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  • Der kommunale Investitionsbedarf im Zeitraum 2000 bis 2009

    Laufzeit: 1998 bis 2001

    Die vom Difu bereits zum dritten Male durchgeführte Schätzung, enthält erstmals eine getrennte Schätzung des Investitionsbedarfs der Kommunen in den alten und neuen Bundesländern. Dabei wird nicht nur der Investitionsbedarf erfasst, der über die Kämmereihaushalte befriedigt werden soll, sondern auch der Bedarf der kommunalen Unternehmen, Krankenhäuser und Zweckverbände.

  • MULETA-Multilingual and Multimedia Tool on Environment, Town and Country Planning, Building and Architecture

    Laufzeit: 1998 bis 2001

    MULETA ist ein Gemeinschaftsprojekt der Urbandata-Partner ( Greater London Authority / Research Library, IAURIF, Ministère de l'Equipement, CINDOC, Universität Vendig) im Rahmen des EU-Förderprogrammes INFO 2000. Beteiligt sind darüber hinaus die beiden Software-Firmen Eurogogne und CETE.

  • ARL-Arbeitskreis Räumliche Wirkungen veränderter Zeitstrukturen

    Laufzeit: 1998 bis 2001

    Der Arbeitskreis der Akademie für Raumforschung und Landesplanung hatte den Auftrag, die Beeinflussung der Raumstrukturen durch sich verändernde Zeitstrukturen sowie die Beeinflussung der Zeitstrukturen durch sich wandelnde Raumstrukturen zu bearbeiten.

  • Szenarien und Potenziale einer nachhaltig flächensparenden und landschaftsschonenden Siedlungsentwicklung

    Laufzeit: 1998 bis 2000

    In der Untersuchung wurden Indikatoren einer nachhaltig flächensparenden und landschaftsschonenden Siedlungsentwicklung identifiziert und die divergierenden Stadtmodelle Kompakte Stadt" und Netz-Stadt" diskutiert. Anhand von zwei Fallstudien  wurden Szenarien und Potenziale der Siedlungsentwicklung aufgezeigt. Einen weiteren Schwerpunkt des Projekts bildete die Darlegung der wichtigsten Strategien einer flächensparenden Siedlungsentwicklung

  • Urban Audit

    Laufzeit: 1998 bis 2000

    Dem Difu oblag als nationales Korrespondenzinstitut des britischen Konsortiums ERECO/ECOTEC die Projektbetreuung von neun deutschen Großstädten bei der Erarbeitung von statistischen Informationen, die dem Vergleich der städtischen Lebensbedingungen dienen sollen.

  • Pilotprojekt "Lange Gasse" der Modellstadt Dessau im ExWoSt-Forschungsfeld "Städte der Zukunft"

    Laufzeit: 1998 bis 2000

    Management (Beratung, Planung und Umsetzung) des Projekts, im Rahmen des ExWoSt-Forschungsfeldes "Städte der Zukunft" in der Modellstadt Dessau ein knapp sechs Hektar großes, brachliegendes innerstädtisches Areal wieder in Wert zu setzen.

  • Telematik gestützte Regionale Netze

    Laufzeit: 1998 bis 2000

    Angesichts diverse Initiativen zum Aufbau lokaler oder regionaler Informations- und Kommunikationsinfrastrukturen in Europa was das Ziel der Untersuchung eine Bestandsaufnahme vorhandener regionaler Netze und regionsspezifischer Online-Angebote in ausgewählten Bundesländern Deutschlands.

  • Euro@Berlin-Themenbausteine "Interaktive Bürgerdienste" und "Wissenschaftliche Begleitung"

    Laufzeit: 1998 bis 1999

    Ein vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie (BMBF) ausgeschriebener Städtewettbewerb "Multimedia - Media@Komm" zur gezielten Unterstützung von Initiativen zur Entwicklung von Multimedia in den Städten.

  • Lokale Agenda 21 im europäischen Vergleich

    Laufzeit: 1998 bis 1999

    Ziel der Untersuchung war es, das jeweilige Verständnis und die Funktion von Lokaler Agenda 21 in Deutschland und fünf weiteren ausgewählten europäischen Ländern zu beschreiben, Unterschiede und Gemeinsamkeiten festzustellen und damit zu einer differenzierteren Beurteilung der deutschen Aktivitäten zur Lokalen Agenda 21 beizutragen. Das Projekt war ein Forschungsvorhaben des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) und des Umweltbundesamtes (UBA).

  • Zwischen Pflichtaufgaben und wirtschaftlicher Betätigung - Kommunale Abfallentsorgung in der Kreislaufwirtschaft

    Laufzeit: 1998 bis 1999

    Wie können Kommunen den Spagat zwischen hoheitlichen Vollzugs- und Überwachungsaufgaben und wirtschaftlichen Herausforderungen im turbulenten Wettbewerbssystem der Kreislaufwirtschaft meistern?