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  • Studie „Mieterticket plus: (Innovative) Mobilitätsangebote nutzen statt Stellplätze bauen“

    Laufzeit: 2019 bis 2021

    Klimafreundliche Mobilitätsangebote statt Pkw-Stellplätze. Das Difu untersucht die rechtlichen Rahmenbedingungen zur Einführung eines Mietertickets in Bayern. Ein Tool zur Berechnung von Kosten und Nutzen soll Kommunen die Entscheidung erleichtern.

  • Park4SUMP: Integration des Parkraummanagements in nachhaltige Stadtverkehrspläne

    Laufzeit: 2018 bis 2022

    Grünere Städte, weniger Verkehr und bessere Luft – eine durchdachte Parkraumbewirtschaftung bringt viele Vorteile. Zusammen mit europäischen Partnern entwickelt das Difu ein Instrument, um Parkraummanagement in nachhaltige Stadtverkehrspläne zu integrieren.

  • NRVP 2020 – Fahrradstraßen – Leitfaden für die Praxis

    Laufzeit: 2017 bis 2020

    Fahrradstraßen sind Teil durchgängiger Radverkehrsnetze. Derzeit fehlt es noch an dezidierten Vorgaben zu ihrer einheitlichen Ausgestaltung. Das Kooperationsprojekt erarbeitet hierzu basierend auf fachlichem Austausch und der Analyse von Praxisbeispielen Handlungsempfehlungen und einen Leitfaden.

  • Kommunal mobil 2020: "Digitalisierung. Verkehr. Umwelt."

    Laufzeit: 2019 bis 2020
    Die für den 11. und 12. Mai 2020 geplante Fachtagung "kommunal mobil - Digitalisierung.Verkehr.Umwelt" ist zu diesem Termin abgesagt. Es ist geplant, die Veranstaltung in das 2. Quartal 2021 zu verschieben. Wir werden Sie rechtzeitig dazu informieren.

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  • Fortbildungsangebot "Fahrradakademie"

    Laufzeit: 2007 bis 2021

    Dieses Difu-Fortbildungsangebot – gefördert vom Bundesverkehrsministerium – umfasst pro Jahr ein- und mehrtätige Seminare in ganz Deutschland, Workshops, Exkursionen und eine Auslandsexkursion. Das Team entwickelt auch E-Learning-Angebote und veranstaltet jährlich eine Fahrradkommunalkonferenz.

  • City2Share - sozial - urban - mobil

    Laufzeit: 2016 bis 2020

    Das Projekt City2Share setzt in ausgewählten Gebieten von Münchens Innenstadt innovative Mobilitäts- und Lieferkonzepte und, damit verbunden, entsprechende Flächenumwidmungen um. Das Difu übernimmt zusammen mit der TU Dresden die forschungsbegleitende Prozess- und Wirkungsevaluation.