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  • Berliner Gespräche zum Städtebaurecht

    Laufzeit: 2009 bis 2010

    Die mit dem Koalitionsvertrag 2009 umrissene Novellierung des Städtebaurechts war der Ausgangspunkt für dieses als Gesprächsreihe (Durchführung, inhaltliche Strukturierung und Ergebnisaufbereitung) konzipierte Projekt.

  • Entscheidungshilfen zum novellierten Städtebaurecht

    Laufzeit: 1995 bis 2010

    Das Difu unterstützt durch Vermittlung strategischen und instrumentellen Wissens sowie praktischer Handlungsempfehlungen die Aufgabenträger in den Kommunen bei der notwendigen Anpassung ihrer Praxis entsprechend den neuen strukturellen Rahmenbedingungen der Bauverwaltungen und der rechtlichen Grundlagen.

  • Bundesweite Bestandsaufnahme zu Kooperationsformen im Bereich Früher Hilfen

    Laufzeit: 2008 bis 2010

    Das Vorhaben lief vom 1. Juni 2008 bis Juni 2010 und wurde vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördert. Es war Bestandteil des Aktionsprogramms der Bundesregierung "Frühe Hilfen für Eltern und Kinder und soziale Frühwarnsysteme".

  • Umfrage zum Novellierungsbedarf der Baunutzungsverordnung

    Laufzeit: 2009 bis 2010

    Das Difu führte auf Anregung des Bau- und Verkehrsausschusses des Deutschen Städtetages (DST) gemeinsam mit dem DST eine bundesweite Umfrage zum Novellierungsbedarf der Baunutzungsverordnung (BauNVO) durch. Ausgangspunkt war ein Diskussionspapier zum Novellierungsbedarf der BauNVO, dass im Bau- und Verkehrsausschuss sowie in mehreren Fachkommissionen des DST diskutiert wurde und überwiegend Zustimmung fand.

  • Herausforderungen des demographischen Wandels bewältigen: Kommunale Erfahrungen und Ansätze

    Laufzeit: im Jahr 2010

    Ziel des Projekts war es, die in Bezug auf das Thema "Demografischer Wandel" entwickelten Handlungsansätze in unterschiedlichen Kommunen zu ermitteln, aufzubereiten sowie Schlussfolgerungen und Empfehlungen für den künftigen Umgang mit den verschiedenen Facetten des demografischen Wandels zu erarbeiten.

  • Prozessevaluierung Umsetzung und Wirkungen des Stadtbezirksmanagements in Hannover

    Laufzeit: im Jahr 2010

    Zum 1. Juli 2008 wurden für die 13 Hannoverschen Stadtbezirke je eine/e Stadtbezirksmanager/in eingesetzt, um in der niedersächsischen Landeshauptstadt den raumorientierten integrierten Handlungsansatz zwischen Verwaltungs- und Bezirksebenen flächendeckend zu stärken. Nach knapp zwei Jahren Laufzeit wurde dieses neue Instrument unter dem Leitmotiv „Stärken stabilisieren und Schwächen zu Stärken entwickeln“ durch das Difu evaluiert.

  • Bundestransferstelle Soziale Stadt (Baustein V)

    Laufzeit: 2008 bis 2009

    Die Bundestransferstelle Soziale Stadt hatte unter anderem die Aufgaben, das bisher aufgebaute nationale Netzwerk zur Sozialen Stadt inklusive Informations- und Erfahrungstransfer zwischen den beteiligten Akteuren auf Bundes-, Länder-, kommunaler und Vor-Ort-Ebene fortzuführen, die Fachöffentlichkeit einzubinden und auch eine vergleichende internationale Perspektive anzubieten. Im Zentrum dieser Informations-, Vermittlungs- und Dokumentationsleistungen standen der Internetauftritt zur Sozialen Stadt und der laufende Informationstransfer.

  • 4. Bundeswettbewerb "Vorbildliche Strategien kommunaler Suchtprävention": Suchtprävention für Kinder und Jugendliche

    Laufzeit: 2008 bis 2009

    Der 4. Bundeswettbewerb hatte mit seinem Schwerpunkt "Suchtprävention für Kinder und Jugendliche vor Ort" ein Thema gewählt, das eine ausgesprochen große Zahl von Kommunen zur Teilnahme motiviert hat: 123 eingereichte Wettbewerbsbeiträge trugen  dazu bei, einer breiten Öffentlichkeit herausragende kommunale Aktivitäten und Maßnahmen zur Suchtprävention bekannt zu machen.

  • Aktivierung von Potenzialen genossenschaftlichen Wohnens: Evaluierung der Empfehlungen der Expertenkommission Wohnungsgenossenschaften

    Laufzeit: 2008 bis 2009

    Welche Wirkungen hatte die Arbeit der Expertenkommission auf die Stärkung und Weiterentwicklung des genossenschaftlichen Wohnens und inwieweit wurde die öffentliche Wahrnehmung der Leistungen von Wohnungsgenossenschaften gestärkt?

  • Integrierte Stadtentwicklung in Stadtregionen

    Laufzeit: 2007 bis 2009

    Im Rahmen des Forschungsvorhabens wurde den übergeordneten Fragen nachgegangen, welche kommunalen Ansätze und Konzepte Integrierter Stadtentwicklung Schnittstellen zum regionalen Kontext aufweisen, und inwieweit sich Management- und Organisationsformen auf regionaler und kommunaler Ebene in Richtung intraregionaler Kooperation weiter qualifizieren lassen.