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  • Aktivierung von Gewerbeflächenpotenzialen durch E-Government

    Laufzeit: 2007 bis 2010

    Gegenstand des Projekts war die Erarbeitung und pilothafte Umsetzung von integrierten informations- und kommunikationstechnischen Lösungen im Rahmen kommunaler und regionaler E-Government- und Flächenmanagementstrategien.

  • Auswirkungen einer freiwilligen Einkreisung der Stadt Eisenach in den Wartburgkreis

    Laufzeit: 2018 bis 2019

    Um das Einkreisungsbegehren der Stadt Eisenach inhaltlich zu unterstützen, erstellt das Difu ein Kurzgutachten. In diesem werden mögliche Auswirkungen einer freiwilligen Einkreisung Eisenachs in den Wartburgkreis dargestellt.

  • Bestandspflegekonzept Wirtschaftsförderung Leipzig 2030

    Laufzeit: 2018 bis 2019

    Die Wirtschaftsförderung Leipzig will mit dem Projekt die konzeptionelle und organisatorische Ausrichtung ihrer Bestandsförderung mit Unterstützung des Difu weiterentwickeln. Aufgaben, Strukturen, Abläufe und Ressourcen sollen dabei analysiert und aufeinander abgestimmt werden.

  • Cluster in der Wirtschaftsförderung

    Laufzeit: 2007 bis 2008

    Konzeption und Herausgabe einer Veröffentlichung zum Thema "Cluster in der Wirtschaftsförderung" in der Reihe "Edition Difu" mit Beiträgen von Difu- und externen Autoren aus Wissenschaft und Praxis aus dem In- und Ausland.

  • Einrichtung einer Informations- und Kommunikationsplattform für die Begleitung des Ausbaus mobiler Breitbandinfrastrukturen

    Laufzeit: 2017 bis 2020

    Der Mobilfunk steht vor einem neuen, dynamischen „Evolutionsschritt“: Die Nachfrage nach Bandbreite und Geschwindigkeit mobiler Daten steigt. Vor allem wird der Mobilfunk zukünftig zum Rückgrat weiterer, digital-vernetzter Lösungen. Hier setzt das Projekt an: mit gezielten Informationen für die Kommunen zu technologischen und organisatorischen Fragen, mit der Bereitstellung von Austauschformaten, die über die derzeit etablierten Routinen mit den Netzbetreibern hinausgehen.

  • EnAHRgie – Die lokale Energiewende umsetzen

    Laufzeit: 2015 bis 2019

    Zusammen mit insgesamt 13 weiteren Partnern aus Wissenschaft und Praxis startete das Difu im Jahr 2015 in das Projekt EnAHRgie. In dem Vorhaben - es wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen der Innovationsgruppen im nachhaltigen Landmanagement gefördert - wird ein Verfahrensansatz entwickelt, mit dem lokale Akteure die Gestaltung einer nachhaltigen Landnutzung voranbringen können. Schwerpunkt ist die Energieversorgung unter Nutzung erneuerbarer Energien.

  • Evaluierung von PPP-Hochbauprojekten in Bezug auf die Einbindung und Beteiligung des Mittelstands

    Laufzeit: 2006 bis 2007

    Zwei Fragestellungen standen im Mittelpunkt der Untersuchung "PPP und Mittelstand": Sind PPP-Projekte so ausgestaltet, dass sie gleiche Beteiligungschancen für den Mittelstand eröffnen bzw. eröffnet haben und in welchem Umfang ist der Mittelstand bisher an bereits laufenden PPP-Projekten beteiligt?

  • Fachkräftebedarf in den Kommunen in Zeiten von Arbeit 4.0 Herausforderungen und Handlungsoptionen

    Laufzeit: seit 2019

    Untersuchung der für den allgemeinen Arbeitsmarkt relevanten Entwicklungstrends wie Digitalisierung, veränderte demographische und gesellschaftliche Rahmenbedingungen wie Erwartungen an eine Work-Life-Balance oder das Downscaling sozialer Risiken.

  • Fallstudien guter Praxis der BNE-Verankerung in Kommunen

    Laufzeit: im Jahr 2019

    Das Difu wird im Projekt „Fallstudien guter Praxis der BNE-Verankerung (Weltaktionsprogramm Bildung für Nachhaltige Entwicklung) in Kommunen“, das im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert wird, die BNE-Verankerung in zehn Kommunen beispielhaft untersuchen.

  • Gemeinschaftsstudie "Innovationsfähigkeit der Wirtschaftsförderung"

    Laufzeit: 2019 bis 2020

    Nicht nur Städte als Ganzes sind wachsenden Transformationsanforderungen einschließlich entsprechender Umstrukturierungsnotwendigkeiten ihrer Verwaltungen und Arbeitsprozesse ausgesetzt. Auch für die kommunale Wirtschaftsförderung als klassische Querschnittsaufgabe und Institution mit einem spezifischen Aufgabenfokus wird es dringlicher, sich proaktiv mit Themen auseinanderzusetzen, bei denen unmittelbare Betroffenheit (noch) nicht immer offenkundig sein mögen. Zu den (neuen) regionalwirtschaftlich relevanten Themen und Herausforderungen zählen u. a.