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  • Umsetzung der Agenda 2030 auf kommunaler Ebene/IMA Stadt

    Laufzeit: 2016 bis 2019

    Im Vorhaben wird der "Interministerielle Arbeitskreis Nachhaltige Stadtentwicklung“ des Bundes wissenschaftlich begleitet. Kernfrage ist, wie sich die UN-Agenda 2030 in Kommunen umsetzen lässt und wie die Bundesregierung und die verschiedenen Ressorts dies unterstützen können.

  • Monitor "Wirtschaft und Region"

    Laufzeit: 2016 bis 2017

    Der Difu-Part in dem Projekt umfasst u.a. das Entwickeln von Messkonzepten und Indikatoren zu Aspekten wie "Weiche Standortfaktoren" und "Daseinsvorsorge". Mit dem Monitor der Bertelsmann Stiftung sollen regionale Akteure motiviert werden, engagierter zur Gestaltung attraktiver Regionen beizutragen.

  • Monitor Nachhaltige Kommune

    Laufzeit: 2015 bis 2016

    Monitor Nachhaltige Kommune unterstützt Kommunen bei einem systematischen und wirkungsorientierten Nachhaltigkeitsmanagement vor Ort

  • Denkwerkstatt Erfahrungsaustausch Zentrenentwicklung, Wien

    Laufzeit: im Jahr 2016

    Der Magistrat der Stadt Wien (Magistratsabteilung 18) hat im Sommer 2016 mit der Erarbeitung eines, den Stadtentwicklungsplan STEP 2025 vertiefenden, Konzepts zum Thema Zentren begonnen. Um ein Fachkonzept mit Empfehlungen zur Wiener Zentrenentwicklung zu erarbeiten, war es den Verantwortlichen im Vorfeld wichtig, sich über die aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen im Bereich Zentren zu informieren und auszutauschen. Im Fokus stand vor allem die gesamtheitliche Betrachtung von Zentren und deren Rolle als Lebensmittelpunkt in Quartieren.

  • Starke Hochschulen - starke Städte. Gemeinsame Zukunftsentwicklung durch Kommunen und Wissenschaft

    Laufzeit: 2015 bis 2016

    Das Wissenschaftsjahr 2015 stand unter der Überschrift „Zukunftsstadt“. Die Sicherstellung der Zukunftsfähigkeit unserer Städte kann nur als Gemeinschaftsaufgabe gelingen. Das bedeutet zum einen ein ressort-übergreifendes Arbeiten auf allen räumlichen Ebenen, aber auch die Einbeziehung der Menschen, die Stadt „betrifft“.

  • Herausforderungen und Handlungsmöglichkeiten in schrumpfenden bzw. peripherisierten Klein- und Mittelstädten

    Laufzeit: 2014 bis 2016

    Das Difu hatte es sich in einem internen Projekt zur Aufgabe gemacht, gemeinsam mit den Städten Bocholt, Gummersbach, Homberg (Ohm), Schwarzenberg und Wittenberg, die jeweilige Befundlage vor Ort zu analysieren, Handlungsoptionen zu entwickeln und einen Austausch zu ermöglichen.

  • Zivilgesellschaftliche Akteure und die Betreuung geflüchteter Menschen in deutschen Kommunen

    Laufzeit: im Jahr 2016

    Dieses Projekt wurde in enger Kooperation zwischen dem Maecenata Institut und dem DIFU durchgeführt und behandelte im Kern folgende Fragestellungen:

  • Grundkonzeption einer nachhaltigen Bundesverkehrswegeplanung

    Laufzeit: 2011 bis 2012

    Im Rahmen des Sachverständigengutachtens „Grundkonzeption einer nachhaltigen Verkehrswegeplanung“ wird eine grundlegende Neukonzeption für den nächsten Bundesverkehrswegeplan (BVWP) entwickelt.

  • Forum deutscher Wirtschaftsförderer

    Laufzeit: seit 2012

    Beim FdW treffen sich jährlich rund 300 Vertreterinnen und Vertreter kommunaler Wirtschaftsförderungen zum Erfahrungsaustausch. Das Difu begleitet die Veranstaltungen inhaltlich-konzeptionell, organisatorisch (vorab und vor Ort) und operativ (Teilnehmende und Referierenden-Betreuung, organisatorische Ansprechpartner für die Aussteller, Moderation von Workshops etc.) seit 2012. In dieser Zeit hat sich die Veranstaltung zusehends vergrößert und erweitert.

  • Wirkungsanalyse großer innerstädtischer Einkaufscenter

    Laufzeit: 2007 bis 2008

    Im Rahmen einer klassischen Vorher-Nachher-Untersuchung wurden ökonomische und funktionale Auswirkungen großer Einkaufszentren auf das innerstädtische Geschäftszentrum analysiert und der Zusammenhang zwischen Centeransiedlung und Erhalt der historischen Stadtstruktur untersucht.