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  • Endenergieeinsparungen in Ländern und Kommunen durch Maßnahmen der öffentlichen Hand im Kontext der EU-Energiedienstleistungsrichtlinie

    Laufzeit: 2009 bis 2010

    Das Difu führte eine Umfrage unter deutschen Städten und Gemeinden durch, deren Erkenntnisinteresse sich auf die Entwicklung des kommunalen Endenergieverbrauches, die Identifizierung von Maßnahmenfeldern, in denen Kommunen bereits aktiv geworden sind und die quantitative Abschätzung umgesetzter Maßnahmen im Bereich der energetischen Gebäudesanierung (kommunale Liegenschaften) richtete.

  • Städtischer Wirtschaftsverkehr

    Laufzeit: 2009 bis 2010

    In diesem Projekt soll die Integration signifikant ansteigender Verkehrsleistungsanteile am Stadtverkehr in die kommunale Verkehrsplanung systematisch aufbereitet werden, um die Grundlagen für Forschungsprojekte und Veröffentlichungen zu verbessern.

  • Optimierung der Sammlung FCKW-haltiger Kühlgeräte

    Laufzeit: 2009 bis 2011

    Ziel des Projekts war es, effektive Maßnahmen zu identifizieren, die in der Entsorgungskette frühzeitig zu einer möglichst hochwertigen und hochgradigen Schließung des Stoffkreislaufs von Kühlgeräten führen.

  • Berliner Gespräche zum Städtebaurecht

    Laufzeit: 2009 bis 2010

    Die mit dem Koalitionsvertrag 2009 umrissene Novellierung des Städtebaurechts war der Ausgangspunkt für dieses als Gesprächsreihe (Durchführung, inhaltliche Strukturierung und Ergebnisaufbereitung) konzipierte Projekt.

  • Umfrage zum Novellierungsbedarf der Baunutzungsverordnung

    Laufzeit: 2009 bis 2010

    Das Difu führte auf Anregung des Bau- und Verkehrsausschusses des Deutschen Städtetages (DST) gemeinsam mit dem DST eine bundesweite Umfrage zum Novellierungsbedarf der Baunutzungsverordnung (BauNVO) durch. Ausgangspunkt war ein Diskussionspapier zum Novellierungsbedarf der BauNVO, dass im Bau- und Verkehrsausschuss sowie in mehreren Fachkommissionen des DST diskutiert wurde und überwiegend Zustimmung fand.

  • ProDiskurs - Zukunftsfähige öffentliche Dienstleistungen im Metropolenraum

    Laufzeit: 2009 bis 2010

    Mit der Studie wurde ein umfassender Ansatz für die Weiterentwicklung der durch die Berliner Verwaltung und ihre Partner bereitgestellten Serviceangebote vorgelegt.

  • Active Access

    Laufzeit: 2009 bis 2012

    Im Rahmen des Projekts ACTIVE ACCESS werden Verkehrsteilnehmer und ausgewählte Schlüsselpersonen dazu motiviert, ihr Verhalten hin zu einer umwelt- und gesundheitsbewussten Mobilität zu verändern.

    Wie lassen sich die Fahrradnutzung und das Zufußgehen für kurze Alltagswege innerorts steigern und die Stadt der kurzen Wege wiederentdecken?

  • Transferstelle Fahrrad-EU - Forschung Radverkehr

    Laufzeit: 2009 bis 2012

    Wesentliche Inhalte der technischen Regelwerke zum Radverkehr werden in den Reihen "Cycling Expertise" (englisch) und "Forschung Radverkehr" (deutsch) nach Einzelthemen strukturiert und in vierseitigen Veröffentlichungen aufbereitet.

  • Bundestransferstelle Soziale Stadt (Baustein VI)

    Laufzeit: 2009 bis 2011

    Im Jahr 2003 hatte die Bundestransferstelle Soziale Stadt hatte unter anderem die Aufgaben, das bisher aufgebaute nationale Netzwerk zur Sozialen Stadt inklusive Informations- und Erfahrungstransfer zwischen den beteiligten Akteuren auf Bundes-, Länder-, kommunaler und Vor-Ort-Ebene fortzuführen, die Fachöffentlichkeit einzubinden und auch eine vergleichende internationale Perspektive anzubieten. Im Zentrum dieser Informations-, Vermittlungs- und Dokumentationsleistungen standen der Internetauftritt zur Sozialen Stadt und der laufende Informationstransfer.

  • Akte 20.09: Virtuelle Fachbibliothek Verwaltungs- und Kommunalwissenschaften

    Laufzeit: 2009 bis 2011

    Aktuell finden Virtuelle Fachbibliotheken (ViFa) bei der Zielgruppe bis auf wenige Ausnahmen noch nicht die gewünschte Akzeptanz, da sie die Bedürfnisse und Gewohnheiten der Wissenschaftler nur zum Teil befriedigen. Dennoch halten die Antragsteller sowie die wissenschaftlichen Pilotpartner die Bereitstellung zentraler fachlicher Einstiegspunkte unter der Voraussetzung für unverzichtbar, dass das ViFa-Konzept konsequent weiterentwickelt und dabei die moderne Arbeitsorganisation der Wissenschaftler in den Blick genommen wird.