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  • Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK)

    Laufzeit: 2019 bis 2023

    Das Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK) beim Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) ist Ansprechpartner für alle Fragen rund um Fördermöglichkeiten, Potenziale und andere Aspekte des kommunalen Klimaschutzes.

  • Kommunalberatung Klimafolgenanpassung NRW

    Laufzeit: 2019 bis 2022

    Aktivierung von Städten, Gemeinden und Kreisen zur Klimavorsorge im dichtesten besiedelten Bundesland mit einer sehr hohen Bebauungsdichte und einem hohen Anteil an Flächenversiegelung.

  • KfW-Kommunalpanel 2019-2022

    Laufzeit: 2018 bis 2022

    Das jährlich durchgeführte KfW-Kommunalpanel zeigt, wie die Kommunen ihre finanzielle Situation, die Investitionen, den Investitionsrückstand und die Finanzierungsbedarfe einschätzen. Damit ermöglicht es Städten, Gemeinden und Landkreisen eine Positionsbestimmung und liefert ihnen wichtige Hinweise, um strategische Entscheidungen zu überprüfen.

  • Park4SUMP: Integration des Parkraummanagements in nachhaltige Stadtverkehrspläne

    Laufzeit: 2018 bis 2022

    Gutes Parkraummanagement leistet einen wichtigen Beitrag für einen nachhaltigen Stadtverkehr, aber seine systematische Integration in nachhaltige Stadtverkehrspläne (SUMP - Sustainable Urban Mobility Plans) fehlt bisher. Verbesserte und nachhaltige Parkraumpolitik soll durch Selbstevaluierung und Qualitätsverbesserung im Rahmen des ParkPAD-Verfahrens erreicht werden.

  • Entscheidungshilfen zum novellierten Städtebaurecht

    Laufzeit: 1995 bis 2010

    Das Difu unterstützt durch Vermittlung strategischen und instrumentellen Wissens sowie praktischer Handlungsempfehlungen die Aufgabenträger in den Kommunen bei der notwendigen Anpassung ihrer Praxis entsprechend den neuen strukturellen Rahmenbedingungen der Bauverwaltungen und der rechtlichen Grundlagen.

  • Management und Qualitätssicherung des ÖPNV (TELLUS)

    Laufzeit: 2002 bis 2006

    Im Rahmen des von der EU geförderten Projektverbunds TELLUS (Transport and Environment Alliance for Urban Sustainability) wurde untersucht, wie der ÖPNV unter künftigen Bedingungen von Liberalisierung und Privatisierung organisiert werden kann, damit weiterhin ein wirksamer Beitrag zur Luftreinhaltung und Lärmminderung in den Städten geleistet werden kann.

  • Gender Mainstreaming im Städtebau

    Laufzeit: 2003 bis 2006

    Das Vorhaben des Experimentellen Wohnungs- und Städtebaus (ExWoSt) wurde  durchgeführt, um die Praxisumsetzung der Gleichstellung der Geschlechter in allen Politikbereichen zu erleichtern. Das Projekt wurde mit einer öffentlichen Veranstaltung in Köln abgeschlossen.

  • Sozial-ökologische Regulation netzgebundener Infrastruktursysteme (Forschungsverbund netWORKS)

    Laufzeit: 2002 bis 2006

    Ziel des Projekts war es, die sich gegenwärtig vollziehende sozial-ökologische Transformation in den Ver- und Entsorgungssektoren am Beispiel der Wasserwirtschaft zu untersuchen. Dabei wurden Vorschläge ausgearbeitet, wie dieser Wandel regulativ gestaltet und in eine nachhaltige Richtung gelenkt werden kann. Kommunale Gestaltungspotenziale standen dabei im Mittelpunkt.

  • Bundestransferstelle Soziale Stadt (Baustein I)

    Laufzeit: 2003 bis 2005

    Der Baustein I diente vor allem mit seinen Arbeitspaketen "Internetforum" (www.sozialestadt.de), "Projektdatenbank" und "Internationaler Erfahrungsaustausch" insgesamt dem Informationstransfer zwischen den vielen beteiligten Akteuren und Akteurinnen vor Ort, aus Bund, Ländern und Kommunen sowie der Fachöffentlichkeit.

  • Zur fiskalischen Wirkungsanalyse von unbebauten und bebauten Flächen und deren Nutzungsveränderungen unter besonderer Berücksichtigung von Naturschutzflächen

    Laufzeit: 2003 bis 2005

    Ziel des Forschungsprojektes war es, zu untersuchen, wie die Ausweisung neuer Baugebiete für Wohnen und Gewerbe für Gemeinden sich auf die kommunalen Haushalte auswirkt und dabei insbesondere zu prüfen, ob eine Rentabilität für die einzelne Gemeinde gegeben ist. Dies wurde am Beispiel von zwei Umlandgemeinden exemplifiziert.