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  • 22. Deutscher Fachkongress für kommunales Energiemanagement

    Laufzeit: 2016 bis 2017

    Öffentlichen Bauherrn kommt beim Thema "Energiemanagement" Vorbildfunktion zu. Heißt das Segen oder Fluch für die Kommunen? Was folgt daraus? Wie viel Verantwortung für den nachhaltigen Umgang mit Energie liegt damit bei den Kommunen? Wie wird erkennbar, dass Ökologie und Ökonomie sich nicht widersprechen? Diese und weitere Fragen werden in Aachen diskutiert.

    Energieeffiziente kommunale Gebäude mit Vorbildfunktion

  • Anforderungen an ein klimagerechtes Management kompakter Siedlungs- und Infrastrukturflächen

    Laufzeit: 2014 bis 2017

    Das Umweltbundesamt beauftragte das Büro „BKR Aachen Noky & Simon“ mit einer Studie zu „Anforderungen an ein klimagerechtes Management kompakter Siedlungs- und Infrastrukturflächen“. Das Difu und das Wuppertal Institut bearbeiteten als Unterauftragnehmer ausgewählte Themenbereiche des Projekts.

  • Beteiligungsverfahren bei umweltrelevanten Vorhaben

    Laufzeit: 2014 bis 2017

    Das Difu untersuchte von 2014 bis 2017 insgesamt 20 Beteiligungsprozesse zu umweltbezogenen Vorhaben - Ziel: die Öffentlichkeitsbeteiligung bei diesen Vorhaben inhaltlich weiterzuentwickeln und deren Transparenz, Verbindlichkeit und Kontinuität zu vergrößern.

  • Demografischer Wandel und Auswirkungen auf die Abfallwirtschaft

    Laufzeit: 2015 bis 2017

    Das Vorhaben des Umweltbundesamtes untersucht die Auswirkungen des demografischen Wandels auf die künftige Kreislaufwirtschaft und entwickelt Lösungsvorschläge für die entsprechenden Herausforderungen. Das Projektkonsortium analysiert die mittel- und langfristigen Folgen des demografischen Wandels auf die kommunale Abfall- und Entsorgungswirtschaft.

    Ermittlung der Auswirkungen des demografischen Wandels auf Abfallanfall, Logistik und Behandlung und Erarbeitung von ressourcenschonenden Handlungsansätzen

  • EnAHRgie – Die lokale Energiewende umsetzen

    Laufzeit: 2015 bis 2019

    Zusammen mit insgesamt 13 weiteren Partnern aus Wissenschaft und Praxis startete das Difu im Jahr 2015 in das Projekt EnAHRgie. In dem Vorhaben - es wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen der Innovationsgruppen im nachhaltigen Landmanagement gefördert - wird ein Verfahrensansatz entwickelt, mit dem lokale Akteure die Gestaltung einer nachhaltigen Landnutzung voranbringen können. Schwerpunkt ist die Energieversorgung unter Nutzung erneuerbarer Energien.

  • Evaluation "Masterplan Umwelt und Gesundheit Nordrhein-Westfalen"

    Laufzeit: 2017 bis 2019

    Im Auftrag des Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes NRW (MULNV) evaluierte das Difu den Masterplan Umwelt und Gesundheit NRW. Der Masterplan Umwelt und Gesundheit NRW dient als integriertes Handlungskonzept für eine integrierte Bearbeitung der Themenfelder Umwelt und  Gesundheit. Er richtet sich primär an die Verwaltungsebenen, definiert ausgewählte, prioritäre Handlungsfelder, enthält Handlungsempfehlungen und beschreibt Strukturen und Prozesse für die Umsetzung.

  • Gute Praxisbeispiele kompakter und zugleich lärmarmer städtischer Quartiere

    Laufzeit: 2017 bis 2020

    Das Programm des Bundesumwelt- und bauministeriums vom Oktober 2015 „Neues Zusammenleben in der Stadt“ fordert, das Leitbild der kompakten, integrierten und umweltfreundlichen Stadt schrittweise in die Realität umzusetzen. Im engen Zusammenhang damit stehen die Umweltqualität und insbesondere die Lärmbelastung der Bewohner*innen der städtischen Quartiere.

  • Hemmnisse und Potentiale zur Ressourceneffizienzsteigerung durch Optimierung regionaler und lokaler Stoffkreisläufe und Stoffströme (RegioRess)

    Laufzeit: 2014 bis 2018

    Das Projekt hat diese Ziele: Ermitteln und Evaluieren von Möglichkeiten der Optimierung regionaler und lokaler Stoffströme und Stoffkreisläufe, mit denen sich Ressourceneffizienz und -effektivität steigern lassen, sowie das Erarbeiten entsprechender Handlungsempfehlungen für verschiedene Akteure. Im Fokus des Vorhabens liegen Stoff-, Energie- und Finanzströme.

    Optimierung regionaler und lokaler Stoffkreisläufe

  • Klima-KomPakt: Bedarfserfassung, Beteiligung und Verstetigung im Kommunalen Klimaschutz

    Laufzeit: 2017 bis 2020

    Das Vorhaben greift zwei Kernfragen des kommunalen Klimaschutzes auf: Wie lässt sich das Klimaschutzmanagement (KSM) in Kommunen verstetigen? Wie lassen sich wirkungsvolle Beteiligungs- und Mitwirkungsmöglichkeiten im kommunalen Klimaschutz gestalten?

  • KlimaPraxis

    Laufzeit: 2015 bis 2018

    „KlimaPraxis“ unterstützt Kommunen bei klimaschutzbezogenen Aktivitäten. Verschiedene Veranstaltungsangebote, Publikationen, die Ausrichtung eines jährlichen Wettbewerbs sowie die Etablierung eines Arbeitskreises Kommunaler Klimaschutz sind wesentliche Bestandteile des Projektes.

    Hinter den Schlagworten Information, Motivation und Vernetzung, stehen drei Kernziele: