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  • Gutachten „Integrierte Stadtentwicklung als Erfolgsbedingung einer nachhaltigen Stadt“ zur fachlichen Vorbereitung der deutschen EU-Ratspräsidentschaft

    Laufzeit: 2006 bis 2007
    Gutachten zur fachlichen Vorbereitung der deutschen EU-Ratspräsidentschaft in der ersten Jahreshälfte 2007. Deutschland legte dabei den thematischen Schwerpunkt seiner EU-Ratspräsidentschaft auf das Thema Integrierte Stadtentwicklung und richtete hierbei den Blick besonders auf benachteiligte Stadtteile.
  • Gute Praxisbeispiele kompakter und zugleich lärmarmer städtischer Quartiere

    Laufzeit: 2017 bis 2020

    Das Programm des Bundesumwelt- und bauministeriums vom Oktober 2015 „Neues Zusammenleben in der Stadt“ fordert, das Leitbild der kompakten, integrierten und umweltfreundlichen Stadt schrittweise in die Realität umzusetzen. Im engen Zusammenhang damit stehen die Umweltqualität und insbesondere die Lärmbelastung der Bewohner*innen der städtischen Quartiere.

  • Handbuch Stadtklima

    Laufzeit: 2008 bis 2010

    Leitfaden zum 'Thema "Stadtklima", der den Kommunen des Ruhrgebiets spezifische Hilfestellungen bei der Erkennung von Problemen im Zusammenhang mit den bereits eingetretenen bzw. zukünftig zu erwartenden Folgen des Klimawandels leistet und entsprechende Lösungswege aufzeigt.

  • Handbuch Umweltcontrolling im Bereich der öffentlichen Hand

    Laufzeit: 1997 bis 2001

    Das Handbuch soll für öffentliche Verwaltungen eine praktische Anleitung zum schrittweisen Aufbau eines effizienten Umweltcontrolling sein. Ziel ist die Integration dieses Steuerungsinstruments in den alltäglichen Verwaltungsablauf.

  • Handlungsempfehlungen für einen umweltfreundlichen, attraktiven und leistungsfähigen ÖPNV

    Laufzeit: 2003 bis 2005

    Difu erstellte eine Arbeitshilfe für kommunale Aufgabenträger. Die Arbeitshilfe stellt Handlungsoptionen vor und zeigt Chancen auf, die sich aus den aktuellen und den künftigen rechtlichen und finanziellen Rahmenbedingungen für einen umweltfreundlichen und attraktiven ÖPNV ergeben. Sie beschreibt und erläutert Organisationsformen und Modelle der Aufgabenteilung zwischen Verkehrsunternehmen und Aufgabenträgern sowie ihre jeweiligen Vor- und Nachteile.

  • Handlungsspielräume der deutschen Kommunen für Eine-Welt-Aktivitäten

    Laufzeit: 2002 bis 2003

    Im Rahmen des Projekts war zu untersuchen, wie in ausgewählten kommunalen Aufgabenbereichen die Ziele der Agenda 21, des bürgerschaftlichen (Eine-Welt-) Engagements, der Nachhaltigkeit und der Entwicklungszusammenarbeit bisher bereits berücksichtigt und in Zukunft implementiert werden können.

  • Handreichung Verkehrssteuerung

    Laufzeit: 2007 bis 2008

    In einer Handreichung wurde zusammengefasst, welche Lehren aus den in- und ausländischen Erfahrungen mit Maßnahmen zur Reduzierung des Kfz-Verkehrs gezogen werden können, ob und ggf. welche Synergien durch die Kombination von Instrumenten der Verkehrssteuerung wie Umweltzonen, Straßenbenutzungsgebühren und Parkraumbewirtschaftung entstehen und welches die jeweiligen Rahmenbedingungen und Erfolgsfaktoren sind.

  • Hemmnisse und Potentiale zur Ressourceneffizienzsteigerung durch Optimierung regionaler und lokaler Stoffkreisläufe und Stoffströme (RegioRess)

    Laufzeit: 2014 bis 2018

    Optimierung regionaler und lokaler Stoffkreisläufe

    Das Projekt hat diese Ziele: Ermitteln und Evaluieren von Möglichkeiten der Optimierung regionaler und lokaler Stoffströme und Stoffkreisläufe, mit denen sich Ressourceneffizienz und -effektivität steigern lassen, sowie das Erarbeiten entsprechender Handlungsempfehlungen für verschiedene Akteure. Im Fokus des Vorhabens liegen Stoff-, Energie- und Finanzströme.

  • IANUS

    Laufzeit: 2000 bis 2002

    Im Projekt wurde untersucht, welche typischen Indikatoren es gibt, mit denen öffentliche Gebäude nach ökologischen, sozialen, ökonomischen und Nutzerkriterien beurteilt werden können. Die ausgewählten Indikatoren wurden durch eine Reihe von Fallstudien überprüft (in Deutschland: Detmold, Oldenburg/Oldb., Mannheim.

  • Interkommunale Zusammenarbeit bei der Planung und Durchführung Flächen und von Maßnahmen zum Ausgleich

    Laufzeit: 2000 bis 2001

    Untersuchung der Möglichkeiten einer Zusammenarbeit von Kommunen bei der Planung und Durchführung von Kompensationsmaßnahmen (Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen) im Sinne des Naturschutzrechtes.