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  • Städtebauförderung und Ressourcenbündelung

    Laufzeit: 1997 bis 1998

    Ausschreibung des Forschungsfelds "Stadtteile mit Entwicklungspriorität" im Experimentellen Wohnungs- und Städtebau (ExWoSt), der Auswertung der Bewerbungen und der Vorbereitung der Auswahl von Modellvorhaben

  • Private Wohnungsmodernisierung in Stadterneuerungsgebieten ostdeutscher Städte

    Laufzeit: 1995 bis 1999

    Die Untersuchung enthält eine Darstellung der Rahmenbedingungen für private Wohnungsmodernisierung in Stadterneuerungsgebieten in den ostdeutschen Städten sowie der Leitlinien, Konditionen und Perspektiven der Förderpraxis, ferner die Erfahrungen der wichtigsten Zielgruppe privater Wohnungsmodernisierung - der kleinen , privaten Hauseigentümer - und daraus abgeleitete praktische Verbesserungsvorschläge für den Modernisierungsprozess.

  • Pilotprojekt "Lange Gasse" der Modellstadt Dessau im ExWoSt-Forschungsfeld "Städte der Zukunft"

    Laufzeit: 1998 bis 2000

    Management (Beratung, Planung und Umsetzung) des Projekts, im Rahmen des ExWoSt-Forschungsfeldes "Städte der Zukunft" in der Modellstadt Dessau ein knapp sechs Hektar großes, brachliegendes innerstädtisches Areal wieder in Wert zu setzen.

  • Ökologisch orientierte Wirtschaftspolitik in den Kommunen

    Laufzeit: 1997 bis 1999

    Im Rahmen des Projekts wurden unter Beteiligung von fünf Städten (Dortmund, Heidelberg, Konstanz, Leipzig, Nürnberg), Ansatzpunkte, Instrumente und Chancen, aber auch Probleme einer ökologischen, an nachhaltiger Entwicklung orientierten Wirtschaftspolitik auf kommunaler Ebene erfasst.

  • MULETA-Multilingual and Multimedia Tool on Environment, Town and Country Planning, Building and Architecture

    Laufzeit: 1998 bis 2001

    MULETA ist ein Gemeinschaftsprojekt der Urbandata-Partner ( Greater London Authority / Research Library, IAURIF, Ministère de l'Equipement, CINDOC, Universität Vendig) im Rahmen des EU-Förderprogrammes INFO 2000. Beteiligt sind darüber hinaus die beiden Software-Firmen Eurogogne und CETE.

  • Lokale IuK-Politik

    Laufzeit: 1997 bis 2001

    Im 1997 begonnen Projekt mit vier beteiligten Fallstudienstädten wurden vier Projekt begleitende Workshops und eine umfangreiche Umfrage bei allen Städten mit mehr als 50.000 Einwohnern durchgeführt.

  • Lokale Agenda 21. Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse in deutschen Städten

    Laufzeit: 1995 bis 2001

    Ziel des Projekts ist es, die Kommunen bei der Weiterentwicklung vorhandener Ansätze einer Lokalen Agenda 21 durch die Auswertung der aktuellen Erfahrungen in den Städten zu unterstützen und die Ergebnisse für den kommunalen Erfahrungsaustausch aufzubereiten.

  • Lokale Agenda 21 im europäischen Vergleich

    Laufzeit: 1998 bis 1999

    Ziel der Untersuchung war es, das jeweilige Verständnis und die Funktion von Lokaler Agenda 21 in Deutschland und fünf weiteren ausgewählten europäischen Ländern zu beschreiben, Unterschiede und Gemeinsamkeiten festzustellen und damit zu einer differenzierteren Beurteilung der deutschen Aktivitäten zur Lokalen Agenda 21 beizutragen. Das Projekt war ein Forschungsvorhaben des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) und des Umweltbundesamtes (UBA).

  • Kommunale Vermögens- und Ergebnisrechnung

    Laufzeit: 1996 bis 2000

    Die Einführung neuer Managementmethoden in den städtischen Verwaltungen hat deutliche Defizite des kameralen Rechnungssystems aufgezeigt. Insbesondere das städtische Vermögen und seine Veränderungen werden bisher nur sehr unvollständig erfasst. Dieser Mangel wird durch die ständige Ausgliederung von Funktionen aus dem Haushalt und durch das Fehlen einer Gesamtrechnung noch verstärkt. Durch die Einführung der Doppik soll ein erheblicher Teil dieser Defizite ausgeglichen werden.

  • Kommunale Belegungspolitik unter veränderten Rahmenbedingungen

    Laufzeit: 1995 bis 1999

    Sozial gemischte Belegungsstrukturen zu erhalten und die Abwanderung insbesondere junger Familien mit Kindern aus den Kernstädten zu bremsen, sind heute die zentralen Problem- und Handlungsfelder einer Wohnungspolitik für Kernstädte.