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  • 4. Bundeswettbewerb "Vorbildliche Strategien kommunaler Suchtprävention": Suchtprävention für Kinder und Jugendliche

    Laufzeit: 2008 bis 2009

    Der 4. Bundeswettbewerb hatte mit seinem Schwerpunkt "Suchtprävention für Kinder und Jugendliche vor Ort" ein Thema gewählt, das eine ausgesprochen große Zahl von Kommunen zur Teilnahme motiviert hat: 123 eingereichte Wettbewerbsbeiträge trugen  dazu bei, einer breiten Öffentlichkeit herausragende kommunale Aktivitäten und Maßnahmen zur Suchtprävention bekannt zu machen.

  • 5. Bundeswettbewerb Kommunale Suchtprävention: "Suchtprävention für Kinder und Jugendliche in besonderen Lebenslagen"

    Laufzeit: 2010 bis 2011

    Der 5. Bundeswettbewerb "Vorbildliche Strategien zur kommunalen Suchtprävention" lief unter dem Thema "Suchtprävention für Kinder und Jugendliche in besonderen Lebenslagen". Er fokussierte Ansätze und Strategien,  die sich auf Kinder und Jugendliche richteten, die durch Mangel an materiellen, sozialen und individuellen Ressourcen besonderen Lebenssituationen und -lagen ausgesetzt sind.

  • Aktivierung von Potenzialen genossenschaftlichen Wohnens: Evaluierung der Empfehlungen der Expertenkommission Wohnungsgenossenschaften

    Laufzeit: 2008 bis 2009

    Welche Wirkungen hatte die Arbeit der Expertenkommission auf die Stärkung und Weiterentwicklung des genossenschaftlichen Wohnens und inwieweit wurde die öffentliche Wahrnehmung der Leistungen von Wohnungsgenossenschaften gestärkt?

  • Bauleitplanung & Internet

    Laufzeit: 2005 bis 2008

    Seit August 2004 enthält das BauGB in § 4a Abs. 4 eine Regelung zur Nutzung von elektronischer Informationstechnologie im Rahmen der Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung. Im Projekt Bauleitplanung & Internet sollte ein erster Überblick über die bisherigen Erfahrungen und Probleme der Kommunen mit der Umsetzung dieser Regelung in der täglichen Planungspraxis gegeben werden.

  • Berliner Gespräche zum Städtebaurecht

    Laufzeit: 2009 bis 2010

    Die mit dem Koalitionsvertrag 2009 umrissene Novellierung des Städtebaurechts war der Ausgangspunkt für dieses als Gesprächsreihe (Durchführung, inhaltliche Strukturierung und Ergebnisaufbereitung) konzipierte Projekt.

  • Bundestransferstelle Soziale Stadt (Baustein IV)

    Laufzeit: 2006 bis 2008

    Aufgaben der "Bundestransferstelle Soziale Stadt" im vierten Leistungsbaustein: Weiterführung des Informationstransfers zum Programm Soziale Stadt, Fortführung der Internetplattform, Herausgabe weiterer Ausgaben des Newsletters "Soziale Stadt info", Fortführung des Erfahrungsaustausches im Rahmen von Fachveranstaltungen sowie die Erarbeitung eines Statusberichts zum Programm Soziale Stadt.

  • Bundestransferstelle Soziale Stadt (Baustein V)

    Laufzeit: 2008 bis 2009

    Die Bundestransferstelle Soziale Stadt hatte unter anderem die Aufgaben, das bisher aufgebaute nationale Netzwerk zur Sozialen Stadt inklusive Informations- und Erfahrungstransfer zwischen den beteiligten Akteuren auf Bundes-, Länder-, kommunaler und Vor-Ort-Ebene fortzuführen, die Fachöffentlichkeit einzubinden und auch eine vergleichende internationale Perspektive anzubieten. Im Zentrum dieser Informations-, Vermittlungs- und Dokumentationsleistungen standen der Internetauftritt zur Sozialen Stadt und der laufende Informationstransfer.

  • Bundestransferstelle Soziale Stadt (Baustein VI)

    Laufzeit: 2009 bis 2011

    Im Jahr 2003 hatte die Bundestransferstelle Soziale Stadt hatte unter anderem die Aufgaben, das bisher aufgebaute nationale Netzwerk zur Sozialen Stadt inklusive Informations- und Erfahrungstransfer zwischen den beteiligten Akteuren auf Bundes-, Länder-, kommunaler und Vor-Ort-Ebene fortzuführen, die Fachöffentlichkeit einzubinden und auch eine vergleichende internationale Perspektive anzubieten. Im Zentrum dieser Informations-, Vermittlungs- und Dokumentationsleistungen standen der Internetauftritt zur Sozialen Stadt und der laufende Informationstransfer.

  • Bundesweite Bestandsaufnahme zu Kooperationsformen im Bereich Früher Hilfen

    Laufzeit: 2008 bis 2010

    Das Vorhaben lief vom 1. Juni 2008 bis Juni 2010 und wurde vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördert. Es war Bestandteil des Aktionsprogramms der Bundesregierung "Frühe Hilfen für Eltern und Kinder und soziale Frühwarnsysteme".

  • Entscheidungshilfen zum novellierten Städtebaurecht

    Laufzeit: 1995 bis 2010

    Das Difu unterstützt durch Vermittlung strategischen und instrumentellen Wissens sowie praktischer Handlungsempfehlungen die Aufgabenträger in den Kommunen bei der notwendigen Anpassung ihrer Praxis entsprechend den neuen strukturellen Rahmenbedingungen der Bauverwaltungen und der rechtlichen Grundlagen.