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  • Bundestransferstelle Soziale Stadt (Baustein II und Baustein III)

    Laufzeit: 2004 bis 2006

    Der Baustein II zur Bundestransferstelle Soziale Stadt umfasste die Weiterentwicklung des Internet-Forums, die Vorbereitung und Durchführung von Veranstaltungen sowie die Erarbeitung von Veröffentlichungen. Im Mittelpunkt von Baustein III standen neben der Weiterführung des Internet-Forums die Durchführung und Auswertung einer dritten bundesweiten Umfrage zum Programm Soziale Stadt.

  • Mobilität und Siedlung 2050

    Laufzeit: 2004 bis 2006

    In den kommenden Jahrzehnten muss Deutschland mit einer alternden Gesellschaft sowie einer sinkenden Einwohnerzahl rechnen. Anhand von zwei Szenarien wurde ermittelt, wie sich dies auf Siedlungsstruktur und Mobilität bis zum Jahr 2050 auswirken kann.

    Szenarien der Mobilitätsentwicklung unter Berücksichtigung von Siedlungsstrukturen bis 2050

  • Gender Mainstreaming im Städtebau

    Laufzeit: 2003 bis 2006

    Das Vorhaben des Experimentellen Wohnungs- und Städtebaus (ExWoSt) wurde  durchgeführt, um die Praxisumsetzung der Gleichstellung der Geschlechter in allen Politikbereichen zu erleichtern. Das Projekt wurde mit einer öffentlichen Veranstaltung in Köln abgeschlossen.

  • Sozial-ökologische Regulation netzgebundener Infrastruktursysteme (Forschungsverbund netWORKS)

    Laufzeit: 2002 bis 2006

    Ziel des Projekts war es, die sich gegenwärtig vollziehende sozial-ökologische Transformation in den Ver- und Entsorgungssektoren am Beispiel der Wasserwirtschaft zu untersuchen. Dabei wurden Vorschläge ausgearbeitet, wie dieser Wandel regulativ gestaltet und in eine nachhaltige Richtung gelenkt werden kann. Kommunale Gestaltungspotenziale standen dabei im Mittelpunkt.

  • Kommunale Planungspraxis - quo vadis

    Laufzeit: im Jahr 2005

    Gutachten im Rahmen des Forschungsfeldes "Stadtquartiere im Umbruch" des Experimentellen Wohnungs- und Städtebaus (ExWoSt) mit dem Schwerpunkt der Ermittlung der gewandelten Anforderungen in der kommunalen Planungspraxis unter den Bedingungen einer 'Stadtentwicklung ohne Wachstum' und die Gewinnung von Hinweisen zu künftigen Anforderungen für die Organisation, Kompetenz und Qualifikation in der kommunalen Planung.

  • Public Private Partnership Projekte – Eine Bestandsaufnahme in Bund, Ländern und Kommunen

    Laufzeit: im Jahr 2005

    In der Untersuchung wurde eine aktuelle und umfassende Bestandsaufnahme von "PPP-Projekten für projektbezogene Infrastrukturmaßnahmen" in Bund, Ländern und Kommunen vorgenommen.

  • Expertise "Ethnische Ökonomie – Integrationsfaktor und Integrationsmaßstab"

    Laufzeit: 2004 bis 2005

    Im Rahmen dieses interdisziplinären Forschungsprojekts untersuchte das Difu das integrative Potenzial und die Funktion ethnischer Ökonomien für schon lange in Deutschland lebende sowie neu hinzugekommene Zuwanderer, aber auch für die im Stadtteil wohnende deutsche Bevölkerung. Die Projektergebnisse wurden für den Expertenbeirat des Projekts zu einer Expertise zusammengefasst.

  • Zielvorstellungen über das künftige Leistungsspektrum der Berliner Bezirke auf der Grundlage von Infrastrukturdaten

    Laufzeit: 2004 bis 2005

    Unter wissenschaftlicher Begleitung durch das Difu sollte am Beispiel der Jugendfreizeitstätten exemplarisch verdeutlicht werden, wie auf der Grundlage von Infrastrukturdaten Zielvorstellungen über das künftige Leistungsspektrum der Berliner Bezirke erarbeitet werden können.

  • Lokale Agenda 21 - Umwelt und Gesundheit

    Laufzeit: 2004 bis 2005

    Difu bearbeitet im Rahmen des bundesweiten Aktionsprogramms "Umwelt und Gesundheit" das Projekt "Lokale Agenda 21 - Umwelt und Gesundheit".

  • Gemeinsame Difu/DST-Umfrage zum Stand der Verwaltungsmodernisierung

    Laufzeit: 2004 bis 2005

    Nach vier Umfragen des Deutschen Städtetages zum Stand der Verwaltungsmodernisierung (1994, 1996, 1998 und 2000) haben sich Jahre 2004 der Deutsche Städtetag und das Deutsche Institut für Urbanistik erstmals gemeinsam an die deutschen Städte gewandt, um aktuelle Erkenntnisse über inhaltliche Schwerpunkte, Fortschritte und Probleme des Modernisierungsprozesses zu gewinnen.