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  • Chemnitz - Koordinierte Unternehmensbefragung

    Laufzeit: im Jahr 2015

    Befragung der Unternehmen in Chemnitz zur Zufriedenheit mit dem Wirtschafts- und Lebensstandort Chemnitz

  • Cluster in der Wirtschaftsförderung

    Laufzeit: 2007 bis 2008

    Konzeption und Herausgabe einer Veröffentlichung zum Thema "Cluster in der Wirtschaftsförderung" in der Reihe "Edition Difu" mit Beiträgen von Difu- und externen Autoren aus Wissenschaft und Praxis aus dem In- und Ausland.

  • COMMIN (Promoting Spatial Development by Creating COMmon MINdscapes)

    Laufzeit: 2004 bis 2007

    Ziele des im Rahmen der Gemeinschaftsinitiative INTERREG III B finanzierten Projekts COMMIN waren die Entwicklung von Instrumenten für einen transnationalen Erfahrungsaustausch zu raumrelevanten Problemstellungen sowie für eine nachhaltige räumliche Entwicklung durch die Erarbeitung von Grundlagen für eine effiziente Kommunikation, die Qualifizierung von Experten sowie nationale Politikberatung. Difu beteiligt sich innerhalb des 28 Institutionen umfassenden Konsortiums.

  • Demografischer Wandel und Auswirkungen auf die Abfallwirtschaft

    Laufzeit: 2015 bis 2017

    Das Vorhaben des Umweltbundesamtes untersucht die Auswirkungen des demografischen Wandels auf die künftige Kreislaufwirtschaft und entwickelt Lösungsvorschläge für die entsprechenden Herausforderungen. Das Projektkonsortium analysiert die mittel- und langfristigen Folgen des demografischen Wandels auf die kommunale Abfall- und Entsorgungswirtschaft.

    Ermittlung der Auswirkungen des demografischen Wandels auf Abfallanfall, Logistik und Behandlung und Erarbeitung von ressourcenschonenden Handlungsansätzen

  • Der große Umbruch - Deutsche Städte und Globalisierung

    Laufzeit: 2005 bis 2008

    Welche Auswirkungen hat der Globalisierungsprozess auf die zentralen Bereiche städtischer und demographischer Entwicklung, soziale Verhältnisse, räumliche Strukturen, politisch-administrative Organisation? Mit welchen Maßnahmen und Strategien können Städte auf veränderte Rahmenbedingungen und Herausforderungen reagieren und wo können sie Prioritäten setzen?

  • Die Rolle der Kommunen im Rahmen der Optimierung von Stoffkreisläufen am Beispiel von Gasentladungslampen

    Laufzeit: 2007 bis 2009

    Ziele des Projekts: Entwicklung von Vorschläge für effiziente und effektive Maßnahmen, die zu einer möglichst hochgradigen Schließung des Stoffkreislaufes von Gasentladungslampen führen. Potenziellen Verbesserungsmaßnahmen in den Bereichen Information, Kommunikation, Sammlung sowie im Bereich Behandlung und Verwertung wurden systematisch erfasst und bewertet.

  • Difu goes Europe - Kommunen und ihre Beratungsbedarfe in ausgewählten europäischen Ländern

    Laufzeit: 2007 bis 2008

    Befragung von zwölf ausgewählten europäischen Nationalstaaten zu konkreten Herausforderungen und Problemen der Kommunen, institutionellen und strukturellen Rahmenbedingungen und Forschungs- und Beratungspotenzialen des Landes.

  • Dokumentation und Evaluation der Partizipation im Rahmen des Berliner Quartiersverfahrens unter besonderer Berücksichtigung der Aktivierung von Berlinerinnen und Berliner mit migrantischer Herkunft

    Laufzeit: 2006 bis 2007

    Die Aktivierung und Beteiligung von Bewohnern – insbesondere von Migranten – im Rahmen der Berliner Quartiersverfahren stand im Mittelpunkt eines Gutachtens, das von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Referat Soziale Stadt, in Auftrag gegeben wurde.

  • EBikePendeln (vormals Pedelec Korridor)

    Laufzeit: 2013 bis 2015

    Die Vorteile für die Nutzung der Elektrofahrräder als einer neuen Verkehrsmitteloption im Berufsverkehr sprechen sich inzwischen herum:

    Schaufenster-Kernprojekt A 6

  • EnAHRgie – Die lokale Energiewende umsetzen

    Laufzeit: 2015 bis 2019

    Zusammen mit insgesamt 13 weiteren Partnern aus Wissenschaft und Praxis startete das Difu im Jahr 2015 in das Projekt EnAHRgie. In dem Vorhaben - es wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen der Innovationsgruppen im nachhaltigen Landmanagement gefördert - wird ein Verfahrensansatz entwickelt, mit dem lokale Akteure die Gestaltung einer nachhaltigen Landnutzung voranbringen können. Schwerpunkt ist die Energieversorgung unter Nutzung erneuerbarer Energien.