Suche

  • Kriminalprävention für ein sicheres Wohnumfeld – Transdisziplinäre Sicherheitsstrategien für Polizei, Wohnungsunternehmen und Kommunen (transit)

    Laufzeit: 2013 bis 2016

    Das Gesamtvorhaben soll dazu beitragen, Sicherheitsstrategien von Polizei, Wohnungsunternehmen und Kommunen als Endnutzern transdisziplinär zu erarbeiten. Es konzentriert sich auf Fragen der (Alltags-)Sicherheit in der Stadt und dabei besonders auf den engeren Wohnbereich und das weitere Wohnumfeld. Das Teilvorhaben ist ausgerichtet auf die kommunalen Akteure als eine Untergruppe der Akteure, die für die Sicherheitswahrnehmung und Sicherheitsproduktion in den Städten von Bedeutung ist.

  • Dynamische Arrangements städtischer Sicherheitskultur (DynASS)

    Laufzeit: 2010 bis 2013

    Das Projekt beschäftigt sich mit Fragen der (Alltags-)Sicherheit in der Stadt, indem es die Entstehung und Bedeutung von urbanen Sicherheitsbildern bei Sicherheitsakteuren und Nutzern öffentlich zugänglicher Räume untersucht.

  • Untersuchung der Kostenbeteiligung Dritter an den Infrastrukturkosten von Baumaßnahmen

    Laufzeit: 2011 bis 2012

    Mit der Studie wurden u.a. die rechtlichen Möglichkeiten zur Refinanzierung der Investitionskosten für Kinderbetreuungseinrichtungen und Grundschulen auf der Grundlage städtebaulicher Verträge aufgearbeitet und ein praktikabler und rechtssicherer Weg hierzu aufgezeigt.

  • Satzungsrecht der Gemeinden zur Anordnung von Betretungsrechten auf Uferwegen

    Laufzeit: 2011 bis 2012

    Mit der Studie wurde der Frage nachgegangen, ob durch gemeindliches Satzungsrecht eine ausreichende Grundlage für die Sicherung der öffentlichen Zugänglichkeit von Seeufern geschaffen werden kann.

  • Städtebroschüre zur nachhaltigen Stadt

    Laufzeit: im Jahr 2011

    Das Difu hat im Auftrag des Rates für Nachhaltige Entwicklung eine Broschüre zur nachhaltigen Entwicklung in den Städten konzipiert und in enger Abstimmung mit einer Reihe von beteiligten Städten erstellt.

  • INTERACT (INTEgrated uRban governAnce for the City of Tomorrow)

    Laufzeit: 2002 bis 2004

    Kennzeichnende Merkmale des Projekts INTERACT waren seine Komplexität und Vielfältigkeit. Diese galten für den Projektgegenstand, die Projektteilnehmer aus den projektbeteiligten Städten sowie Vertreter kommunaler Wissenschaftseinrichtungen, das Projektverfahren und die Palette der Projektprodukte.

  • Mittelstandsfreundliche Verwaltung NRW

    Laufzeit: 2001 bis 2004

    Zwölf Modellkommunen entwickelten und erprobten Instrumente mittelstandsfreundlichen Verwaltungshandelns. Dabei ging es Land und beteiligten Kommunen vor allem darum, Dienstleistungen stärker auf kleine und mittlere Unternehmen zuzuschneiden und eine engere und verbesserte Kooperation der verschiedenen beteiligten Stellen untereinander zu erreichen.

  • Naturschutzfachliches Flächenmanagement als Beitrag für eine nachhaltige Flächenhaushaltspolitik

    Laufzeit: 2002 bis 2003

    Das Projekt baut auf den Ergebnissen des Projekts "Statuskonferenz Flächen- und Maßnahmenpools" auf. Die Untersuchung soll dazu dienen, den aktuellen "Stand der Technik" hinsichtlich der Poolkonzepte abzubilden sowie stichhaltige Aussagen zu Chancen und Risiken und insbesondere zur Weiterentwicklung dieses neuartigen Instrumentariums zu treffen.

  • Wegstreckenentschädigung im Bundesreisekostengesetz

    Laufzeit: 2002 bis 2003

    Difu untersuchte, wie anhand einer Novelle der Bestimmungen zur Wegstreckenentschädigung im Bundesreisekostengesetz Dienstreiseverkehr vermieden, ressourcen- und emissionsschonende Wahl der Verkehrsmittel unterstützt und Belastungen der öffentlichen Haushalte reduziert werden können.

  • Kommunaler Wettbewerb "Vorbildliche Strategien kommunaler Suchtprävention"

    Laufzeit: 2001 bis 2002

    Ziel des Wettbewerbs war es, eine breite (Fach-) Öffentlichkeit über die Konzepte, Maßnahmen, Projekte und Initiativen - die vorbildlichen kommunalen Aktivitäten auf dem Gebiet der Suchtprävention zu informieren. Es sollten diejenigen Städte, Gemeinden und Kreise eine öffentliche Anerkennung finden, die in den verschiedenen kommunalen Handlungsfeldern wirksame und innovative suchtpräventive Strategien umsetzen, die Vorbildfunktion haben und zur Entwicklung von Netzwerken der Suchprävention anregen.