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  • Bauleitplanung & Internet

    Laufzeit: 2005 bis 2008

    Seit August 2004 enthält das BauGB in § 4a Abs. 4 eine Regelung zur Nutzung von elektronischer Informationstechnologie im Rahmen der Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung. Im Projekt Bauleitplanung & Internet sollte ein erster Überblick über die bisherigen Erfahrungen und Probleme der Kommunen mit der Umsetzung dieser Regelung in der täglichen Planungspraxis gegeben werden.

  • Umfrage zum kommunalen E-Government

    Laufzeit: 2005 bis 2006

    Die Befragung umfasste die Themen Strategie/Ziele, Projektorganisation und -management, Umsetzungsstand E-Government-Angebote nach Zielgruppen und Komplexität, Signaturanwendungen, beispielhafte Lösungen u. v. a. m.

  • Gender Mainstreaming im Städtebau

    Laufzeit: 2003 bis 2006

    Das Vorhaben des Experimentellen Wohnungs- und Städtebaus (ExWoSt) wurde  durchgeführt, um die Praxisumsetzung der Gleichstellung der Geschlechter in allen Politikbereichen zu erleichtern. Das Projekt wurde mit einer öffentlichen Veranstaltung in Köln abgeschlossen.

  • Gemeinsame Difu/DST-Umfrage zum Stand der Verwaltungsmodernisierung

    Laufzeit: 2004 bis 2005

    Nach vier Umfragen des Deutschen Städtetages zum Stand der Verwaltungsmodernisierung (1994, 1996, 1998 und 2000) haben sich Jahre 2004 der Deutsche Städtetag und das Deutsche Institut für Urbanistik erstmals gemeinsam an die deutschen Städte gewandt, um aktuelle Erkenntnisse über inhaltliche Schwerpunkte, Fortschritte und Probleme des Modernisierungsprozesses zu gewinnen.

  • INTERACT (INTEgrated uRban governAnce for the City of Tomorrow)

    Laufzeit: 2002 bis 2004

    Kennzeichnende Merkmale des Projekts INTERACT waren seine Komplexität und Vielfältigkeit. Diese galten für den Projektgegenstand, die Projektteilnehmer aus den projektbeteiligten Städten sowie Vertreter kommunaler Wissenschaftseinrichtungen, das Projektverfahren und die Palette der Projektprodukte.

  • Mittelstandsfreundliche Verwaltung NRW

    Laufzeit: 2001 bis 2004

    Zwölf Modellkommunen entwickelten und erprobten Instrumente mittelstandsfreundlichen Verwaltungshandelns. Dabei ging es Land und beteiligten Kommunen vor allem darum, Dienstleistungen stärker auf kleine und mittlere Unternehmen zuzuschneiden und eine engere und verbesserte Kooperation der verschiedenen beteiligten Stellen untereinander zu erreichen.

  • Naturschutzfachliches Flächenmanagement als Beitrag für eine nachhaltige Flächenhaushaltspolitik

    Laufzeit: 2002 bis 2003

    Das Projekt baut auf den Ergebnissen des Projekts "Statuskonferenz Flächen- und Maßnahmenpools" auf. Die Untersuchung soll dazu dienen, den aktuellen "Stand der Technik" hinsichtlich der Poolkonzepte abzubilden sowie stichhaltige Aussagen zu Chancen und Risiken und insbesondere zur Weiterentwicklung dieses neuartigen Instrumentariums zu treffen.

  • Wegstreckenentschädigung im Bundesreisekostengesetz

    Laufzeit: 2002 bis 2003

    Difu untersuchte, wie anhand einer Novelle der Bestimmungen zur Wegstreckenentschädigung im Bundesreisekostengesetz Dienstreiseverkehr vermieden, ressourcen- und emissionsschonende Wahl der Verkehrsmittel unterstützt und Belastungen der öffentlichen Haushalte reduziert werden können.

  • Kommunaler Wettbewerb "Vorbildliche Strategien kommunaler Suchtprävention"

    Laufzeit: 2001 bis 2002

    Ziel des Wettbewerbs war es, eine breite (Fach-) Öffentlichkeit über die Konzepte, Maßnahmen, Projekte und Initiativen - die vorbildlichen kommunalen Aktivitäten auf dem Gebiet der Suchtprävention zu informieren. Es sollten diejenigen Städte, Gemeinden und Kreise eine öffentliche Anerkennung finden, die in den verschiedenen kommunalen Handlungsfeldern wirksame und innovative suchtpräventive Strategien umsetzen, die Vorbildfunktion haben und zur Entwicklung von Netzwerken der Suchprävention anregen.

  • Kommunale Kooperation im Raum Bitterfeld-Wolfen

    Laufzeit: 2000 bis 2002

    Beratung von sieben Kommunen im Raum Bitterfeld-Wolfen, die sich im Rahmen der freiwilligen Phase der in Sachsen-Anhalt eingeleiteten kommunalen Gebietsreform zu einer neuen Einheitsgemeinde zusammenschließen wollten.