Suche

  • Zwischen Pflichtaufgaben und wirtschaftlicher Betätigung - Kommunale Abfallentsorgung in der Kreislaufwirtschaft

    Laufzeit: 1998 bis 1999

    Wie können Kommunen den Spagat zwischen hoheitlichen Vollzugs- und Überwachungsaufgaben und wirtschaftlichen Herausforderungen im turbulenten Wettbewerbssystem der Kreislaufwirtschaft meistern?

  • Wegstreckenentschädigung im Bundesreisekostengesetz

    Laufzeit: 2002 bis 2003

    Difu untersuchte, wie anhand einer Novelle der Bestimmungen zur Wegstreckenentschädigung im Bundesreisekostengesetz Dienstreiseverkehr vermieden, ressourcen- und emissionsschonende Wahl der Verkehrsmittel unterstützt und Belastungen der öffentlichen Haushalte reduziert werden können.

  • Stadtverkehr im Spannungsfeld der Raum-, Sozial- und Wirtschaftspolitik – VERS

    Laufzeit: 2002 bis 2004

    Um die im Spannungsfeld der Raum-, Sozial- und Wirtschaftspolitik liegenden Wirkungszusammenhänge zwischen Siedlungsentwicklung und Verkehr zu identifizieren und Empfehlungen für mehr Nachhaltigkeit zu entwickeln, wurde der Handlungsrahmen der kommunalen Verkehrs- und Siedlungspolitik an den Fallbeispielstädten Bocholt und Cottbus und ihrem Umland exemplarisch beleuchtet.

  • Sozial-ökologische Regulation netzgebundener Infrastruktursysteme (Forschungsverbund netWORKS)

    Laufzeit: 2002 bis 2006

    Ziel des Projekts war es, die sich gegenwärtig vollziehende sozial-ökologische Transformation in den Ver- und Entsorgungssektoren am Beispiel der Wasserwirtschaft zu untersuchen. Dabei wurden Vorschläge ausgearbeitet, wie dieser Wandel regulativ gestaltet und in eine nachhaltige Richtung gelenkt werden kann. Kommunale Gestaltungspotenziale standen dabei im Mittelpunkt.

  • Praxistest Grundsteuer

    Laufzeit: 1999 bis 2001

    Planspiel zur Reform der Grundsteuer in der Form eines Praxistests auf Grundlage von Gesetzentwürfen und Eckpunktepapieren zur Grundsteuerreform einer Arbeitsgruppe der Fachministerkonferenz (FMK), einzelner Bundesländer und vom BMVBW in Auftrag gegebener Forschungsvorhaben.

  • Management und Qualitätssicherung des ÖPNV (TELLUS)

    Laufzeit: 2002 bis 2006

    Im Rahmen des von der EU geförderten Projektverbunds TELLUS (Transport and Environment Alliance for Urban Sustainability) wurde untersucht, wie der ÖPNV unter künftigen Bedingungen von Liberalisierung und Privatisierung organisiert werden kann, damit weiterhin ein wirksamer Beitrag zur Luftreinhaltung und Lärmminderung in den Städten geleistet werden kann. Die durch den EU-Rahmen vom Übergang zum „kontrollierten Wettbewerb“ geprägte Diskussion wird in Deutschland gleichzeitig von der Krise der Kommunalfinanzen überlagert.

  • Handlungsempfehlungen für einen umweltfreundlichen, attraktiven und leistungsfähigen ÖPNV

    Laufzeit: 2003 bis 2005

    Difu erstellte eine Arbeitshilfe für kommunale Aufgabenträger. Die Arbeitshilfe stellt Handlungsoptionen vor und zeigt Chancen auf, die sich aus den aktuellen und den künftigen rechtlichen und finanziellen Rahmenbedingungen für einen umweltfreundlichen und attraktiven ÖPNV ergeben. Sie beschreibt und erläutert Organisationsformen und Modelle der Aufgabenteilung zwischen Verkehrsunternehmen und Aufgabenträgern sowie ihre jeweiligen Vor- und Nachteile.

  • Handbuch Umweltcontrolling im Bereich der öffentlichen Hand

    Laufzeit: 1997 bis 2001

    Das Handbuch soll für öffentliche Verwaltungen eine praktische Anleitung zum schrittweisen Aufbau eines effizienten Umweltcontrolling sein. Ziel ist die Integration dieses Steuerungsinstruments in den alltäglichen Verwaltungsablauf.

  • Geschäftsführung für das Agendaforum Berlin

    Laufzeit: 2000 bis 2003

    Das Agendaforum ist Schnittstelle zwischen Politik und Zivilgesellschaft im gesamtstädtischen Agendaprozess für die Stadt Berlin. Das Difu war im Zeitraum 2001 bis 2003 mit der Aufgabe der Geschäftsführung beauftragt.

  • Die örtliche Landschaftsplanung als Instrument einer nachhaltigen Entwicklung

    Laufzeit: 1997 bis 2000

    Nach Auswertung der Befragungen Dritter gibt es zur örtlichen Landschaftsplanung bislang nur wenig empirisches Material. Aufgabe und Ziel der Studie war es deshalb und vor diesem Hintergrund, die vielfältigen Erfahrungen mit der praktischen Verwertbarkeit von Landschaftsplänen zu untersuchen. Dazu wurden die Umwelt-, Naturschutz- und Grünflächenämter von 426 Gemeinden mit mehr als 20 000 Einwohnern befragt, insbesondere zu Verfahren, Methodik, Inhalt und Verhältnis zur Bauleitplanung, aber auch zu Hemmnissen und Änderungserfordernissen.