensbefragung

    Laufzeit: 2014 bis 2015

    Der Mehrwert der „Koordinierte Unternehmensbefragung“ entstand durch die Möglichkeit der Einordnung der Ergebnisse im Städtevergleich über die Bildung von geeigneten Vergleichsgruppen. Ein weiterer Mehrwert lag darin, einen erprobten und standardisierten Fragebogen nutzen zu können. Schließlich waren durch den Aufbau eines gemeinsamen und einheitlichen Datenbestands vertiefte Zusammenhangsanalysen und Querschnittsauswertungen möglich.