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  • Fachtagung „Für eine bessere Gesundheitsförderung und Prävention in der Stadt. Kommunen und Krankenkassen engagieren sich gemeinsam“

    Laufzeit: 2014 bis 2015

    Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), der Deutsche Städtetag (DST) und das Difu gestalteten im Dezember 2014 gemeinsam die Fachtagung „Für eine bessere Gesundheitsförderung und Prävention in der Stadt. Kommunen und Krankenkassen engagieren sich gemeinsam“.

  • Bundestransferstelle Soziale Stadt – Investitionen im Quartier

    Laufzeit: 2013 bis 2015

    Die im Jahr 2003 als Nachfolge zur Programmbegleitung beim Difu eingerichtete Bundestransferstelle Soziale Stadt hat unter anderem die Aufgaben, das nationale Netzwerk zur Sozialen Stadt inklusive Informations- und Erfahrungstransfer zwischen den beteiligten Akteuren auf Bundes-, Länder-, kommunaler und Vor-Ort-Ebene fortzuführen und die Fachöffentlichkeit einzubinden. Im Zentrum dieser Informations-, Vermittlungs- und Dokumentationsleistungen stehen der Internetauftritt zur Sozialen Stadt und der laufende Informationstransfer.

    Baustein II

  • Entscheidungshilfen zum novellierten Städtebaurecht

    Laufzeit: 1995 bis 2010

    Das Difu unterstützt durch Vermittlung strategischen und instrumentellen Wissens sowie praktischer Handlungsempfehlungen die Aufgabenträger in den Kommunen bei der notwendigen Anpassung ihrer Praxis entsprechend den neuen strukturellen Rahmenbedingungen der Bauverwaltungen und der rechtlichen Grundlagen.

  • Die Denkmaltopographie als Erfassungsinstrument und kulturgeschichtliches Unternehmen

    Laufzeit: 2001 bis 2005

    Mit Hilfe der Publikationsreihe "Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland" wird der Denkmalbestand in den deutschen Bundesländern systematisch erfasst. Zugleich liefert das Projekt kulturhistorische Grundlagen und Informationen für das gegenwärtige Planen und Bauen in den Städten und Landkreisen und fördert das Geschichts- sowie Denkmalbewusstsein in der Öffentlichkeit.

  • Forschungsverbund „Stadt 2030“

    Laufzeit: 2001 bis 2005

    Im Forschungsverbund „Stadt 2030“, sollten Stadtforschung und Stadtpolitik über unmittelbare Tagesprobleme hinaus zur Entwicklung langfristiger Perspektiven angeregt werden. Die Ergebnisse der Projekte und der Difu-Begleitforschung wurden in der fünfteiligen Publikationsreihe „Zukunft von Stadt und Region – Beiträge zum Forschungsverbund ‚Stadt 2030’“ vom Difu herausgegeben und im VS Verlag für Sozialwissenschaften publiziert.

  • Begleitforschung und Evaluation zum BMBF-Forschungsverbund "Stadt 2030"

    Laufzeit: 2000 bis 2004

    Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) führte seit Mitte 2001 mit 21 ausgewählten Projekten den Forschungsverbund "Stadt 2030" durch, der vom Difu wissenschaftliche beraten, betreut und ausgewertet wurde.

  • Statuskonferenz „Flächen- und Maßnahmenpools“

    Laufzeit: 2002 bis 2003

    Wissenschaftlich fundierte Vor- und Nachbearbeitung einer Statuskonferenz sowie eines vertiefenden Workshops, inhaltlich auf dem Projekt „Interkommunale Zusammenarbeit bei der Planung und Durchführung von Maßnahmen zum Ausgleich“ aufbauend.

  • Naturschutzfachliches Flächenmanagement als Beitrag für eine nachhaltige Flächenhaushaltspolitik

    Laufzeit: 2002 bis 2003

    Das Projekt baut auf den Ergebnissen des Projekts "Statuskonferenz Flächen- und Maßnahmenpools" auf. Die Untersuchung soll dazu dienen, den aktuellen "Stand der Technik" hinsichtlich der Poolkonzepte abzubilden sowie stichhaltige Aussagen zu Chancen und Risiken und insbesondere zur Weiterentwicklung dieses neuartigen Instrumentariums zu treffen.

  • Beratung zur Gemeindesteuerreform

    Laufzeit: 2002 bis 2003

    Das Difu beteiligte sich an den neun Sitzungen des Arbeitskreises „Quantifizierung“ zur Reform der Gemeindefinanzen sowie Sitzungen des Unterarbeitskreises „Regionalisierung“. In enger Zusammenarbeit mit dem DST wurden dabei die vorgelegten Modelle und die Modellrechnungen überprüft.

  • Förderung von Wohneigentum in deutschen Städten

    Laufzeit: 1999 bis 2003

    Im Projekt wurden Ziele, Strategien, Probleme und Chancen der Förderung von Wohneigentum in deutschen Städten untersucht.