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  • Zukunftsstadt Bocholt

    Laufzeit: 2017 bis 2018

    Das Difu begleitet den Prozess "Bocholt – Zukunftsstadt 2030+". Die gegenwärtige 2. Phase sieht verschiedene Workshops mit der Verwaltung und der Stadtgesellschaft vor, um die bisherigen Ergebnisse zusammenzuführen und "Reallabore" für die 3. Phase des Wettbewerbs zu entwickeln.

    Atmendes Bocholt 2030+ - von der Vision zum Konzept

  • Zukunft des Produktionsstandortes Potsdam

    Laufzeit: im Jahr 1996

    Gutachten für die Landeshauptstadt Potsdam, das - vor dem Hintergrund eines extrem niedrigen Anteils an Beschäftigten im produzierenden Sektor - die Zukunft des produzierenden Bereichs und der daraus resultierenden Flächenanforderungen zum Thema machen sollte.

  • Zivilgesellschaft und Kommunen. Lerneffekte aus dem Zuzug Geflüchteter für das Engagement in Krisen

    Laufzeit: 2017 bis 2018

    In dem interdisziplinär angelegten Forschungsprojekt ging es um die Frage inwieweit das Zusammenspiel zwischen zivilgesellschaftlichen Helfergruppen und Verwaltungen mittelfristig im Zuge der in Deutschland ankommenden Geflüchteten durch die positiven Erfahrungen aus der akuten Ersthilfe-Phase geprägt oder gar verändert wurde.

    Es wurden u.a. folgende Fragen untersucht:

  • Wohnumfeldorientierte Parkraumplanung Berlin-Prenzlauer Berg

    Laufzeit: im Jahr 1996

    Bestandserhebungen und Entwicklung von Szenarien, Darstellung der daraus resultierenden Konsequenzen für Parkraumangebote und -nachfrage und Entwurf eines integrierten Freiraum- und Parkierungskonzepte für Teilbereiche des Gebietes .

  • Wissenschaftliche Begleitung und Evaluation "Planungsdialog EnLAG No. 16"

    Laufzeit: 2017 bis 2018

    Die Ausgangslage des „Planungsdialogs Borgholzhausen“ war schwierig: Der bis dahin erfolgte Planungsprozess war von Konflikten geprägt, Skepsis und Misstrauen überwogen auf allen Seiten. Durch den Planungsdialog ist es gelungen, die Kommunikation zwischen Akteuren neu in Gang zu bringen, die eigentlich nicht mehr bereit waren, der anderen Seite offen zuzuhören oder gar mit dieser gemeinsam nach neuen bzw. besten Wegen für den Trassenverlauf zu suchen.

  • Vom Stadtumbau zur städtischen Transformationsstrategie

    Laufzeit: 2017 bis 2019

    Ziel des Vorhabens ist die Entwicklung einer transformativen Stadtumbaustrategie einschließlich Handlungsempfehlungen für Bund und Länder.

  • Vielfalt in den Zentren von Klein- und Mittelstädten - sozialräumliche Integration, städtische Identität und gesellschaftliche Teilhabe

    Laufzeit: 2015 bis 2018

    Logo des Projekts

    Von Juli 2015 bis Juni 2018 bearbeitete das Difu dieses Forschungs-Praxis-Projekt. In seinem Mittelpunkt standen folgende Fragen: Wie verändert Vielfalt die Innenstädte? Wie lassen sich gesellschaftliche Teilhabe und sozialer Zusammenhalt in der Migrationsgesellschaft fördern? Was tragen integrierte Konzepte zur Stärkung der Innenstädte bei? Welche neuen Raumangebote sind erforderlich? Wie beeinflusst die zunehmende Vielfalt die städtische Identität?

  • Vertikalintegration des deutschen Ressourceneffizienzprogramms ProgRess (VertRess)

    Laufzeit: 2018 bis 2019

    Mit dem Projekt „Vertikalintegration des deutschen Ressourceneffizienzprogramms ProgRess“ (VertRess) wurden das Umweltbundesamt und das Bundesumweltministerium bei der Fortschreibung und Weiterentwicklung des Ressourceneffizienzprogramms (ProgRess) unterstützt. Das  Difu hat gemeinsam mit dem Wuppertal-Institut untersucht, wie ProgRess besser in das föderale System eingegliedert werden kann – hier wird von einer optimierten Vertikalintegration gesprochen.

  • Verkehrssichere Gestaltung innerörtlicher Hauptverkehrsstraßen

    Laufzeit: im Jahr 2018

    Dieses Difu-Fortbildungsangebot umfasst zwei eintägige Seminare und vermittelt kommunalen Akteuren aktuelle Planungsgrundlagen sowie Erkenntnisse für eine sichere (Verkehrs-)Infrastruktur in Ortsdurchfahrten und Hauptverkehrsstraßen. Besondere Berücksichtigung finden dabei Rad- und Fußverkehr.

  • Verkehrsreduzierende Stadtentwicklungskonzepte

    Laufzeit: 1995 bis 1997

    Im Mittelpunkt der Untersuchung standen Fallstudien über ausgewählte europäische Städte und eine nordamerikanische Stadt sowie Fallstudien über Stadtteile deutscher Städte, in denen Elemente (auto-)verkehrsreduzierender räumlicher Konzepte realisiert worden sind oder werden.