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  • Urban Governance; OECD-Projekt zu Fragen der politischen Regulierung und Steuerung

    Laufzeit: 1997 bis 1998

    Ziel des Projekts war es zu untersuchen, mit welchen (innovativen) öffentlichen Programmen und Politiken in OECD-Staaten versucht wird, politisch-administrative Strukturen in Ballungsräumen (metropolitan areas) aktuellen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen entsprechend zu reorganisieren.

  • TAT-Orte. Gemeinden im ökologischen Wettbewerb

    Laufzeit: 1995 bis 2001

    Entwicklung eines inhaltlichen und methodischen Rahmens für ein Wettbewerbsverfahren zur ökologisch orientierten und nachhaltigen Entwicklung in Gemeinden bis 10.000 Einwohner der neuen Bundesländer.

  • Servicestelle: Kommunaler Klimaschutz

    Laufzeit: 2008 bis 2012

    Die "Servicestelle: Kommunaler Klimaschutz" beim Difu dient als Service- und Beratungseinrichtung für Kommunen zu Fragen des kommunalen Klimaschutzes und bietet zugleich einen Wegweiser durch die verschiedenen Förderbausteine.

  • Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz

    Laufzeit: 2012 bis 2015

    Das Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK) beim Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) ist Ansprechpartner für alle Fragen rund um Fördermöglichkeiten, Potenziale und andere Aspekte des kommunalen Klimaschutzes. Im Auftrag und mit Förderung des Bundesumweltministeriums (BMUB) steht ein breit gefächertes Informations- und Beratungsangebot speziell für Kommunen bereit. Damit wird das Angebot der seit 2008 bestehenden Servicestelle: Kommunaler Klimaschutz fortgesetzt und erweitert.

  • Public Private Partnership (PPP) als Instrument kommunaler Aufgaben- und Leistungserfüllung

    Laufzeit: im Jahr 1996

    Ziel der Studie war es, bereits realisierte, größere städtebauliche PPP-Projekte in nordrhein-westfälischen Städten in bezug auf einige Fragestellungen zu untersuchen, die für diesen Kooperationsansatz von Bedeutung sind: von der projektadäquaten Organisation über die Projektfinanzierung bis zu Fragen der Vertragsgestaltung und Kompetenzverteilung zwischen den Partnern.

  • Lokale Agenda 21. Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse in deutschen Städten

    Laufzeit: 1995 bis 2001

    Ziel des Projekts ist es, die Kommunen bei der Weiterentwicklung vorhandener Ansätze einer Lokalen Agenda 21 durch die Auswertung der aktuellen Erfahrungen in den Städten zu unterstützen und die Ergebnisse für den kommunalen Erfahrungsaustausch aufzubereiten.

  • Lokale Agenda 21 im europäischen Vergleich

    Laufzeit: 1998 bis 1999

    Ziel der Untersuchung war es, das jeweilige Verständnis und die Funktion von Lokaler Agenda 21 in Deutschland und fünf weiteren ausgewählten europäischen Ländern zu beschreiben, Unterschiede und Gemeinsamkeiten festzustellen und damit zu einer differenzierteren Beurteilung der deutschen Aktivitäten zur Lokalen Agenda 21 beizutragen. Das Projekt war ein Forschungsvorhaben des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) und des Umweltbundesamtes (UBA).

  • Kommunale Strukturen, Prozesse und Instrumente zur Anpassung an den Klimawandel in den Bereichen Umwelt und Natur sowie Planen und Bauen – an der Schnittstelle zum Bereich Gesundheit

    Laufzeit: 2011 bis 2014

    In diesem Vorhaben wurde überprüft, ob Kommunen über Verwaltungsstrukturen, (Arbeits)Prozesse und Instrumente verfügen, die zur Klimafolgenbewältigung geeignet sind. Im Hinblick auf die neue Zielsetzung Klimaanpassung muss ggf. eine Anpassung oder Optimierung der vorhandenen Mittel erfolgen.

  • Freiräume und Landwirtschaft in Ballungsräumen

    Laufzeit: 1997 bis 1998

    Gemeinsam mit den "Berliner Stadtgütern" hat das Difu die 6. Tagung des Arbeitskreises "Umweltgerechte Landwirtschaft im Ballungsraum", die am 26. und 29. August 1997 in der Domäne Dahlem in Berlin stattfand, vorbereitet und moderiert.

  • Forum deutscher Wirtschaftsförderer

    Laufzeit: seit 2012

    Beim FdW treffen sich jährlich rund 300 Vertreterinnen und Vertreter kommunaler Wirtschaftsförderungen zum Erfahrungsaustausch. Das Difu begleitet die Veranstaltungen inhaltlich-konzeptionell, organisatorisch (vorab und vor Ort) und operativ (Teilnehmende und Referierenden-Betreuung, organisatorische Ansprechpartner für die Aussteller, Moderation von Workshops etc.) seit 2012. In dieser Zeit hat sich die Veranstaltung zusehends vergrößert und erweitert.