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  • Vertikalintegration des deutschen Ressourceneffizienzprogramms ProgRess (VertRess)

    Laufzeit: 2018 bis 2019

    Mit dem Projekt „Vertikalintegration des deutschen Ressourceneffizienzprogramms ProgRess“ (VertRess) wurden das Umweltbundesamt und das Bundesumweltministerium bei der Fortschreibung und Weiterentwicklung des Ressourceneffizienzprogramms (ProgRess) unterstützt. Das  Difu hat gemeinsam mit dem Wuppertal-Institut untersucht, wie ProgRess besser in das föderale System eingegliedert werden kann – hier wird von einer optimierten Vertikalintegration gesprochen.

  • Umsetzung einer integrierten Strategie zu Umweltgerechtigkeit – Pilotprojekt in deutschen Kommunen

    Laufzeit: 2015 bis 2019

    Drei Pilotkommunen – Kassel, Marburg und München – haben über zwei Jahre und wissenschaftlich begleitet durch das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) erprobt, wie der vergleichsweise neue Ansatz Umweltgerechtigkeit in der kommunalen Praxis umgesetzt werden kann. Dabei wurde u.a.

  • Umsetzung der Agenda 2030 auf kommunaler Ebene/IMA Stadt

    Laufzeit: 2016 bis 2019

    Die 2015 von den Vereinten Nationen verabschiedete Agenda 2030 verfolgt das Gesamtziel globaler Nachhaltigkeit. Ziel des Projekts ist es, zu einer „Umsetzungsarchitektur“ für die Agenda 2030 auf kommunaler Ebene beizutragen. Dazu erarbeitet es Handlungsempfehlungen an die Bundespolitik, wie Kommunen bei der Umsetzung unterstützt werden können und welche Rahmenbedingungen dafür gegeben sein müssen.

  • Technische Zusammenarbeit mit Georgien und Mexiko

    Laufzeit: 2017 bis 2019

    Ziel des Projektes ist es, praktikable Ansätze der deutschen Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) und ihrer auf Kommunen ausgerichteten Förderprogramme und Beratungsangebote an die Bedarfe der Partnerländer Georgien und Mexiko anzupassen und die Umsetzung zu unterstützen.

  • TAT-Orte. Gemeinden im ökologischen Wettbewerb

    Laufzeit: 1995 bis 2001

    Entwicklung eines inhaltlichen und methodischen Rahmens für ein Wettbewerbsverfahren zur ökologisch orientierten und nachhaltigen Entwicklung in Gemeinden bis 10.000 Einwohner der neuen Bundesländer.

  • Task Force SUMP D 2019

    Laufzeit: seit 2019

    In Anknüpfung an das EU-Projekt PROSPERITY werden in diesem Projekt die Arbeiten der National Task Force SUMP D (NTF) und Förderprogramme für SUMP fortgeführt. Zu den in der NTF diskutierten Vorschlägen für die rechtlichen Verankerung von Verkehrsplanung als Pflichtaufgabe (z.B. Integration in das BImSchG, ins BauGB oder das bereits im Difu-StVO-Papier erwogene Dachgesetz) sowie zu einem SUMP-Förderprogramm soll ein Exposé erstellt werden.

  • Synthese- und Vernetzungsprojekt Zukunftsstadt

    Laufzeit: 2017 bis 2020

    Das Synthese‐ und Vernetzungsprojekt Zukunftsstadt (SynVer*Z) umfasst die gleichermaßen inhaltliche, organisatorische, politikberatende wie kommunikative Unterstützung der Forschungsförderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) rund um dessen Leitinitiative Zukunftsstadt sowie die Fördermaßnahme „Nachhaltige Transformation urbaner Räume“.

  • Strukturwandel der Arbeit im Kontext der Agenda 2030/Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie am Beispiel gemeinschaftlicher Mobilitätsformen in Deutschland

    Laufzeit: im Jahr 2019

    Das Institute for Advanced Sustainability Studies e.V. (IASS) in Potsdam hat im Rahmen der „Wissenschaftsplattform Nachhaltigkeit 2030 - Arbeitsgruppe Zukunft der Arbeit“ das Difu mit der Erstellung einer Studie zum Thema „Strukturwandel der Arbeit im Kontext der Agenda 2030/Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie am Beispiel gemeinschaftlicher Mobilitätsformen in Deutschland“ beauftragt.

  • Steuerbare urbane Stoffströme

    Laufzeit: 2017 bis 2019

    Das Forschungsvorhaben untersucht, inwieweit stadtplanerische Instrumente urbane Stoffströme beeinflussen können und welche Möglichkeiten zur nachhaltigen Steuerung von Stoffströmen bestehen.

    Möglichkeiten und Grenzen der nachhaltigen Steuerung städtischer und stadtregionaler Stoffströme mittels Instrumenten der Stadtplanung

  • Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK)

    Laufzeit: 2019 bis 2023

    Das Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK) beim Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) ist Ansprechpartner für alle Fragen rund um Fördermöglichkeiten, Potenziale und andere Aspekte des kommunalen Klimaschutzes.