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  • Bundesaktion "Bürger initiieren Nachhaltigkeit", BIN

    Laufzeit: 2006 bis 2007

    Die Bundesregierung förderte im Rahmen ihrer nationalen Nachhaltigkeitsstrategie lokale Nachhaltigkeitsinitiativen. Damit wurde durch die Vergabe begrenzter Fördermittel bürgerschaftliches Engagement besonders honoriert. Förderfähig waren zivilgesellschaftliche Initiativen, die wegweisende, übertragbare Beiträge zur lokalen Nachhaltigkeit in ihrer Stadt oder Gemeinde leisten. Die Mittelvergabe erfolgte in erster Linie für die Anbahnung von neuen lokalen Projekten zur Nachhaltigkeit (seed money).

  • Bundestransferstelle Soziale Stadt – Investitionen im Quartier

    Laufzeit: 2013 bis 2015

    Die im Jahr 2003 als Nachfolge zur Programmbegleitung beim Difu eingerichtete Bundestransferstelle Soziale Stadt hat unter anderem die Aufgaben, das nationale Netzwerk zur Sozialen Stadt inklusive Informations- und Erfahrungstransfer zwischen den beteiligten Akteuren auf Bundes-, Länder-, kommunaler und Vor-Ort-Ebene fortzuführen und die Fachöffentlichkeit einzubinden. Im Zentrum dieser Informations-, Vermittlungs- und Dokumentationsleistungen stehen der Internetauftritt zur Sozialen Stadt und der laufende Informationstransfer.

    Baustein II

  • Bundestransferstelle Soziale Stadt (Baustein IV)

    Laufzeit: 2006 bis 2008

    Aufgaben der "Bundestransferstelle Soziale Stadt" im vierten Leistungsbaustein: Weiterführung des Informationstransfers zum Programm Soziale Stadt, Fortführung der Internetplattform, Herausgabe weiterer Ausgaben des Newsletters "Soziale Stadt info", Fortführung des Erfahrungsaustausches im Rahmen von Fachveranstaltungen sowie die Erarbeitung eines Statusberichts zum Programm Soziale Stadt.

  • Bundesweite Kampagne zur freiwilligen CO2-Vermeidung bei Kommunen und Verbrauchern (Hauptphase)

    Laufzeit: 1997 bis 1999

    Energie-Tische waren das Hauptinstrument der Bundesweiten Kampagne zur freiwilligen CO2-Vermeidung bei Kommunen und Verbrauchern , die vom Deutschen Institut für Urbanistik gemeinsam mit dem Institut für Organisationskommunikation in insgesamt 23 Modellkommunen durchgeführt wurde.

  • Cluster in der Wirtschaftsförderung

    Laufzeit: 2007 bis 2008

    Konzeption und Herausgabe einer Veröffentlichung zum Thema "Cluster in der Wirtschaftsförderung" in der Reihe "Edition Difu" mit Beiträgen von Difu- und externen Autoren aus Wissenschaft und Praxis aus dem In- und Ausland.

  • COMMIN (Promoting Spatial Development by Creating COMmon MINdscapes)

    Laufzeit: 2004 bis 2007

    Ziele des im Rahmen der Gemeinschaftsinitiative INTERREG III B finanzierten Projekts COMMIN waren die Entwicklung von Instrumenten für einen transnationalen Erfahrungsaustausch zu raumrelevanten Problemstellungen sowie für eine nachhaltige räumliche Entwicklung durch die Erarbeitung von Grundlagen für eine effiziente Kommunikation, die Qualifizierung von Experten sowie nationale Politikberatung. Difu beteiligt sich innerhalb des 28 Institutionen umfassenden Konsortiums.

  • Der große Umbruch - Deutsche Städte und Globalisierung

    Laufzeit: 2005 bis 2008

    Welche Auswirkungen hat der Globalisierungsprozess auf die zentralen Bereiche städtischer und demographischer Entwicklung, soziale Verhältnisse, räumliche Strukturen, politisch-administrative Organisation? Mit welchen Maßnahmen und Strategien können Städte auf veränderte Rahmenbedingungen und Herausforderungen reagieren und wo können sie Prioritäten setzen?

  • Der kommunale Investitionsbedarf im Zeitraum 2000 bis 2009

    Laufzeit: 1998 bis 2001

    Die vom Difu bereits zum dritten Male durchgeführte Schätzung, enthält erstmals eine getrennte Schätzung des Investitionsbedarfs der Kommunen in den alten und neuen Bundesländern. Dabei wird nicht nur der Investitionsbedarf erfasst, der über die Kämmereihaushalte befriedigt werden soll, sondern auch der Bedarf der kommunalen Unternehmen, Krankenhäuser und Zweckverbände.

  • Die örtliche Landschaftsplanung als Instrument einer nachhaltigen Entwicklung

    Laufzeit: 1997 bis 2000

    Nach Auswertung der Befragungen Dritter gibt es zur örtlichen Landschaftsplanung bislang nur wenig empirisches Material. Aufgabe und Ziel der Studie war es deshalb und vor diesem Hintergrund, die vielfältigen Erfahrungen mit der praktischen Verwertbarkeit von Landschaftsplänen zu untersuchen. Dazu wurden die Umwelt-, Naturschutz- und Grünflächenämter von 426 Gemeinden mit mehr als 20 000 Einwohnern befragt, insbesondere zu Verfahren, Methodik, Inhalt und Verhältnis zur Bauleitplanung, aber auch zu Hemmnissen und Änderungserfordernissen.

  • Die Rolle der Kommunen im Rahmen der Optimierung von Stoffkreisläufen am Beispiel von Gasentladungslampen

    Laufzeit: 2007 bis 2009

    Ziele des Projekts: Entwicklung von Vorschläge für effiziente und effektive Maßnahmen, die zu einer möglichst hochgradigen Schließung des Stoffkreislaufes von Gasentladungslampen führen. Potenziellen Verbesserungsmaßnahmen in den Bereichen Information, Kommunikation, Sammlung sowie im Bereich Behandlung und Verwertung wurden systematisch erfasst und bewertet.