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  • Fortbildungsangebot "Fahrradakademie"

    Laufzeit: 2007 bis 2021

    Dieses Difu-Fortbildungsangebot – gefördert vom Bundesverkehrsministerium – umfasst pro Jahr ein- und mehrtätige Seminare in ganz Deutschland, Workshops, Exkursionen und eine Auslandsexkursion. Das Team entwickelt auch E-Learning-Angebote und veranstaltet jährlich eine Fahrradkommunalkonferenz.

  • Fahrradportal

    Laufzeit: 2004 bis 2019

    Betreuung des Internetportals zum Nationalen Radverkehrsplan im Rahmen des NRVP 2020 - Qualität sichern und weiterentwickeln

    Die größte deutschsprachige Informations- und Kommunikationsplattform zum Radverkehr – gefördert vom Bundesverkehrsministerium – unterstützt die Umsetzung einer radverkehrsfreundlichen Politik durch Wissensaustausch und Information. Das Portal richtet sich an alle Akteure der Radverkehrsförderung.

  • Forschungsassistenz Leihfahrräder

    Laufzeit: 2010 bis 2014

    Öffentliche Fahrradverleihsysteme - innovative Mobilität in Städten

    Wettbewerb "Innovative öffentliche Fahrradverleihsysteme – Neue Mobilität in Städten": 44 Kommunen hatten Konzepte eingereicht, die ausgewählten Modellregionen erhielten vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) insgesamt 12,7 Mio. Euro für die Umsetzung öffentlicher Fahrradverleihsysteme.

  • Sicherer Radverkehr in Klein- und Mittelstädten

    Laufzeit: 2010 bis 2013

    Fortbildungsreihe in Kooperation mit dem DVR zur Vermittlung der wichtigsten Grundzüge sicherer Radverkehrsführung.

  • Planspiel zur Bauplanungsrechtsnovelle 2011

    Laufzeit: 2010 bis 2012

    Mit der Koalitionsvereinbarung vom 26. Oktober 2009 haben sich Regierungsfraktionen im Deutschen Bundestag vorgenommen, das Städtebaurecht zu überprüfen und weiterzuentwickeln, um den Klimaschutz und die Innenentwicklung im Bauplanungsrecht zu stärken. Dabei sollte nicht nur das BauGB sondern auch die BauNVO in den Blick genommen werden. Die Empfehlungen und Hinweise vom Difu im Auftrag des BBSR/BMVBS durchgeführten "Berliner Gespräche zum Städtebaurecht" bilden eine Grundlage des Gesetzgebungsvorhabens.

  • Active Access

    Laufzeit: 2009 bis 2012

    Wie lassen sich die Fahrradnutzung und das Zufußgehen für kurze Alltagswege innerorts steigern und die Stadt der kurzen Wege wiederentdecken?

    Im Rahmen des Projekts ACTIVE ACCESS werden Verkehrsteilnehmer und ausgewählte Schlüsselpersonen dazu motiviert, ihr Verhalten hin zu einer umwelt- und gesundheitsbewussten Mobilität zu verändern.

  • Transferstelle Fahrrad-EU - Forschung Radverkehr

    Laufzeit: 2009 bis 2012

    Wesentliche Inhalte der technischen Regelwerke zum Radverkehr werden in den Reihen "Cycling Expertise" (englisch) und "Forschung Radverkehr" (deutsch) nach Einzelthemen strukturiert und in vierseitigen Veröffentlichungen aufbereitet.

  • Projektübergreifende Begleitung des BMBF-Forschungsschwerpunkts "Forschung für die Reduzierung der Flächeninanspruchnahme und ein nachhaltiges Flächenmanagement (REFINA)"

    Laufzeit: 2006 bis 2012

    Die am Difu in Zusammenarbeit mit dem Aachener Büro für Kommunal- und Regionalplanung (BKR Aachen) eingerichtete projekt- und fachübergreifende Begleitung des Förderschwerpunkts war während des gesamten Zeitraums zuständig für die projektübergreifende Vernetzung sowie die Integration, Synthese und Dokumentation der Forschungsergebnisse.

  • Evaluierung des Bund-Länder-Programms Stadtumbau West

    Laufzeit: 2010 bis 2012

    Die Ergebnisse der Evaluierung wurden im April 2012 veröffentlicht. Der Bericht kann bestellt bzw. als pdf-Datei herunter geladen werden beim Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR).

  • 5. Bundeswettbewerb Kommunale Suchtprävention: "Suchtprävention für Kinder und Jugendliche in besonderen Lebenslagen"

    Laufzeit: 2010 bis 2011

    Der 5. Bundeswettbewerb "Vorbildliche Strategien zur kommunalen Suchtprävention" lief unter dem Thema "Suchtprävention für Kinder und Jugendliche in besonderen Lebenslagen". Er fokussierte Ansätze und Strategien,  die sich auf Kinder und Jugendliche richteten, die durch Mangel an materiellen, sozialen und individuellen Ressourcen besonderen Lebenssituationen und -lagen ausgesetzt sind.