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  • Fortbildungsangebot "Fahrradakademie"

    Laufzeit: 2007 bis 2021

    Dieses Difu-Fortbildungsangebot – gefördert vom Bundesverkehrsministerium – umfasst pro Jahr ein- und mehrtätige Seminare in ganz Deutschland, Workshops, Exkursionen und eine Auslandsexkursion. Das Team entwickelt auch E-Learning-Angebote und veranstaltet jährlich eine Fahrradkommunalkonferenz.

  • Studie „Mieterticket plus: (Innovative) Mobilitätsangebote nutzen statt Stellplätze bauen“

    Laufzeit: 2019 bis 2021

    Klimafreundliche Mobilitätsangebote statt Pkw-Stellplätze. Das Difu untersucht die rechtlichen Rahmenbedingungen zur Einführung eines Mietertickets in Bayern. Ein Tool zur Berechnung von Kosten und Nutzen soll Kommunen die Entscheidung erleichtern.

  • City2Share - sozial - urban - mobil

    Laufzeit: 2016 bis 2020

    Das Projekt City2Share setzt in ausgewählten Gebieten von Münchens Innenstadt innovative Mobilitäts- und Lieferkonzepte und, damit verbunden, entsprechende Flächenumwidmungen um. Das Difu übernimmt zusammen mit der TU Dresden die forschungsbegleitende Prozess- und Wirkungsevaluation.

  • Lärm- und Klimaschutz durch Tempo 30

    Laufzeit: 2015 bis 2016

    In einem Workshop mit Kommunalvertretern im Oktober 2015 wurde untersucht, ob sich durch die Änderung von Gesetzen, Verordnungen , Erlassen oder Richtlinien Verbesserungen bei der Durchsetzung von Tempo 30 aus Lärmschutzgründen ergeben können. Aus den gewonnen Erkenntnissen wurden konkrete Änderungsvorschläge entwickelt.

  • kommunal mobil V: "Städtischer Wirtschaftsverkehr"

    Laufzeit: 2014 bis 2015

    Oft sind kommunale Planungsakteure mit dem Gegenstand des Wirtschaftsverkehrs nicht vertraut. Die Probleme des Wirtschaftsverkehrs werden wahrgenommen, aber Handlungsrahmen und planerische Instrumente sind vielfach unklar.

  • Management und Qualitätssicherung des ÖPNV (TELLUS)

    Laufzeit: 2002 bis 2006

    Im Rahmen des von der EU geförderten Projektverbunds TELLUS (Transport and Environment Alliance for Urban Sustainability) wurde untersucht, wie der ÖPNV unter künftigen Bedingungen von Liberalisierung und Privatisierung organisiert werden kann, damit weiterhin ein wirksamer Beitrag zur Luftreinhaltung und Lärmminderung in den Städten geleistet werden kann. Die durch den EU-Rahmen vom Übergang zum „kontrollierten Wettbewerb“ geprägte Diskussion wird in Deutschland gleichzeitig von der Krise der Kommunalfinanzen überlagert.

  • Sozial-ökologische Regulation netzgebundener Infrastruktursysteme (Forschungsverbund netWORKS)

    Laufzeit: 2002 bis 2006

    Ziel des Projekts war es, die sich gegenwärtig vollziehende sozial-ökologische Transformation in den Ver- und Entsorgungssektoren am Beispiel der Wasserwirtschaft zu untersuchen. Dabei wurden Vorschläge ausgearbeitet, wie dieser Wandel regulativ gestaltet und in eine nachhaltige Richtung gelenkt werden kann. Kommunale Gestaltungspotenziale standen dabei im Mittelpunkt.

  • Stadtverkehr im Spannungsfeld der Raum-, Sozial- und Wirtschaftspolitik – VERS

    Laufzeit: 2002 bis 2004

    Um die im Spannungsfeld der Raum-, Sozial- und Wirtschaftspolitik liegenden Wirkungszusammenhänge zwischen Siedlungsentwicklung und Verkehr zu identifizieren und Empfehlungen für mehr Nachhaltigkeit zu entwickeln, wurde der Handlungsrahmen der kommunalen Verkehrs- und Siedlungspolitik an den Fallbeispielstädten Bocholt und Cottbus und ihrem Umland exemplarisch beleuchtet.

  • Wegstreckenentschädigung im Bundesreisekostengesetz

    Laufzeit: 2002 bis 2003

    Difu untersuchte, wie anhand einer Novelle der Bestimmungen zur Wegstreckenentschädigung im Bundesreisekostengesetz Dienstreiseverkehr vermieden, ressourcen- und emissionsschonende Wahl der Verkehrsmittel unterstützt und Belastungen der öffentlichen Haushalte reduziert werden können.