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  • Transformative Strategien einer integrierten Quartiersentwicklung: Handlungskonzepte und Bewertungsoptionen für Schwarmstädte (TRASIQ)

    Laufzeit: 2017 bis 2019

    Ziel des Gesamtvorhabens TRASIQ: Lösungsvorschläge zum Umgang mit sozialen, demografischen und ökologischen Zielkonflikten im Quartier - und davon ausstrahlend im Gesamtsystem Stadt - zu entwickeln. Das Difu setzt sich im Schwerpunkt mit den verschiedenen Zielen für das Wohnen - dieses soll CO2-arm, ressourcen- und flächensparend, gesund und bezahlbar sein - auseinander.

  • Ressourcenpolitik auf kommunaler und regionaler Ebene (KommRess)

    Laufzeit: 2016 bis 2019

    Der Bund hat 2012 das "Deutsche Ressourceneffizienzprogramm (ProgRess)" beschlossen. Mit dem Programm soll die Entnahme und Nutzung natürlicher Ressourcen nachhaltiger gestaltet werden. 2016 wurde ProgRess II verabschiedet (Aufnahme des Themas Energie), im Jahr 2020 wird ProgRess III erwartet. Das aktuelle Programm hebt die Kommunen als wichtige Akteure der Ressourcenschonung hervor.

    Entwicklung und Etablierung spezieller Informations- und Beratungsangebote sowie weiterer Unterstützungsaktivitäten im Rahmen der Weiterentwicklung und Umsetzung des Deutschen Ressourceneffizienzprogramms ProgRess

  • EnAHRgie – Die lokale Energiewende umsetzen

    Laufzeit: 2015 bis 2019

    Zusammen mit insgesamt 13 weiteren Partnern aus Wissenschaft und Praxis startete das Difu im Jahr 2015 in das Projekt EnAHRgie. In dem Vorhaben - es wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen der Innovationsgruppen im nachhaltigen Landmanagement gefördert - wird ein Verfahrensansatz entwickelt, mit dem lokale Akteure die Gestaltung einer nachhaltigen Landnutzung voranbringen können. Schwerpunkt ist die Energieversorgung unter Nutzung erneuerbarer Energien.

  • Kommunale Klima- und Energiescouts

    Laufzeit: 2018 bis 2019

    Wie können die Themen Klimaschutz und Energieeinsparung nachhaltig in kommunalen Verwaltungen verankert werden? Das Projekt trägt hierzu bei, indem es motivierte Auszubildende in Städten, Gemeinden und Landkreisen zu eigenen Klimaschutz-Aktivitäten befähigt. Sie sollen dann den Klimaschutzgedanken in die unterschiedlichen Ressorts ihrer Verwaltung tragen.

  • Umsetzung des "Aktionsprogramm Klimaschutz 2020" und Ausarbeitung des "Klimaschutzplans 2050" für den Bereich Verkehr (UFOPLAN 2016)

    Laufzeit: 2017 bis 2019

    Das Projekt unterstützt das Umweltressort der Bundesregierung (UBA/BMU) beim Konkretisieren und Ausgestalten ausgewählter Maßnahmen für den Verkehrsbereich im "Aktionsprogramm Klimaschutz 2020" (APKS) und "Klimaschutzplan 2050" (KSP).

  • Aktive Mobilität: Mehr Lebensqualität in Ballungsräumen

    Laufzeit: 2016 bis 2019

    Fuß- und Radverkehr werden in Forschung und Praxis häufig getrennt betrachtet. Zentrales Ziel des Vorhabens ist es, diese Verkehrsmodi als wichtige Säule urbaner Verkehrssysteme integriert zu betrachten.

  • Umsetzung der Agenda 2030 auf kommunaler Ebene/IMA Stadt

    Laufzeit: 2016 bis 2019

    Die 2015 von den Vereinten Nationen verabschiedete Agenda 2030 verfolgt das Gesamtziel globaler Nachhaltigkeit. Ziel des Projekts ist es, zu einer „Umsetzungsarchitektur“ für die Agenda 2030 auf kommunaler Ebene beizutragen. Dazu erarbeitet es Handlungsempfehlungen an die Bundespolitik, wie Kommunen bei der Umsetzung unterstützt werden können und welche Rahmenbedingungen dafür gegeben sein müssen.

  • Fortbildungsangebot "Fahrradakademie"

    Laufzeit: 2007 bis 2019

    Bei der Förderung des Radverkehrs in Deutschland setzt die Bundesregierung  vor allem auf Fortbildung, Information, Vernetzung und Erfahrungsaustausch aller Akteure. Diesen Zielen dient die am Difu angesiedelte Fahrradakademie, seit 2007 gefördert vom Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) sowie unterstützt vom Deutschen Landkreistag, dem Deutschen Städte- und Gemeindebund und dem Deutschen Städtetag.

  • Fahrradportal

    Laufzeit: 2004 bis 2019

    www.nationaler-radverkehrsplan.de: Unter dieser Adresse bietet das Difu die größte deutschsprachige Informations- und Kommunikationsplattform zum Radverkehr an. Als "Fahrradportal" bekannt, wird die Seite seit Anfang 2004 durch eine Zuwendung des Bundesministeriums für Verkehr finanziert und mit Unterstützung der kommunalen Spitzenverbände angeboten. Das Portal richtet sich an alle Akteure der Radverkehrsförderung und ist ein wesentliches Instrument des Nationalen Radverkehrsplans (NRVP), um die Umsetzung einer radverkehrsfreundlichen Politik durch Wissensaustausch und Information zu fördern.

    Betreuung des Internetportals zum Nationalen Radverkehrsplan im Rahmen des NRVP 2020 - Qualität sichern und weiterentwickeln

  • Bestandspflegekonzept Wirtschaftsförderung Leipzig 2030

    Laufzeit: 2018 bis 2019

    Die Wirtschaftsförderung Leipzig will mit dem Projekt die konzeptionelle und organisatorische Ausrichtung ihrer Bestandsförderung mit Unterstützung des Difu weiterentwickeln. Aufgaben, Strukturen, Abläufe und Ressourcen sollen dabei analysiert und aufeinander abgestimmt werden.