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  • Fortbildungsangebot "Fahrradakademie"

    Laufzeit: 2007 bis 2021

    Bei der Förderung des Radverkehrs in Deutschland setzt die Bundesregierung  vor allem auf Fortbildung, Information, Vernetzung und Erfahrungsaustausch aller Akteure. Diesen Zielen dient die am Difu angesiedelte Fahrradakademie, seit 2007 gefördert vom Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) sowie unterstützt vom Deutschen Landkreistag, dem Deutschen Städte- und Gemeindebund und dem Deutschen Städtetag.

  • Gute Praxisbeispiele kompakter und zugleich lärmarmer städtischer Quartiere

    Laufzeit: 2017 bis 2020

    Das Programm des Bundesumwelt- und bauministeriums vom Oktober 2015 „Neues Zusammenleben in der Stadt“ fordert, das Leitbild der kompakten, integrierten und umweltfreundlichen Stadt schrittweise in die Realität umzusetzen. Im engen Zusammenhang damit stehen die Umweltqualität und insbesondere die Lärmbelastung der Bewohner*innen der städtischen Quartiere.

  • NRVP 2020 – Fahrradstraßen – Leitfaden für die Praxis

    Laufzeit: 2017 bis 2020

    Das vom Bundesverkehrsministerium geförderte Kooperationsprojekt setzt auf den fachlichen Austausch zwischen Planenden aus Kommunen, auf die Analyse von Praxisbeispielen und auf die Ableitung von Handlungsempfehlungen, um dezidierte Vorgaben zu einer einheitlichen Ausgestaltung von Fahrradstraßen zu entwickeln. Erarbeitet wird unter anderem ein Leitfaden, der Kommunen und Planende beim Einrichten von Fahrradstraßen unterstützt.

  • City2Share - sozial - urban - mobil

    Laufzeit: 2016 bis 2020

    Das vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit geförderte Projekt „City2Share“ soll zeigen, ob und wie wohnungsnahe geteilte Elektromobilitätsangebote und neue Lieferkonzepte einen wirksamen Beitrag auf dem Weg zu klimaneutralen Stadtquartieren leisten können. Insgesamt zehn Partner aus Verwaltung, Forschung und Industrie sind an der Erarbeitung von praxisnahen Lösungen beteiligt.

  • Klima-KomPakt: Bedarfserfassung, Beteiligung und Verstetigung im Kommunalen Klimaschutz

    Laufzeit: 2017 bis 2020

    Das Vorhaben greift zwei Kernfragen des kommunalen Klimaschutzes auf: Wie lässt sich das Klimaschutzmanagement (KSM) in Kommunen verstetigen? Wie lassen sich wirkungsvolle Beteiligungs- und Mitwirkungsmöglichkeiten im kommunalen Klimaschutz gestalten?

  • Steuerbare urbane Stoffströme - Möglichkeiten und Grenzen der nachhaltigen Steuerung städtischer und stadtregionaler Stoffströme mittels Instrumenten der Stadtplanung

    Laufzeit: 2017 bis 2019

    Das Forschungsvorhaben untersucht, inwieweit stadtplanerische Instrumente urbane Stoffströme beeinflussen können und welche Möglichkeiten zur nachhaltigen Steuerung von Stoffströmen bestehen.

  • Ressourcenpolitik auf kommunaler und regionaler Ebene (KommRess)

    Laufzeit: 2016 bis 2019

    Der Bund hat 2012 das "Deutsche Ressourceneffizienzprogramm (ProgRess)" beschlossen. Mit dem Programm soll die Entnahme und Nutzung natürlicher Ressourcen nachhaltiger gestaltet werden. 2016 wurde ProgRess II verabschiedet (Aufnahme des Themas Energie), im Jahr 2020 wird ProgRess III erwartet. Das aktuelle Programm hebt die Kommunen als wichtige Akteure der Ressourcenschonung hervor.

    Entwicklung und Etablierung spezieller Informations- und Beratungsangebote sowie weiterer Unterstützungsaktivitäten im Rahmen der Weiterentwicklung und Umsetzung des Deutschen Ressourceneffizienzprogramms ProgRess

  • Umsetzung des "Aktionsprogramm Klimaschutz 2020" und Ausarbeitung des "Klimaschutzplans 2050" für den Bereich Verkehr (UFOPLAN 2016)

    Laufzeit: 2017 bis 2019

    Ein vom Difu im Auftrag des Umweltbundesamtes erarbeiteter neuer Handlungsleitfaden gibt Tipps, wie die Bundesverwaltung ihre Vorbildrolle aktiver gestalten und Mobilität klimaschonend organisieren kann.

  • Evaluation "Masterplan Umwelt und Gesundheit Nordrhein-Westfalen"

    Laufzeit: 2017 bis 2019

    Im Auftrag des Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes NRW (MULNV) evaluierte das Difu den Masterplan Umwelt und Gesundheit NRW. Der Masterplan Umwelt und Gesundheit NRW dient als integriertes Handlungskonzept für eine integrierte Bearbeitung der Themenfelder Umwelt und  Gesundheit. Er richtet sich primär an die Verwaltungsebenen, definiert ausgewählte, prioritäre Handlungsfelder, enthält Handlungsempfehlungen und beschreibt Strukturen und Prozesse für die Umsetzung.

  • Implementierung von Flächensparinstrumenten

    Laufzeit: 2015 bis 2019

    Im Forschungsvorhaben „Implementierung von Flächensparinstrumenten“ bearbeitete das Difu im Auftrag des Umweltbundesamtes zwei Projektbausteine: Zum einen wurde eine Informations- und Kommunikationsplattform (www.aktion-flaeche.de) für das Flächensparen mit zahlreichen Inhaltsbausteinen und einem Newsletter entwickelt und in der Fachöffentlichkeit bekannt gemacht (2015 bis 2019). Dieses erfolgte auf Basis eines im Auftrag des UBA prototypisch entwickelten Informationsportals zum kommunalen Flächenmanagement.

    Innovative Instrumente zum Flächensparen und zur Förderung der Innenentwicklung: Kommunaler Praxistest, Schlussfolgerungen für Akteure in Bund, Ländern, Regionen und Gemeinden & Kommunikation der Ergebnisse