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  • Saubere Luft: Sektorübergreifende Strategien für lebenswerte und gesunde Städte

    Laufzeit: im Jahr 2018

    In der gegenwärtigen Diskussion um Verkehrsemissionen und mögliche Fahrverbote fehlt es bislang noch an einer interdisziplinären und sektorübergreifenden Betrachtung des "Zusammenspiels" von Mensch, Stadtentwicklung, Infrastrukturen, Mobilität, Umwelt und Gesundheit. Hier setzt das Difu-Projekt an: Es wertet vorhandene Studien und Ergebnisse aus und erarbeitet integrierte Strategien zur Unterstützung der Kommunen.

  • Difu-Umfrage „Gemeinschaftliches Wohnen und Nachbarschaften“

    Laufzeit: seit 2018

    Das Difu führt in Kooperation mit der Universität Stuttgart das Projekt "Zusammenhalt braucht Räume – integratives Wohnen mit Zuwanderern" durch. Im Zuge der Forschungsarbeiten führt das Difu eine schriftliche Befragung von rund 600 gemeinschaftlichen Wohnprojekten durch. Diese soll Aufschluss geben über die Ziele und den Charakter gemeinschaftlicher Wohnprojekte.

  • (Zwischen-) Evaluierung Städtebaulicher Denkmalschutz

    Laufzeit: 2016 bis 2018

    In regelmäßigen Abständen sind die Bund-Länder-Programme der Städtebauförderung zu evaluieren, so legt es u.a. das Grundgesetz (Art. 104b Abs. 2 GG) fest. Dementsprechend beauftragte das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) das Difu, die Zwischenevaluierung des Städtebauförderungsprogramms Städtebaulicher Denkmalschutz durchzuführen. Der Untersuchungszeitraum umfasste die Jahre 2009 bis 2015.

  • Vielfalt in den Zentren von Klein- und Mittelstädten - sozialräumliche Integration, städtische Identität und gesellschaftliche Teilhabe

    Laufzeit: 2015 bis 2018

    Logo des Projekts

    Von Juli 2015 bis Juni 2018 bearbeitete das Difu dieses Forschungs-Praxis-Projekt. In seinem Mittelpunkt standen folgende Fragen: Wie verändert Vielfalt die Innenstädte? Wie lassen sich gesellschaftliche Teilhabe und sozialer Zusammenhalt in der Migrationsgesellschaft fördern? Was tragen integrierte Konzepte zur Stärkung der Innenstädte bei? Welche neuen Raumangebote sind erforderlich? Wie beeinflusst die zunehmende Vielfalt die städtische Identität?

  • Wissenschaftliche Begleitung und Evaluation "Planungsdialog EnLAG No. 16"

    Laufzeit: 2017 bis 2018

    Planungs- und  Genehmigungsverfahren für den Bau neuer Anlagen zur Gewinnung, Speicherung und Übertragung von Energie sind meist mit Konflikten verbunden. Umso wichtiger ist es, die Öffentlichkeit frühzeitig informell zu beteiligen. Das Difu begleitet und evaluiert einen Planungsdialog, den der Übertragungsnetzbetreiber Amprion GmbH im Rahmen der Prüfung auf Teilverkabelung 2018 durchführt.

  • Studie zu kommunalen Flächenankaufstrategien

    Laufzeit: 2017 bis 2018

    Die Difu-Studie im Auftrag des Berliner Senats untersucht kommunale Ankaufstrategien zur Erweiterung der strategischen Flächenreserven - Ziel: eine nachhaltige und sozial gerechte Boden- und Liegenschaftspolitik. Dafür setzt Berlin auf ein optimiertes strategisches Flächenmanagement sowie eine aktive Ankaufs- und Vergabepolitik.

  • Baukulturbericht 2018/19 und Kommunalumfrage zum Baukulturbericht

    Laufzeit: 2017 bis 2018

    Der Baukulturbericht 2018/19 widmete sich dem Siedlungsbestand, dem historische Erbe und der Zukunftsfähigkeit der heutigen Siedlungsstrukturen.

  • Kurzexpertise: Urban Nation Museum

    Laufzeit: im Jahr 2017

    Das Urban Nation Museum for Urban Contemporary Art - eröffnet im September 2017 in Berlin-Schöneberg - beschäftigt sich proaktiv mit Stadtentwicklungsprozessen: mit intendierten und nicht-intendierten, mit belegbaren und mit zugeschriebenen. Das Difu begleitet die Umsetzung mit einer Kurzexpertise.

  • Beteiligungsverfahren bei umweltrelevanten Vorhaben

    Laufzeit: 2014 bis 2017

    Das Difu untersuchte von 2014 bis 2017 insgesamt 20 Beteiligungsprozesse zu umweltbezogenen Vorhaben - Ziel: die Öffentlichkeitsbeteiligung bei diesen Vorhaben inhaltlich weiterzuentwickeln und deren Transparenz, Verbindlichkeit und Kontinuität zu vergrößern.

  • Anforderungen an ein klimagerechtes Management kompakter Siedlungs- und Infrastrukturflächen

    Laufzeit: 2014 bis 2017

    Das Umweltbundesamt beauftragte das Büro „BKR Aachen Noky & Simon“ mit einer Studie zu „Anforderungen an ein klimagerechtes Management kompakter Siedlungs- und Infrastrukturflächen“. Das Difu und das Wuppertal Institut bearbeiteten als Unterauftragnehmer ausgewählte Themenbereiche des Projekts.