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  • Begleitforschung Modellregionen Elektromobilität - Themenfeld Stadtentwicklung und Verkehr

    Laufzeit: 2013 bis 2014

    Die Begleitforschung untersuchte Fragen der Integration von Elektromobilität in kommunale Prozesse. Im Mittelpunkt standen dabei insbesondere die Implementierung von Elektromobilität in Kommunale Strategien, in die Stadtentwicklungsplanung sowie Fragen des Wirtschaftsverkehrs.

  • Neues Wohnen – Gemeinschaftliche Wohnformen bei Genossenschaften

    Laufzeit: 2012 bis 2014

    Ziel des Forschungsvorhabens war es, die Bedingungen zur Umsetzung von gemeinschaftlichen Wohnprojekten in der Rechtsform der Genossenschaft sowie ihre mittel- bis langfristigen Wirkungen auf die Wohnraumversorgung verschiedener Bevölkerungsgruppen zu untersuchen, Wirkungszusammenhänge abzuleiten und typische Fallkonstellationen zu systematisieren.

  • Umweltgerechtigkeit im städtischen Raum

    Laufzeit: 2012 bis 2014

    Ziel des Forschungsvorhabens "Umweltgerechtigkeit im städtischen Raum" war die Erarbeitung von Grundlagen und Empfehlungen, um das neue Thema Umweltgerechtigkeit im kommunalen Handeln zu implementieren.

  • Folgekosten der Flächeninanspruchnahme

    Laufzeit: 2013 bis 2014

    Bevölkerungsrückgang und demografischer Wandel stellen auch in Sachsen viele Gemeinden vor die Aufgabe, ihre Siedlungsstrukturen anzupassen. In diesem Zusammenhang wird die wirtschaftliche Tragfähigkeit technischer und sozialer Infrastrukturen immer wichtiger.

    Entwicklung eines Folgekostenrechners für die Siedlungsentwicklung im Freistaat Sachsen

  • Sicherer Radverkehr in Klein- und Mittelstädten

    Laufzeit: 2013 bis 2014

    Fortbildungsreihe in Kooperation mit dem DVR zur Vermittlung der wichtigsten Grundzüge sicherer Radverkehrsführung.

  • Kommunale Strukturen, Prozesse und Instrumente zur Anpassung an den Klimawandel in den Bereichen Umwelt und Natur sowie Planen und Bauen – an der Schnittstelle zum Bereich Gesundheit

    Laufzeit: 2011 bis 2014

    In diesem Vorhaben wurde überprüft, ob Kommunen über Verwaltungsstrukturen, (Arbeits)Prozesse und Instrumente verfügen, die zur Klimafolgenbewältigung geeignet sind. Im Hinblick auf die neue Zielsetzung Klimaanpassung muss ggf. eine Anpassung oder Optimierung der vorhandenen Mittel erfolgen.

  • KfW-Kommunalpanel 2010-2014

    Laufzeit: 2010 bis 2014

    Ziel des KfW-Kommunalpanels, ist es, ein klares Bild zur Selbsteinschätzung der finanziellen Situation, der Investitionen, des Investitionsrückstands sowie der Finanzierungsbedarfe der Kommunen zu erhalten, um unter anderem die Anpassung und Weiterentwicklung der kommunalen Finanzierungsprodukte der KfW im Interesse der Kommunen vorantreiben zu können.

  • Forschungsassistenz Leihfahrräder

    Laufzeit: 2010 bis 2014

    Wettbewerb "Innovative öffentliche Fahrradverleihsysteme – Neue Mobilität in Städten": 44 Kommunen hatten Konzepte eingereicht, die ausgewählten Modellregionen erhielten vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) insgesamt 12,7 Mio. Euro für die Umsetzung öffentlicher Fahrradverleihsysteme.

    Öffentliche Fahrradverleihsysteme - innovative Mobilität in Städten

  • Studie zur städtebaulichen Wirkungsweise des § 11 Absatz 3 Baunutzungsverordnung

    Laufzeit: 2013 bis 2014

    Die Studie beinhaltet einen Prüfauftrag zur Struktur des Einzelhandels in Städten und ländlichen Räumen, zur Innenentwicklung in den Städten und Gemeinden und ggf. zum Änderungsbedarf in § 11 Absatz 3 BauNVO, insbesondere mit Blick auf die Regelvermutung und die vorgeschriebene Geschossflächengröße.“

  • Baukulturbericht 2014/15

    Laufzeit: 2013 bis 2014

    Die Qualität der gebauten Umwelt ist entscheidend für die Identität unserer Städte und Kulturlandschaften. Die Baukultur ist damit ein zentrales Element der gesellschaftlichen Auseinandersetzung mit der Lebensumwelt. Die Bundesstiftung Baukultur hat das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) beauftragt, den "Baukulturbericht 2014" zu erarbeiten, um Erkenntnisse zum Stand der Baukultur in der aktuellen Umsetzungspraxis zu erhalten. Das Difu hat den Bericht gemeinsam mit der Technischen Universität Berlin erstellt.