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  • Difu-Umfrage "Öffentlichkeitsbeteiligung bei Infrastrukturvorhaben und im Netzausbau"

    Laufzeit: seit 2019

    Mit der angestrebten Energiewende und dem damit verbundenen Ausbau des Energienetzes wurde in Deutschland ein komplexer Prozess begonnen. Die Öffentlichkeitsbeteiligung im Netzausbau stellt eine große Herausforderung dar und die Mitwirkung der Kommunen ist dabei unerlässlich.

  • Monitor Nachhaltige Kommune IV

    Laufzeit: seit 2019

    Im Projekt Monitor Nachhaltige Kommune erarbeitet das Difu im Auftrag der Bertelsmann Stiftung seit 2015 Nachhaltigkeitsindikatoren, die ein Monitoring der nachhaltigen Entwicklung auf kommunaler Ebene ermöglichen.

  • Kurzexpertise: soziokulturelle Projekte der Stiftung Berliner Leben

    Laufzeit: seit 2019

    Im Rahmen der Kurzexpertise werden die Ansatzpunkte, Umsetzung und Wirkungen von zwei Projekten der Stiftung "Berliner Leben“ untersucht.

  • Stadtentwicklungskonzept (STEK) Gewerbe Potsdam, Fortschreibung 2021-2030

    Laufzeit: 2018 bis 2019

    Die Stadt Potsdam beauftragte das Difu in Kooperation mit dem Büro Spath & Nagel sowie Aengevelt Research mit der Fortschreibung des Stadtentwicklungskonzeptes Gewerbe für die Jahre 2021 bis 2030. Ziel des Projektes: zu ermitteln, welche strukturellen und raumbezogenen Folgen sich aus der sich der wandelnden Wirtschaft und den Entwicklungen für den Wirtschaftsstandort Potsdam ergeben, welche strategischen Ziele und Handlungserfordernisse sich daraus ableiten lassen und welche  Umsetzungsinstrumente dafür benötigt werden.

  • Dialogbrücken im Netzausbau: Rolle, Aufgaben und Perspektiven von Kommunen im Kontext der Öffentlichkeitsbeteiligung

    Laufzeit: 2018 bis 2019

    Das Vorhaben verfolgt das Ziel, (potenziell) als „Dialogbrücken“ fungierende kleinere Städte und Gemeinden in Thüringen in den Blick zu nehmen und ihre Rolle bei der Öffentlichkeitsbeteiligung zu Projekten der Energiewende herauszuarbeiten.

    Stakeholder-Analyse zur Verbesserung künftiger Planungsprozesse im Netzgebiet Thüringen/ Sachsen-Anhalt

  • Raumagenten. Intermediäre Akteure in der Stadtentwicklung

    Laufzeit: 2017 bis 2019

    Unkonventionelle, selbstorganisierte Akteure und Initiativen entdecken und kombinieren neue Bedarfe der Stadtgesellschaft, z.B. mit Blick auf brachgefallene Immobilien oder neue Funktionen und Qualitäten in Stadtquartieren, etwa Urban Gardening. Die meisten dieser Initiativen konzentrieren sich darauf, ihr konkretes Anliegen umzusetzen. In der Folge hat sich auch ein neuer Typus von intermediären Akteuren herausgebildet: „Raumagenten“.

  • Steuerbare urbane Stoffströme

    Laufzeit: 2017 bis 2019

    Das Forschungsvorhaben untersucht, inwieweit stadtplanerische Instrumente urbane Stoffströme beeinflussen können und welche Möglichkeiten zur nachhaltigen Steuerung von Stoffströmen bestehen.

    Möglichkeiten und Grenzen der nachhaltigen Steuerung städtischer und stadtregionaler Stoffströme mittels Instrumenten der Stadtplanung

  • Transformative Strategien einer integrierten Quartiersentwicklung: Handlungskonzepte und Bewertungsoptionen für Schwarmstädte (TRASIQ)

    Laufzeit: 2017 bis 2019

    Ziel des Gesamtvorhabens TRASIQ: Lösungsvorschläge zum Umgang mit sozialen, demografischen und ökologischen Zielkonflikten im Quartier - und davon ausstrahlend im Gesamtsystem Stadt - zu entwickeln. Das Difu setzt sich im Schwerpunkt mit den verschiedenen Zielen für das Wohnen - dieses soll CO2-arm, ressourcen- und flächensparend, gesund und bezahlbar sein - auseinander.

  • Ressourcenpolitik auf kommunaler und regionaler Ebene (KommRess)

    Laufzeit: 2016 bis 2019

    Der Bund hat 2012 das "Deutsche Ressourceneffizienzprogramm (ProgRess)" beschlossen. Mit dem Programm soll die Entnahme und Nutzung natürlicher Ressourcen nachhaltiger gestaltet werden. 2016 wurde ProgRess II verabschiedet (Aufnahme des Themas Energie), im Jahr 2020 wird ProgRess III erwartet. Das aktuelle Programm hebt die Kommunen als wichtige Akteure der Ressourcenschonung hervor.

    Entwicklung und Etablierung spezieller Informations- und Beratungsangebote sowie weiterer Unterstützungsaktivitäten im Rahmen der Weiterentwicklung und Umsetzung des Deutschen Ressourceneffizienzprogramms ProgRess

  • EnAHRgie – Die lokale Energiewende umsetzen

    Laufzeit: 2015 bis 2019

    Zusammen mit insgesamt 13 weiteren Partnern aus Wissenschaft und Praxis startete das Difu im Jahr 2015 in das Projekt EnAHRgie. In dem Vorhaben - es wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen der Innovationsgruppen im nachhaltigen Landmanagement gefördert - wird ein Verfahrensansatz entwickelt, mit dem lokale Akteure die Gestaltung einer nachhaltigen Landnutzung voranbringen können. Schwerpunkt ist die Energieversorgung unter Nutzung erneuerbarer Energien.