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  • Bundestransferstelle Soziale Stadt (Baustein VII)

    Laufzeit: 2011 bis 2012

    Die beim Difu eingerichtete Bundestransferstelle Soziale Stadt hat unter anderem die Aufgaben, das bisher aufgebaute nationale Netzwerk zur Sozialen Stadt inklusive Informations- und Erfahrungstransfer zwischen den beteiligten Akteuren auf Bundes-, Länder-, kommunaler und Vor-Ort-Ebene fortzuführen, die Fachöffentlichkeit einzubinden und auch eine vergleichende internationale Perspektive anzubieten.

  • Central MeetBike - Radverkehrsseminare

    Laufzeit: 2011 bis 2012

    Das Difu unterstützte fachlich den Erfahrungsaustausch zum Radverkehr in Mitteleuropa durch ein Curriculum für Seminare in der Tschechischen Republik und der Slowakei sowie in Polen.

  • Circular Flow Land Use Management (CircUse)

    Laufzeit: 2010 bis 2013

    Die Europäische Kommission fördert im Rahmen des Central Europe Programms für europäische territoriale Zusammenarbeit das Vorhaben "Circular Flow Land Use Management". Dieses Projekt wird von 12 direkten und 3 assoziierten Partnern aus 6 Ländern gemeinsam durchgeführt. In den Städten und Regionen der Projektpartner spielen Probleme, wie die Zersiedlung von Räumen, die negativen Effekte des demografischen Wandels und des wirtschaftlichen Strukturwandels gleichermaßen eine große Rolle.

  • Cluster in der Wirtschaftsförderung

    Laufzeit: 2007 bis 2008

    Konzeption und Herausgabe einer Veröffentlichung zum Thema "Cluster in der Wirtschaftsförderung" in der Reihe "Edition Difu" mit Beiträgen von Difu- und externen Autoren aus Wissenschaft und Praxis aus dem In- und Ausland.

  • COMMIN (Promoting Spatial Development by Creating COMmon MINdscapes)

    Laufzeit: 2004 bis 2007

    Ziele des im Rahmen der Gemeinschaftsinitiative INTERREG III B finanzierten Projekts COMMIN waren die Entwicklung von Instrumenten für einen transnationalen Erfahrungsaustausch zu raumrelevanten Problemstellungen sowie für eine nachhaltige räumliche Entwicklung durch die Erarbeitung von Grundlagen für eine effiziente Kommunikation, die Qualifizierung von Experten sowie nationale Politikberatung. Difu beteiligt sich innerhalb des 28 Institutionen umfassenden Konsortiums.

  • Demografischer Wandel – Herausforderungen und Handlungsempfehlungen für Umwelt- und Naturschutz

    Laufzeit: 2011 bis 2012

    Im Mittelpunkt des im Auftrag des Umweltbundesamtes durchgeführten Forschungsvorhabens stehen die möglichen Auswirkungen der demografischen Veränderungsprozesse auf die Umwelt. Es wird erarbeitet, welche gesicherten Erkenntnisse in einzelnen Handlungsfeldern, wie z.B. Flächeninanspruchnahme, Wasserwirtschaft, Naturschutz und biologische Vielfalt, vorliegen und welche Forschungsfragen u. U. noch nicht hinreichend beantwortet sind. Zudem sollen Handlungsoptionen und -vorschläge für den Bund formuliert werden.

    Literaturstudie zur Aktualisierung und Verifizierung des vorliegenden Erkenntnisstandes und Aufbereitung für die Ressortaufgaben

  • Der große Umbruch - Deutsche Städte und Globalisierung

    Laufzeit: 2005 bis 2008

    Welche Auswirkungen hat der Globalisierungsprozess auf die zentralen Bereiche städtischer und demographischer Entwicklung, soziale Verhältnisse, räumliche Strukturen, politisch-administrative Organisation? Mit welchen Maßnahmen und Strategien können Städte auf veränderte Rahmenbedingungen und Herausforderungen reagieren und wo können sie Prioritäten setzen?

  • Die Rolle der Kommunen im Rahmen der Optimierung von Stoffkreisläufen am Beispiel von Gasentladungslampen

    Laufzeit: 2007 bis 2009

    Ziele des Projekts: Entwicklung von Vorschläge für effiziente und effektive Maßnahmen, die zu einer möglichst hochgradigen Schließung des Stoffkreislaufes von Gasentladungslampen führen. Potenziellen Verbesserungsmaßnahmen in den Bereichen Information, Kommunikation, Sammlung sowie im Bereich Behandlung und Verwertung wurden systematisch erfasst und bewertet.

  • Difu goes Europe - Kommunen und ihre Beratungsbedarfe in ausgewählten europäischen Ländern

    Laufzeit: 2007 bis 2008

    Befragung von zwölf ausgewählten europäischen Nationalstaaten zu konkreten Herausforderungen und Problemen der Kommunen, institutionellen und strukturellen Rahmenbedingungen und Forschungs- und Beratungspotenzialen des Landes.

  • Dokumentation und Evaluation der Partizipation im Rahmen des Berliner Quartiersverfahrens unter besonderer Berücksichtigung der Aktivierung von Berlinerinnen und Berliner mit migrantischer Herkunft

    Laufzeit: 2006 bis 2007

    Die Aktivierung und Beteiligung von Bewohnern – insbesondere von Migranten – im Rahmen der Berliner Quartiersverfahren stand im Mittelpunkt eines Gutachtens, das von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Referat Soziale Stadt, in Auftrag gegeben wurde.