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  • Fortbildungsangebot "Fahrradakademie"

    Laufzeit: 2007 bis 2021

    Bei der Förderung des Radverkehrs in Deutschland setzt die Bundesregierung  vor allem auf Fortbildung, Information, Vernetzung und Erfahrungsaustausch aller Akteure. Diesen Zielen dient die am Difu angesiedelte Fahrradakademie, seit 2007 gefördert vom Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) sowie unterstützt vom Deutschen Landkreistag, dem Deutschen Städte- und Gemeindebund und dem Deutschen Städtetag.

  • Fahrradportal

    Laufzeit: 2004 bis 2019

    www.nationaler-radverkehrsplan.de: Unter dieser Adresse bietet das Difu die größte deutschsprachige Informations- und Kommunikationsplattform zum Radverkehr an. Als "Fahrradportal" bekannt, wird die Seite seit Anfang 2004 durch eine Zuwendung des Bundesministeriums für Verkehr finanziert und mit Unterstützung der kommunalen Spitzenverbände angeboten. Das Portal richtet sich an alle Akteure der Radverkehrsförderung und ist ein wesentliches Instrument des Nationalen Radverkehrsplans (NRVP), um die Umsetzung einer radverkehrsfreundlichen Politik durch Wissensaustausch und Information zu fördern.

    Betreuung des Internetportals zum Nationalen Radverkehrsplan im Rahmen des NRVP 2020 - Qualität sichern und weiterentwickeln

  • Lärm- und Klimaschutz durch Tempo 30

    Laufzeit: 2015 bis 2016

    In einem Workshop mit Kommunalvertretern im Oktober 2015 wurde untersucht, ob sich durch die Änderung von Gesetzen, Verordnungen , Erlassen oder Richtlinien Verbesserungen bei der Durchsetzung von Tempo 30 aus Lärmschutzgründen ergeben können. Aus den gewonnen Erkenntnissen wurden konkrete Änderungsvorschläge entwickelt.

  • kommunal mobil V: "Städtischer Wirtschaftsverkehr"

    Laufzeit: 2014 bis 2015

    Oft sind kommunale Planungsakteure mit dem Gegenstand des Wirtschaftsverkehrs nicht vertraut. Die Probleme des Wirtschaftsverkehrs werden wahrgenommen, aber Handlungsrahmen und planerische Instrumente sind vielfach unklar.

  • EBikePendeln (vormals Pedelec Korridor)

    Laufzeit: 2013 bis 2015

    Die Vorteile für die Nutzung der Elektrofahrräder als einer neuen Verkehrsmitteloption im Berufsverkehr sprechen sich inzwischen herum:

    Schaufenster-Kernprojekt A 6

  • Projektprüfung: "Kommunalbetriebe in Deutschland als Erfahrungsträger und Kooperationspartner für Kommunen in Schwellen- und Entwicklungsländern"

    Laufzeit: 2014 bis 2015

    Die Difu gGmbH wurde von der GIZ GmbH mit der Durchführung der Projektprüfung "Kommunalbetriebe in Deutschland als Erfahrungsträger und Kooperationspartner für Kommunen in Schwellen- und Entwicklungsländern“ für das Projekt „International Community of Practice for Sustainable Urban Developmant (Städte-Plattform Connective Cities)“ beauftragt.

  • Management und Qualitätssicherung des ÖPNV (TELLUS)

    Laufzeit: 2002 bis 2006

    Im Rahmen des von der EU geförderten Projektverbunds TELLUS (Transport and Environment Alliance for Urban Sustainability) wurde untersucht, wie der ÖPNV unter künftigen Bedingungen von Liberalisierung und Privatisierung organisiert werden kann, damit weiterhin ein wirksamer Beitrag zur Luftreinhaltung und Lärmminderung in den Städten geleistet werden kann. Die durch den EU-Rahmen vom Übergang zum „kontrollierten Wettbewerb“ geprägte Diskussion wird in Deutschland gleichzeitig von der Krise der Kommunalfinanzen überlagert.

  • Sozial-ökologische Regulation netzgebundener Infrastruktursysteme (Forschungsverbund netWORKS)

    Laufzeit: 2002 bis 2006

    Ziel des Projekts war es, die sich gegenwärtig vollziehende sozial-ökologische Transformation in den Ver- und Entsorgungssektoren am Beispiel der Wasserwirtschaft zu untersuchen. Dabei wurden Vorschläge ausgearbeitet, wie dieser Wandel regulativ gestaltet und in eine nachhaltige Richtung gelenkt werden kann. Kommunale Gestaltungspotenziale standen dabei im Mittelpunkt.

  • Handlungsempfehlungen für einen umweltfreundlichen, attraktiven und leistungsfähigen ÖPNV

    Laufzeit: 2003 bis 2005

    Difu erstellte eine Arbeitshilfe für kommunale Aufgabenträger. Die Arbeitshilfe stellt Handlungsoptionen vor und zeigt Chancen auf, die sich aus den aktuellen und den künftigen rechtlichen und finanziellen Rahmenbedingungen für einen umweltfreundlichen und attraktiven ÖPNV ergeben. Sie beschreibt und erläutert Organisationsformen und Modelle der Aufgabenteilung zwischen Verkehrsunternehmen und Aufgabenträgern sowie ihre jeweiligen Vor- und Nachteile.

  • Stadtverkehr im Spannungsfeld der Raum-, Sozial- und Wirtschaftspolitik – VERS

    Laufzeit: 2002 bis 2004

    Um die im Spannungsfeld der Raum-, Sozial- und Wirtschaftspolitik liegenden Wirkungszusammenhänge zwischen Siedlungsentwicklung und Verkehr zu identifizieren und Empfehlungen für mehr Nachhaltigkeit zu entwickeln, wurde der Handlungsrahmen der kommunalen Verkehrs- und Siedlungspolitik an den Fallbeispielstädten Bocholt und Cottbus und ihrem Umland exemplarisch beleuchtet.