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  • Vielfalt in den Zentren von Klein- und Mittelstädten - sozialräumliche Integration, städtische Identität und gesellschaftliche Teilhabe

    Laufzeit: 2015 bis 2018

    Logo des Projekts

    Von Juli 2015 bis Juni 2018 bearbeitete das Difu dieses Forschungs-Praxis-Projekt. In seinem Mittelpunkt standen folgende Fragen: Wie verändert Vielfalt die Innenstädte? Wie lassen sich gesellschaftliche Teilhabe und sozialer Zusammenhalt in der Migrationsgesellschaft fördern? Was tragen integrierte Konzepte zur Stärkung der Innenstädte bei? Welche neuen Raumangebote sind erforderlich? Wie beeinflusst die zunehmende Vielfalt die städtische Identität?

  • Hemmnisse und Potentiale zur Ressourceneffizienzsteigerung durch Optimierung regionaler und lokaler Stoffkreisläufe und Stoffströme (RegioRess)

    Laufzeit: 2014 bis 2018

    Das Projekt hat diese Ziele: Ermitteln und Evaluieren von Möglichkeiten der Optimierung regionaler und lokaler Stoffströme und Stoffkreisläufe, mit denen sich Ressourceneffizienz und -effektivität steigern lassen, sowie das Erarbeiten entsprechender Handlungsempfehlungen für verschiedene Akteure. Im Fokus des Vorhabens liegen Stoff-, Energie- und Finanzströme.

    Optimierung regionaler und lokaler Stoffkreisläufe

  • KfW-Kommunalpanel 2015-2018

    Laufzeit: 2014 bis 2018

    Das jährlich durchgeführte KfW-Kommunalpanel zeigt, wie die Kommunen ihre finanzielle Situation, die Investitionen, den Investitionsrückstand und die Finanzierungsbedarfe einschätzen. Damit ermöglicht es Städten, Gemeinden und Landkreisen eine Positionsbestimmung und liefert ihnen wichtige Hinweise, um strategische Entscheidungen zu überprüfen.

  • Die Bedeutung von örtlichen Rahmenbedingungen und Standortfaktoren für die positive fiskalische Entwicklung von Regionen - Best-Practice-Beispiele

    Laufzeit: 2017 bis 2018

    Das Difu-Forschungsvorhaben erarbeitet im Auftrag des Bundesfinanzministeriums auf Basis einer Analyse von Best-Practice-Regionen eine Typologie strukturschwacher Regionen. Es formuliert unter Berücksichtigung der Rahmenbedingungen vor Ort  standortpolitische Handlungsansätze, mit denen sich Regionen fiskalisch positiv entwickeln können.

  • "kommunal mobil 2018" (Difu/ UBA-Reihe)

    Laufzeit: 2017 bis 2018

    In dieser Veranstaltung geht es um die Folgen der "autogerechten Stadt" für Menschen, die an Hauptverkehrsstraßen wohnen, leben und arbeiten, sowie um entsprechende Lösungsansätze.

  • Zukunftsstadt Bocholt

    Laufzeit: 2017 bis 2018

    Das Difu begleitet den Prozess "Bocholt – Zukunftsstadt 2030+". Die gegenwärtige 2. Phase sieht verschiedene Workshops mit der Verwaltung und der Stadtgesellschaft vor, um die bisherigen Ergebnisse zusammenzuführen und "Reallabore" für die 3. Phase des Wettbewerbs zu entwickeln.

    Atmendes Bocholt 2030+ - von der Vision zum Konzept

  • Baukulturbericht 2018/19 und Kommunalumfrage zum Baukulturbericht

    Laufzeit: 2017 bis 2018

    Der Baukulturbericht 2018/19 widmete sich dem Siedlungsbestand, dem historische Erbe und der Zukunftsfähigkeit der heutigen Siedlungsstrukturen.

  • Kommunale Überflutungsvorsorge: „Planer im Dialog“

    Laufzeit: 2016 bis 2018

    Im Mittelpunkt des Vorhabens: praxisbezogene Lösungen zu entwerfen und ausgewählten Kommunen Unterstützung bei der Einführung und Optimierung geeigneter Strukturen, Prozesse und Methoden einer koordinierten Überflutungsvorsorge zu geben.

  • KlimaPraxis

    Laufzeit: 2015 bis 2018

    „KlimaPraxis“ unterstützt Kommunen bei klimaschutzbezogenen Aktivitäten. Verschiedene Veranstaltungsangebote, Publikationen, die Ausrichtung eines jährlichen Wettbewerbs sowie die Etablierung eines Arbeitskreises Kommunaler Klimaschutz sind wesentliche Bestandteile des Projektes.

    Hinter den Schlagworten Information, Motivation und Vernetzung, stehen drei Kernziele:

  • Zivilgesellschaft und Kommunen. Lerneffekte aus dem Zuzug Geflüchteter für das Engagement in Krisen

    Laufzeit: 2017 bis 2018

    In dem interdisziplinär angelegten Forschungsprojekt ging es um die Frage inwieweit das Zusammenspiel zwischen zivilgesellschaftlichen Helfergruppen und Verwaltungen mittelfristig im Zuge der in Deutschland ankommenden Geflüchteten durch die positiven Erfahrungen aus der akuten Ersthilfe-Phase geprägt oder gar verändert wurde.

    Es wurden u.a. folgende Fragen untersucht: