Suche

  • Verkehrssichere Gestaltung innerörtlicher Hauptverkehrsstraßen

    Laufzeit: im Jahr 2018

    Dieses Difu-Fortbildungsangebot umfasst zwei eintägige Seminare und vermittelt kommunalen Akteuren aktuelle Planungsgrundlagen sowie Erkenntnisse für eine sichere (Verkehrs-)Infrastruktur in Ortsdurchfahrten und Hauptverkehrsstraßen. Besondere Berücksichtigung finden dabei Rad- und Fußverkehr.

  • Prozesse und Kommunikation beim Parkraummanagement - Leitfaden für die kommunale Praxis

    Laufzeit: seit 2018

    Parkraummanagement ist ein wirksames Instrument, um motorisierten Individualverkehr in den Kernstädten zu reduzieren und Verkehr zu lenken. Ziel des Projektes ist es, die kommunalen Akteure bei der Umsetzung von Maßnahmen des Parkraummanagements wie Einführung von Parkgebühren, Überwachung von Parkverstößen oder Reduzierung von Stellplätzen zu unterstützen.

  • "kommunal mobil 2018" (Difu/ UBA-Reihe)

    Laufzeit: 2017 bis 2018

    In dieser Veranstaltung geht es um die Folgen der "autogerechten Stadt" für Menschen, die an Hauptverkehrsstraßen wohnen, leben und arbeiten, sowie um entsprechende Lösungsansätze.

  • Seminare "Mobilität beginnt zu Fuß"

    Laufzeit: 2017 bis 2018

    Das Fortbildungsangebot umfasst sechs eintägige Seminare unter dem Titel “Mobilität beginnt zu Fuß – Sichere Straßen für den Fußverkehr“.

    Die Ziele:

    • kommunale Akteure bei der Planung fußgängerfreundlicher (Verkehrs-)Infrastruktur unterstützen
    • praxisnahe Lösungen für die sichere Fußverkehrsführung entwickeln
    • Erfahrungsaustausch fördern
  • Bundesaktion "Bürger initiieren Nachhaltigkeit"

    Laufzeit: 2005 bis 2007

    Begleitung der Förderinitiative "Bürger initiieren Nachhaltigkeit" durch das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu): Vorbereitung und Durchführung der jeweiligen Auslobung, fachliche Vorbereitung der Jurysitzungen bzw. der Mittelvergabe sowie die Auswertung/Evaluation der Projektergebnisse.

  • Verkehrspolitische Steuerungsinstrumente der Luftreinhaltung

    Laufzeit: 2005 bis 2007

    Das Instrument der Umweltzone könnte genutzt werden, um die spezielle Nutzungsmischung und die umfangreichen Aktivitätsmöglichkeiten der Innenstädte herauszustellen. Dazu gehören die kurzen Wege, die leicht mit ÖPNV, Rad und zu Fuß zurückgelegt werden können, dazu gehören interessante und anregende Freiräume, dazu gehören auch gute Lebensbedingungen für Kinder.

  • Management und Qualitätssicherung des ÖPNV (TELLUS)

    Laufzeit: 2002 bis 2006

    Im Rahmen des von der EU geförderten Projektverbunds TELLUS (Transport and Environment Alliance for Urban Sustainability) wurde untersucht, wie der ÖPNV unter künftigen Bedingungen von Liberalisierung und Privatisierung organisiert werden kann, damit weiterhin ein wirksamer Beitrag zur Luftreinhaltung und Lärmminderung in den Städten geleistet werden kann. Die durch den EU-Rahmen vom Übergang zum „kontrollierten Wettbewerb“ geprägte Diskussion wird in Deutschland gleichzeitig von der Krise der Kommunalfinanzen überlagert.

  • The Impact of Demographic Changes on Local and Regional Government

    Laufzeit: 2005 bis 2006

    Ziel der Studie war es, darzustellen, wie in unterschiedlichen Ländern und in unterschiedlichen Handlungsfeldern bereits mit dem Thema des demografischen Wandels umgegangen wird. Die recherchierten Handlungsansätze reichen von übergreifenden eher langfristig angelegten Strategien bis hin zu Projekten, die einzelne Handlungsfelder (z.B. Wohnen, Arbeiten im Alter, Familienpolitik, Umgang mit Infrastruktur) sehr konkret bearbeiten.

  • Finanzierung der Verkehrsinfrastruktur

    Laufzeit: 2005 bis 2006

    Im Rahmen der Mitwirkung in einer Arbeitsgruppe hat das Difu wesentliche Teile der Bestandsanalyse für einen langfristig tragfähigen Rahmen zur Finanzierung der notwendigen Verkehrsinfrastruktur erarbeitet und Input zur Diskussion der Lösungskonzepte vorbereitet.

  • Mobilität und Siedlung 2050

    Laufzeit: 2004 bis 2006

    In den kommenden Jahrzehnten muss Deutschland mit einer alternden Gesellschaft sowie einer sinkenden Einwohnerzahl rechnen. Anhand von zwei Szenarien wurde ermittelt, wie sich dies auf Siedlungsstruktur und Mobilität bis zum Jahr 2050 auswirken kann.

    Szenarien der Mobilitätsentwicklung unter Berücksichtigung von Siedlungsstrukturen bis 2050