Suche

  • TAT-Orte.InfoNetz

    Laufzeit: 2001 bis 2002

    TAT-Orte.InfoNetz ist ein bundesweites Informationsangebot und Netzwerk für Umweltinitiativen in kleinen Gemeinden oder Ortsteilen (maximal 10.000 Einwohner) des ländlichen Raums. Es richtete sich mit Veranstaltungen, einem Infobrief, einem Internetangebot und verschiedenen Fachinformationen an ökologisch engagierte Akteure in Verwaltungen, Vereinen, Bürgerinitiativen und Unternehmen.

  • TAT-Orte. Gemeinden im ökologischen Wettbewerb

    Laufzeit: 1995 bis 2001

    Entwicklung eines inhaltlichen und methodischen Rahmens für ein Wettbewerbsverfahren zur ökologisch orientierten und nachhaltigen Entwicklung in Gemeinden bis 10.000 Einwohner der neuen Bundesländer.

  • Tagung "Wohin mit dem Regenwasser?"

    Laufzeit: im Jahr 2001

    Über die Frage "Wohin mit dem Regenwasser?" diskutierten insgesamt 80 Teilnehmer aus Kommunen, kommunalen Unternehmen und Ingenieurbüros am 25.09.2001 im Rathaus der Landeshauptstadt Düsseldorf.

  • Stand und Weiterentwicklung der Lokalen Agenda-Prozesse in Deutschland – Rio + 10

    Laufzeit: 2001 bis 2002

    Im Rahmen des Projekts wurden die Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse der Lokalen Agenda in Deutschland hinsichtlich ihres Beitrags zur nachhaltigen Entwicklung seit Rio 1992 dargestellt, der erreichte Stand qualitativ bewertet und Tendenzen aufgezeigt.

  • Public Private Partnership (PPP) als Instrument kommunaler Aufgaben- und Leistungserfüllung

    Laufzeit: im Jahr 1996

    Ziel der Studie war es, bereits realisierte, größere städtebauliche PPP-Projekte in nordrhein-westfälischen Städten in bezug auf einige Fragestellungen zu untersuchen, die für diesen Kooperationsansatz von Bedeutung sind: von der projektadäquaten Organisation über die Projektfinanzierung bis zu Fragen der Vertragsgestaltung und Kompetenzverteilung zwischen den Partnern.

  • Naturschutz und biologische Vielfalt als Beitrag zur Lokalen Agenda 21

    Laufzeit: 1999 bis 2002

    Im Rahmen des Vorhabens wurde mittels einer Umfrage bei den Städten, Gemeinden und Landkreisen eine bundesweite  Bestandserhebung und -analyse darüber durchgeführt, in welchem Umfang und in welcher Art und Weise Ziele und Maßnahmen des Naturschutzes zur Erhaltung der biologischen Vielfalt in Städten und Gemeinden im Rahmen von Lokalen Agenda 21-Prozessen berücksichtigt, entwickelt und umgesetzt werden. Auf der Grundlage der Bestandserhebung und -analyse wurde der Leitfaden „Lokale Agenda 21 und Naturschutz” für Kommunen" erstellt.

  • Lokale Agenda 21. Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse in deutschen Städten

    Laufzeit: 1995 bis 2001

    Ziel des Projekts ist es, die Kommunen bei der Weiterentwicklung vorhandener Ansätze einer Lokalen Agenda 21 durch die Auswertung der aktuellen Erfahrungen in den Städten zu unterstützen und die Ergebnisse für den kommunalen Erfahrungsaustausch aufzubereiten.

  • Kommunaler Umweltschutz in Mittel- und Osteuropa

    Laufzeit: 2001 bis 2002

    Vorstudie zum kommunalen Umweltschutz in Polen, Tschechien, Ungarn und den Baltischen Staaten und zur Dringlichkeit von Unterstützungsmaßnahmen im kommunalen Umweltschutz in Mittel- und Osteuropa.

  • Interkommunale Kooperation in baden-württembergischen Stadtregionen

    Laufzeit: 2001 bis 2003

    Die Studie sollte am Beispiel von drei ausgewählten baden-württembergischen Stadtregionen untersuchen, wie sich das Verhältnis zwischen den Kernstädten und ihren jeweiligen Umlandgemeinden im Einzelnen gestaltet, welche Ansätze der interkommunalen Kooperation bereits praktiziert werden und warum diese gegebenenfalls nicht ausreichen, welche innovativen Kooperationsansätze daher erforderlich erscheinen und welche Relevanz diese auch für andere Stadtregionen des Landes haben könnten.

  • Entwicklungspartnerschaften deutscher Städte mit Städten in Entwicklungsländern

    Laufzeit: im Jahr 2001

    Zentrales Ergebnis der Studie: kommunale Aktivitäten im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit ist in vielen Städten zu einem festen Bestandteil kommunaler Politik geworden sind. Nach einem Beschluss des Münchener Stadtrats wird "Entwicklungszusammenarbeit heute durchaus als eine reguläre kommunale Aufgabe angesehen".