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  • Vom Stadtumbau zur städtischen Transformationsstrategie

    Laufzeit: 2017 bis 2019

    Ziel des Vorhabens ist die Entwicklung einer transformativen Stadtumbaustrategie einschließlich Handlungsempfehlungen für Bund und Länder.

  • Umsetzung einer integrierten Strategie zu Umweltgerechtigkeit – Pilotprojekt in deutschen Kommunen

    Laufzeit: 2015 bis 2019

    Drei Pilotkommunen – Kassel, Marburg und München – haben über zwei Jahre und wissenschaftlich begleitet durch das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) erprobt, wie der vergleichsweise neue Ansatz Umweltgerechtigkeit in der kommunalen Praxis umgesetzt werden kann. Dabei wurde u.a. den Fragen nachgegangen, welche programmatischen, strategischen und instrumentellen Andockpunkte für den Ansatz Umweltgerechtigkeit bestehen, wie mehrfach belastete Teilräume identifiziert werden können, welche Maßnahmen geeignet sind, um mehr Umweltgerechtigkeit zu schaffen und wie sich der Ansatz Umweltgerechtigkeit in Politik und Verwaltung verankern lässt.

    Insgesamt zeigt sich: Es gibt nicht „den einen Weg“, den Ansatz Umweltgerechtigkeit aufzugreifen und in der eigenen Stadt zu implementieren. Grundsätzlich kann jedoch in allen drei Städten beobachtet werden, dass zu den Erfolgsfaktoren für mehr Umweltgerechtigkeit gehören: intensive Selbstvergewisserung über mit dem kommunalen Querschnittsthema zusammenhängende Vorstellungen und Ziele, „Rückendeckung“ durch die Kommunalpolitik, Nominierung einer „Kümmerer“- bzw. Ansprechperson in der Verwaltung sowie geeignete Verfahren der Verwaltungszusammenarbeit wie ressortübergreifende Gremien auf Steuerungs- und Arbeitsebene. Gleichzeitig bestätigten die in den Pilotkommunen beteiligten Akteure im Grundsatz die vom Difu im Vorläuferprojekt „Umweltgerechtigkeit im städtischen Raum“ entwickelten Handlungsempfehlungen.

    Die Erkenntnisse und Erfahrungen aus den Pilotkommunen sind in die Online-Toolbox Umweltgerechtigkeit (www.toolbox-umweltgerechtigkeit.de) eingeflossen. Die Toolbox zeigt, was Umweltgerechtigkeit im Einzelnen ist und wie sie erreicht werden kann. Es finden sich unter anderem Definitionen, Hintergrundwissen, Instrumente, Umsetzungstipps. Verschiedene Formate stehen zur Verfügung: Videoclips, Checklisten, Praxisbeispiele, vertiefende Texte, Literaturhinweise und Links.

    Der Abschlussbericht zum Forschungsvorhaben ist online als Band 02/2019 in der Reihe „Umwelt & Gesundheit“ des Umweltbundesamtes veröffentlicht.

     

  • Strukturwandel der Arbeit im Kontext der Agenda 2030/Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie am Beispiel gemeinschaftlicher Mobilitätsformen in Deutschland

    Laufzeit: im Jahr 2019

    Das Institute for Advanced Sustainability Studies e.V. (IASS) in Potsdam hat im Rahmen der „Wissenschaftsplattform Nachhaltigkeit 2030 - Arbeitsgruppe Zukunft der Arbeit“ das Difu mit der Erstellung einer Studie zum Thema „Strukturwandel der Arbeit im Kontext der Agenda 2030/Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie am Beispiel gemeinschaftlicher Mobilitätsformen in Deutschland“ beauftragt.

  • Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK)

    Laufzeit: 2015 bis 2019

    Das Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK) beim Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) ist Ansprechpartner für alle Fragen rund um Fördermöglichkeiten, Potenziale und andere Aspekte des kommunalen Klimaschutzes.

  • Quartiersebene als Infrastrukturverbund - Klimaschutzpotenziale und Synergien mit dem Umweltschutz

    Laufzeit: im Jahr 2019

    Die Ebene des Stadtquartiers (mit ganz unterschiedlichen räumlichen Zuschnitten) hat sich als Handlungsebene der Infrastrukturentwicklung mit großen Potenzialen für den Klimaschutz und die Umweltpolitik herauskristallisiert. Sie ermöglicht im Vergleich zum Einzelgebäude höhere Synergieeffekte, ist aber weniger komplex als die gesamtstädtische Ebene.

  • PROSPERITY - Prosperity through innovation and promotion of Sustainable Urban Mobility Plans

    Laufzeit: 2016 bis 2019

    Das EU-Projekt PROSPERITY (2016-2019), an dem 40 Partner aus 15 EU-Staaten beteiligt sind, fördert den Wissensaustausch zwischen Kommunen, Landesbehörden und anderen Akteuren, um die Aufstellung und Umsetzung von Nachhaltigen Stadtmobilitätsplänen (SUMP) zu forcieren.

  • Parlamentarische Veranstaltungen zum Radverkehr

    Laufzeit: 2018 bis 2019

    Parlamentarische Veranstaltungen sind ein wichtiges Kommunikationsformat, um Entscheidungsträger verschiedener Ebenen über Radverkehrsthemen zu informieren und für neue Ideen zu gewinnen.

  • OB-Barometer 2019

    Laufzeit: im Jahr 2019

    Das OB-Barometer ist eine seit 2015 jährlich vom Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) durchgeführte repräsentative Befragung der (Ober-)Bürgermeister/innen großer deutscher Städte. Die vom Difu in Abstimmung mit dem Deutschen Städtetag und dem Deutschen Städte- und Gemeindebund durchgeführte Befragung richtet sich an die Stadtspitzen in Städten mit mindestens 50.000 Einwohnern in Deutschland.

  • Monitor Nachhaltige Kommune III

    Laufzeit: 2018 bis 2019

    Situation und Entwicklung der SDGs (Sustainable Development Goals) auf kommunaler Ebene mit Indikatoren abzubilden, war Gegenstand des Vorgängerprojekts „Monitor Nachhaltige Kommune II". In „Monitor Nachhaltige Kommune III" wurde die Nutzung der Indikatoren in ersten Pilotkommunen begleitet und beobachtet, um daraus Rückschlüsse für die Weiterentwicklung der SDG-Indikatoren zu ziehen. Schwerpunkt: Thema Armut.

  • Lebenswerte Kleinstädte im demografischen Wandel – Lebensqualität erhalten durch ein sektorenübergreifendes interkommunales Entwicklungsmanagement (lebensWert)

    Laufzeit: 2016 bis 2019

    Unter Leitung des ISOE – Institut für sozial-ökologische Forschung und in Kooperation mit dem Difu entwickelte ein Forschungsteam einen Leitfaden für Kommunen, der zeigt, wie verstärkte Kooperation zu einem nachhaltigen regionalen Management der Daseinsvorsorge beitragen kann.