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  • Aktivierung von Gewerbeflächenpotenzialen durch E-Government

    Laufzeit: 2007 bis 2010

    Gegenstand des Projekts war die Erarbeitung und pilothafte Umsetzung von integrierten informations- und kommunikationstechnischen Lösungen im Rahmen kommunaler und regionaler E-Government- und Flächenmanagementstrategien.

  • Begleitforschung MEDIA@Komm

    Laufzeit: 2000 bis 2004

    MEDIA@Komm war eine vom BMWA durchgeführte Initiative der Bundesregierung, die darauf abzielte, die Entwicklung von Multimedia in Städten und Gemeinden gezielt zu unterstützen und die Anwendung zu beschleunigen. Die Begleitforschung wurde durch ein Konsortium unter Federführung des Difu durchgeführt.

  • Bonn – Koordinierte Unternehmensbefragung

    Laufzeit: im Jahr 2017

    Die Stadt Bonn beauftragte das Difu 2017, Bonner Unternehmen zu befragen: zu den Standortbedingungen, zur Qualität der angebotenen Serviceleistungen der städtischen Wirtschaftsförderung und der Stadtverwaltung insgesamt.

  • Cluster in der Wirtschaftsförderung

    Laufzeit: 2007 bis 2008

    Konzeption und Herausgabe einer Veröffentlichung zum Thema "Cluster in der Wirtschaftsförderung" in der Reihe "Edition Difu" mit Beiträgen von Difu- und externen Autoren aus Wissenschaft und Praxis aus dem In- und Ausland.

  • Coup 21 – Netzwerk für nachhaltiges Wirtschaften

    Laufzeit: 2001 bis 2003

    In einer spezifischen Netzwerk- und Akteursanalyse, die vom Difu durchgeführt wurde, sollten die Mechanismen des Netzwerks COUP 21, d.h. der Zusammenarbeit zwischen Umweltamt und Unternehmen, herausgearbeitet werden.

  • Die Bedeutung von örtlichen Rahmenbedingungen und Standortfaktoren für die positive fiskalische Entwicklung von Regionen - Best-Practice-Beispiele

    Laufzeit: 2017 bis 2018

    Das Difu-Forschungsvorhaben erarbeitet im Auftrag des Bundesfinanzministeriums auf Basis einer Analyse von Best-Practice-Regionen eine Typologie strukturschwacher Regionen. Es formuliert unter Berücksichtigung der Rahmenbedingungen vor Ort  standortpolitische Handlungsansätze, mit denen sich Regionen fiskalisch positiv entwickeln können.

  • Einrichtung einer Informations- und Kommunikationsplattform für die Begleitung des Ausbaus mobiler Breitbandinfrastrukturen

    Laufzeit: 2017 bis 2020

    Der Mobilfunk steht vor einem neuen, dynamischen „Evolutionsschritt“: Die Nachfrage nach Bandbreite und Geschwindigkeit mobiler Daten steigt. Vor allem wird der Mobilfunk zukünftig zum Rückgrat weiterer, digital-vernetzter Lösungen. Hier setzt das Projekt an: mit gezielten Informationen für die Kommunen zu technologischen und organisatorischen Fragen, mit der Bereitstellung von Austauschformaten, die über die derzeit etablierten Routinen mit den Netzbetreibern hinausgehen.

  • EnAHRgie – Die lokale Energiewende umsetzen

    Laufzeit: 2015 bis 2019

    Zusammen mit insgesamt 13 weiteren Partnern aus Wissenschaft und Praxis startete das Difu im Jahr 2015 in das Projekt EnAHRgie. In dem Vorhaben - es wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen der Innovationsgruppen im nachhaltigen Landmanagement gefördert - wird ein Verfahrensansatz entwickelt, mit dem lokale Akteure die Gestaltung einer nachhaltigen Landnutzung voranbringen können. Schwerpunkt ist die Energieversorgung unter Nutzung erneuerbarer Energien.

  • Evaluation und Verwertung des Urban Audit I

    Laufzeit: 1999 bis 2004

    Projektauftrag an das Difu: Überprüfung der Datenverfügbarkeit zu insgesamt 21 vorgegebenen Indikatorenbereichen mit über 100 Einzelindikatoren, Datenlieferung aus den beteiligten Städten und bundesweiter Referenzdaten mittels standardisierter Formulare, Umfangreiche Datenkontrollen und -korrekturen im Vorfeld der geplanten Audit-Veröffentlichungen.

  • Evaluierung des Kölner Bürgerhaushaltes 2016

    Laufzeit: 2017 bis 2018

    Seit Durchführung des ersten Kölner Bürgerhaushalts 2008/2009 sanken die Teilnehmerzahlen und die Anzahl der gemachten Vorschläge – trotz Modifizierungen und einer wissenschaftlichen Begleitung und Evaluation. Erst mit dem Bürgerhaushalt 2016 ließ sich der rückläufige Trend umkehren. Das Difu untersucht in der aktuellen Evaluation die zentrale Frage, welchen Beitrag die technischen und organisatorischen Modifikationen des Bürgerhaushaltsverfahrens 2016 zur Verbesserung der Beteiligung geleistet haben und durch welche ergänzenden Maßnahmen eine weitere Steigerung erreicht werden kann. Dabei werden auch Verknüpfungsmöglichkeiten mit anderen Dialog- und Beteiligungsformaten der Stadt Köln herausgearbeitet.