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  • Haushaltskonsolidierung im Sozialbereich

    Laufzeit: 1997 bis 2001

    Die Studie hatte das Ziel, die in verschiedenen sozialen Infrastrukturbereichen dreier Städte erfolgten Konsolidierungsmaßnahmen zu erfassen und zu ermitteln, wie und ob sich die Sparmaßnahmen auf die Versorgung der Bevölkerung auswirken.

  • Programmbegleitung "Soziale Stadt"

    Laufzeit: 1999 bis 2003

    Die erste Phase der Programmbegleitung (1999 bis Frühjahr 2003) wurde mit der Veröffentlichung des Endberichts "Strategien für die Soziale Stadt. Erfahrungen und Perspektiven – Umsetzung des Bund-Länder-Programms ‚Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf – die soziale Stadt" Anfang Juni 2003 abgeschlossen. Bereits im Vorfeld der Veröffentlichung sind die Ergebnisse der Programmbegleitung mit Vertretern und Vertreterinnen der Bundesländer sowie der Expertenrunde Evaluation diskutiert worden.

  • IANUS

    Laufzeit: 2000 bis 2002

    Im Projekt wurde untersucht, welche typischen Indikatoren es gibt, mit denen öffentliche Gebäude nach ökologischen, sozialen, ökonomischen und Nutzerkriterien beurteilt werden können. Die ausgewählten Indikatoren wurden durch eine Reihe von Fallstudien überprüft (in Deutschland: Detmold, Oldenburg/Oldb., Mannheim.

  • Zeitpolitik als kommunales Handlungsfeld

    Laufzeit: 2000 bis 2001

    Evaluationsstudie für die Zeitgestaltungsprojekte des so genannten Nordverbundes im Rahmen der Expo (Bremen, Hamburg, Hannover).

    Analyse der Zeitgestaltungsprojekte des EXPO-Nordverbunds Bremen-Hamburg-Hannover

  • Neues Wohnen – Gemeinschaftliche Wohnformen bei Genossenschaften

    Laufzeit: 2012 bis 2014

    Ziel des Forschungsvorhabens war es, die Bedingungen zur Umsetzung von gemeinschaftlichen Wohnprojekten in der Rechtsform der Genossenschaft sowie ihre mittel- bis langfristigen Wirkungen auf die Wohnraumversorgung verschiedener Bevölkerungsgruppen zu untersuchen, Wirkungszusammenhänge abzuleiten und typische Fallkonstellationen zu systematisieren.

  • Kriminalprävention für ein sicheres Wohnumfeld – Transdisziplinäre Sicherheitsstrategien für Polizei, Wohnungsunternehmen und Kommunen (transit)

    Laufzeit: 2013 bis 2016

    Das Gesamtvorhaben soll dazu beitragen, Sicherheitsstrategien von Polizei, Wohnungsunternehmen und Kommunen als Endnutzern transdisziplinär zu erarbeiten. Es konzentriert sich auf Fragen der (Alltags-)Sicherheit in der Stadt und dabei besonders auf den engeren Wohnbereich und das weitere Wohnumfeld. Das Teilvorhaben ist ausgerichtet auf die kommunalen Akteure als eine Untergruppe der Akteure, die für die Sicherheitswahrnehmung und Sicherheitsproduktion in den Städten von Bedeutung ist.

  • Bundestransferstelle Soziale Stadt – Investitionen im Quartier

    Laufzeit: 2013 bis 2015

    Die im Jahr 2003 als Nachfolge zur Programmbegleitung beim Difu eingerichtete Bundestransferstelle Soziale Stadt hat unter anderem die Aufgaben, das nationale Netzwerk zur Sozialen Stadt inklusive Informations- und Erfahrungstransfer zwischen den beteiligten Akteuren auf Bundes-, Länder-, kommunaler und Vor-Ort-Ebene fortzuführen und die Fachöffentlichkeit einzubinden. Im Zentrum dieser Informations-, Vermittlungs- und Dokumentationsleistungen stehen der Internetauftritt zur Sozialen Stadt und der laufende Informationstransfer.

    Baustein II

  • Nutzungsmischung und soziale Vielfalt im Stadtquartier – Bestandsaufnahme, Beispiele, Steuerungsbedarf

    Laufzeit: 2014 bis 2015

    Städtebauliche Leitbilder sind in Verruf geraten. Das hat vielfältige Gründe: etwa, dass sie indem sie einen Leitgedanken formulieren, andere Stadtrealitäten entwerten oder dass das ihnen innewohnende erlösende Moment wenige Jahrzehnte später einer großen Ernüchterung bzw. Enttäuschung weicht – wie beim Leitbild der Funktionstrennung.

  • Gesund im Alter

    Laufzeit: im Jahr 2014

    Das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) führt im Auftrag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) eine umfangreiche repräsentative Umfrage zum Thema "Gesundheitsförderung und Prävention – Angebote und Zugangswege für ältere Menschen" auf kommunaler Ebene durch.

  • Fachtagung „Für eine bessere Gesundheitsförderung und Prävention in der Stadt. Kommunen und Krankenkassen engagieren sich gemeinsam“

    Laufzeit: 2014 bis 2015

    Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), der Deutsche Städtetag (DST) und das Difu gestalteten im Dezember 2014 gemeinsam die Fachtagung „Für eine bessere Gesundheitsförderung und Prävention in der Stadt. Kommunen und Krankenkassen engagieren sich gemeinsam“.