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  • Fortbildungsangebot "Fahrradakademie"

    Laufzeit: 2007 bis 2019

    Bei der Förderung des Radverkehrs in Deutschland setzt die Bundesregierung  vor allem auf Fortbildung, Information, Vernetzung und Erfahrungsaustausch aller Akteure. Diesen Zielen dient die am Difu angesiedelte Fahrradakademie, seit 2007 gefördert vom Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) sowie unterstützt vom Deutschen Landkreistag, dem Deutschen Städte- und Gemeindebund und dem Deutschen Städtetag.

  • Fahrradportal

    Laufzeit: 2004 bis 2019

    www.nationaler-radverkehrsplan.de: Unter dieser Adresse bietet das Difu die größte deutschsprachige Informations- und Kommunikationsplattform zum Radverkehr an. Als "Fahrradportal" bekannt, wird die Seite seit Anfang 2004 durch eine Zuwendung des Bundesministeriums für Verkehr finanziert und mit Unterstützung der kommunalen Spitzenverbände angeboten. Das Portal richtet sich an alle Akteure der Radverkehrsförderung und ist ein wesentliches Instrument des Nationalen Radverkehrsplans (NRVP), um die Umsetzung einer radverkehrsfreundlichen Politik durch Wissensaustausch und Information zu fördern.

    Betreuung des Internetportals zum Nationalen Radverkehrsplan im Rahmen des NRVP 2020 - Qualität sichern und weiterentwickeln

  • Lärm- und Klimaschutz durch Tempo 30

    Laufzeit: 2015 bis 2016

    In einem Workshop mit Kommunalvertretern im Oktober 2015 wurde untersucht, ob sich durch die Änderung von Gesetzen, Verordnungen , Erlassen oder Richtlinien Verbesserungen bei der Durchsetzung von Tempo 30 aus Lärmschutzgründen ergeben können. Aus den gewonnen Erkenntnissen wurden konkrete Änderungsvorschläge entwickelt.

  • kommunal mobil V: "Städtischer Wirtschaftsverkehr"

    Laufzeit: 2014 bis 2015

    Oft sind kommunale Planungsakteure mit dem Gegenstand des Wirtschaftsverkehrs nicht vertraut. Die Probleme des Wirtschaftsverkehrs werden wahrgenommen, aber Handlungsrahmen und planerische Instrumente sind vielfach unklar.

  • EBikePendeln (vormals Pedelec Korridor)

    Laufzeit: 2013 bis 2015

    Die Vorteile für die Nutzung der Elektrofahrräder als einer neuen Verkehrsmitteloption im Berufsverkehr sprechen sich inzwischen herum:

    Schaufenster-Kernprojekt A 6

  • Projektprüfung: "Kommunalbetriebe in Deutschland als Erfahrungsträger und Kooperationspartner für Kommunen in Schwellen- und Entwicklungsländern"

    Laufzeit: 2014 bis 2015

    Die Difu gGmbH wurde von der GIZ GmbH mit der Durchführung der Projektprüfung "Kommunalbetriebe in Deutschland als Erfahrungsträger und Kooperationspartner für Kommunen in Schwellen- und Entwicklungsländern“ für das Projekt „International Community of Practice for Sustainable Urban Developmant (Städte-Plattform Connective Cities)“ beauftragt.

  • Geschäftsführung für das Agendaforum Berlin

    Laufzeit: 2000 bis 2003

    Das Agendaforum ist Schnittstelle zwischen Politik und Zivilgesellschaft im gesamtstädtischen Agendaprozess für die Stadt Berlin. Das Difu war im Zeitraum 2001 bis 2003 mit der Aufgabe der Geschäftsführung beauftragt.

  • Nachhaltige Ressourcenschonung

    Laufzeit: 2000 bis 2001

    Die Studie untersuchte Hemmnisse und Lösungsansätze für nachhaltiges Flächenmanagement und -recycling speziell auf kommunaler Ebene.

    Flächenmanagement/-recycling: aktuelle Hemmnisse und Lösungsansätze in den Städten. Kommunalrelevante Interessensschwerpunkte zur Machbarkeitsuntersuchung "Nachhaltiges Flächenmanagement" im Rahmen der deutsch-amerikanisch

  • Praxistest Grundsteuer

    Laufzeit: 1999 bis 2001

    Planspiel zur Reform der Grundsteuer in der Form eines Praxistests auf Grundlage von Gesetzentwürfen und Eckpunktepapieren zur Grundsteuerreform einer Arbeitsgruppe der Fachministerkonferenz (FMK), einzelner Bundesländer und vom BMVBW in Auftrag gegebener Forschungsvorhaben.

  • Handbuch Umweltcontrolling im Bereich der öffentlichen Hand

    Laufzeit: 1997 bis 2001

    Das Handbuch soll für öffentliche Verwaltungen eine praktische Anleitung zum schrittweisen Aufbau eines effizienten Umweltcontrolling sein. Ziel ist die Integration dieses Steuerungsinstruments in den alltäglichen Verwaltungsablauf.