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  • Studie über die spezifischen wirtschaftlichen Nutzungszeiten von städtebaulichen Funktionen und Einrichtungstypen

    Laufzeit: 2000 bis 2001

    Studie zur Frage der Zeitintervalle von Nutzungszyklen bei gewerblichen Immobilien und Flächen.

  • Nachhaltige Ressourcenschonung

    Laufzeit: 2000 bis 2001

    Die Studie untersuchte Hemmnisse und Lösungsansätze für nachhaltiges Flächenmanagement und -recycling speziell auf kommunaler Ebene.

    Flächenmanagement/-recycling: aktuelle Hemmnisse und Lösungsansätze in den Städten. Kommunalrelevante Interessensschwerpunkte zur Machbarkeitsuntersuchung "Nachhaltiges Flächenmanagement" im Rahmen der deutsch-amerikanisch

  • Planspiel UVP in der Bebauungsplanung

    Laufzeit: 2000 bis 2001

    Sowohl der Art. 12 des Gesetzentwurfs als auch die die Bebauungsplanung betreffenden Regelungen des UVPG (Art. 1 des Gesetzentwurfs) sind Gegenstand des Planspiels, das vom Difu in Zusammenarbeit mit der Forschungsgruppe Stadt + Dorf ­ Prof. Dr. Rudolf Schäfer ­ im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen durchgeführt wurde.

  • Evaluation und Verwertung des Urban Audit I

    Laufzeit: 1999 bis 2004

    Projektauftrag an das Difu: Überprüfung der Datenverfügbarkeit zu insgesamt 21 vorgegebenen Indikatorenbereichen mit über 100 Einzelindikatoren, Datenlieferung aus den beteiligten Städten und bundesweiter Referenzdaten mittels standardisierter Formulare, Umfangreiche Datenkontrollen und -korrekturen im Vorfeld der geplanten Audit-Veröffentlichungen.

  • Programmbegleitung "Soziale Stadt"

    Laufzeit: 1999 bis 2003

    Die erste Phase der Programmbegleitung (1999 bis Frühjahr 2003) wurde mit der Veröffentlichung des Endberichts "Strategien für die Soziale Stadt. Erfahrungen und Perspektiven – Umsetzung des Bund-Länder-Programms ‚Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf – die soziale Stadt" Anfang Juni 2003 abgeschlossen. Bereits im Vorfeld der Veröffentlichung sind die Ergebnisse der Programmbegleitung mit Vertretern und Vertreterinnen der Bundesländer sowie der Expertenrunde Evaluation diskutiert worden.

  • Förderung von Wohneigentum in deutschen Städten

    Laufzeit: 1999 bis 2003

    Im Projekt wurden Ziele, Strategien, Probleme und Chancen der Förderung von Wohneigentum in deutschen Städten untersucht.

  • Naturschutz und biologische Vielfalt als Beitrag zur Lokalen Agenda 21

    Laufzeit: 1999 bis 2002

    Im Rahmen des Vorhabens wurde mittels einer Umfrage bei den Städten, Gemeinden und Landkreisen eine bundesweite  Bestandserhebung und -analyse darüber durchgeführt, in welchem Umfang und in welcher Art und Weise Ziele und Maßnahmen des Naturschutzes zur Erhaltung der biologischen Vielfalt in Städten und Gemeinden im Rahmen von Lokalen Agenda 21-Prozessen berücksichtigt, entwickelt und umgesetzt werden. Auf der Grundlage der Bestandserhebung und -analyse wurde der Leitfaden „Lokale Agenda 21 und Naturschutz” für Kommunen" erstellt.

  • Die Stadt als Nonstop-Gesellschaft

    Laufzeit: 1999 bis 2001

    Den Entwicklungstendenzen der zeitliche Ausdehnung von Aktivitäten ist das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) in einer städtevergleichenden Untersuchung (Fallstudien in Berlin, Frankfurt/Main und Wien) nachgegangen. Die Städte wurden auf ihrem Weg in die rund um die Uhr aktive Gesellschaft analysiert.

  • Praxistest Grundsteuer

    Laufzeit: 1999 bis 2001

    Planspiel zur Reform der Grundsteuer in der Form eines Praxistests auf Grundlage von Gesetzentwürfen und Eckpunktepapieren zur Grundsteuerreform einer Arbeitsgruppe der Fachministerkonferenz (FMK), einzelner Bundesländer und vom BMVBW in Auftrag gegebener Forschungsvorhaben.

  • Der kommunale Investitionsbedarf im Zeitraum 2000 bis 2009

    Laufzeit: 1998 bis 2001

    Die vom Difu bereits zum dritten Male durchgeführte Schätzung, enthält erstmals eine getrennte Schätzung des Investitionsbedarfs der Kommunen in den alten und neuen Bundesländern. Dabei wird nicht nur der Investitionsbedarf erfasst, der über die Kämmereihaushalte befriedigt werden soll, sondern auch der Bedarf der kommunalen Unternehmen, Krankenhäuser und Zweckverbände.