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  • Zivilgesellschaft und Kommunen. Lerneffekte aus dem Zuzug Geflüchteter für das Engagement in Krisen

    Laufzeit: 2017 bis 2018

    Das Projekt beleuchtet das Zusammenspiel zwischen zivilgesellschaftlichen Helfergruppen und Verwaltungen mit Blick auf in Deutschland ankommende Geflüchtete. Zentrale Frage: Haben die Erfahrungen aus der akuten Ersthilfe-Phase die Zusammenarbeit mittel- und langfristig geprägt oder verändert?

  • Starke Hochschulen - starke Städte. Gemeinsame Zukunftsentwicklung durch Kommunen und Wissenschaft

    Laufzeit: 2015 bis 2016

    Das Wissenschaftsjahr 2015 stand unter der Überschrift „Zukunftsstadt“. Die Sicherstellung der Zukunftsfähigkeit unserer Städte kann nur als Gemeinschaftsaufgabe gelingen. Das bedeutet zum einen ein ressort-übergreifendes Arbeiten auf allen räumlichen Ebenen, aber auch die Einbeziehung der Menschen, die Stadt „betrifft“.

  • Herausforderungen und Handlungsmöglichkeiten in schrumpfenden bzw. peripherisierten Klein- und Mittelstädten

    Laufzeit: 2014 bis 2016

    Das Difu hatte es sich in einem internen Projekt zur Aufgabe gemacht, gemeinsam mit den Städten Bocholt, Gummersbach, Homberg (Ohm), Schwarzenberg und Wittenberg, die jeweilige Befundlage vor Ort zu analysieren, Handlungsoptionen zu entwickeln und einen Austausch zu ermöglichen.

  • Flüchtlinge und Asylsuchende in Kommunen

    Laufzeit: seit 2015

    Die Unterbringung und Integration von Flüchtlingen und Asylsuchenden stellt die Kommunen vor große Herausforderungen. Bei diesen Aufgaben unterstützt das Difu mit Forschungsprojekten, Veranstaltungen und fachspezifischen Informationsdiensten.

  • "Einfach" miteinander reden

    Laufzeit: 2013 bis 2015

    Ein Kommunikationsprojekt im Rahmen der Nationalen Stadtentwicklungspolitik

    Das Difu führte einen European Awareness Scenario Workshops (EASW) in Mönchengladbach und Duisburg duch, einbezogen wurden jeweils fünf Akteure aus  Wirtschaft, Stadtverwaltung, Politik und Bürgerschaft.

  • Forum deutscher Wirtschaftsförderer

    Laufzeit: seit 2012

    Beim FdW treffen sich jährlich rund 300 Vertreterinnen und Vertreter kommunaler Wirtschaftsförderungen zum Erfahrungsaustausch. Das Difu begleitet die Veranstaltungen inhaltlich-konzeptionell, organisatorisch (vorab und vor Ort) und operativ (Teilnehmende und Referierenden-Betreuung, organisatorische Ansprechpartner für die Aussteller, Moderation von Workshops etc.) seit 2012. In dieser Zeit hat sich die Veranstaltung zusehends vergrößert und erweitert.

  • Wohnen in der Innenstadt

    Laufzeit: 2002 bis 2005

    Das Projekt untersuchte die Ursachen, Bedingungen und Erscheinungsformen der Wiederentdeckung der Innenstadt und innenstadtnaher Quartiere als Wohnstandort für die (gehobene) Mittelschicht.

  • Kommunale Kooperation im Raum Bitterfeld-Wolfen

    Laufzeit: 2000 bis 2002

    Beratung von sieben Kommunen im Raum Bitterfeld-Wolfen, die sich im Rahmen der freiwilligen Phase der in Sachsen-Anhalt eingeleiteten kommunalen Gebietsreform zu einer neuen Einheitsgemeinde zusammenschließen wollten.