Suche

  • Aktivierung von Gewerbeflächenpotenzialen durch E-Government

    Laufzeit: 2007 bis 2010

    Gegenstand des Projekts war die Erarbeitung und pilothafte Umsetzung von integrierten informations- und kommunikationstechnischen Lösungen im Rahmen kommunaler und regionaler E-Government- und Flächenmanagementstrategien.

  • Der kommunale Investitionsbedarf im Zeitraum 2000 bis 2009

    Laufzeit: 1998 bis 2001

    Die vom Difu bereits zum dritten Male durchgeführte Schätzung, enthält erstmals eine getrennte Schätzung des Investitionsbedarfs der Kommunen in den alten und neuen Bundesländern. Dabei wird nicht nur der Investitionsbedarf erfasst, der über die Kämmereihaushalte befriedigt werden soll, sondern auch der Bedarf der kommunalen Unternehmen, Krankenhäuser und Zweckverbände.

  • Evaluierung und Bewertung von Maßnahmen der Lärmaktionsplanung im Rahmen der Umsetzung der Umgebungslärmrichtlinie auf kommunaler Ebene

    Laufzeit: 2013 bis 2014

    Ziel des Vorhabens war unter anderem eine Einschätzung des aktuellen Umsetzungsstands der Umgebungslärmrichtlinie mittels einer schriftlichen Befragung ausgewählter Kommunen.

  • Forschungsassistenz Leihfahrräder

    Laufzeit: 2010 bis 2014

    Öffentliche Fahrradverleihsysteme - innovative Mobilität in Städten

    Wettbewerb "Innovative öffentliche Fahrradverleihsysteme – Neue Mobilität in Städten": 44 Kommunen hatten Konzepte eingereicht, die ausgewählten Modellregionen erhielten vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) insgesamt 12,7 Mio. Euro für die Umsetzung öffentlicher Fahrradverleihsysteme.

  • Fortbildungsangebot "Fahrradakademie"

    Laufzeit: 2007 bis 2021

    Bei der Förderung des Radverkehrs in Deutschland setzt die Bundesregierung  vor allem auf Fortbildung, Information, Vernetzung und Erfahrungsaustausch aller Akteure. Diesen Zielen dient die am Difu angesiedelte Fahrradakademie, seit 2007 gefördert vom Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) sowie unterstützt vom Deutschen Landkreistag, dem Deutschen Städte- und Gemeindebund und dem Deutschen Städtetag.

  • Friedhofsentwicklung in Kommunen – Stand und Perspektiven

    Laufzeit: 2006 bis 2010

    In einer Untersuchung zur kommunalen Friedhofsentwicklung in den bundesdeutschen Städten und Gemeinden wurde eine Sekundäranalyse und Befragung zur aktuellen Situation und zum Veränderungsbedarf auf Friedhöfen vorgenommen.

  • Geschäftsstelle Nationale Plattform Zukunftsstadt (NPZ)

    Laufzeit: 2013 bis 2015

    CO2-neutrale, energie-/ressourceneffiziente und klimaangepasste Stadt

    Die Nationale Plattform Zukunftsstadt will eine übergreifende strategische Forschungsagenda entwickeln. Zentrale Themen sind die Energie- und Ressourceneffizienz, die Klimaanpassung, und die Governance unserer Städte. Die Geschäftsstelle der Nationalen Plattform Zukunftsstadt wird gemeinsam von der Fraunhofer-Gesellschaft und dem Deutschen Institut für Urbanistik betrieben.

  • Gesundheitsförderung und Prävention – Zugangswege älterer Menschen auf kommunaler Ebene

    Laufzeit: 2006 bis 2007

    (Expertise)

    Wie gestaltete sich die aktuelle Situation von Gesundheitsförderung und Prävention für ältere Menschen in bundesdeutschen Kommunen, welche strukturellen Voraussetzungen bestanden, ältere Menschen anzusprechen, sie zu einem gesundheitsförderlichen Lebensstil (Schwerpunkt: Bewegung, Mobilität) zu motivieren und unterstützende Angebote bereitzustellen?
  • Guiding Principles for Sustainable Mobility - GPS im transnationalen Verbund STEPPING STONES

    Laufzeit: 2013 bis 2014

    Gemeinsam mit Partnern aus den Niederlanden und Schweden bearbeitet das Difu das Projekt "Guiding Principles for Sustainable Mobility – GPS" im Auftrag der transnationalen Arbeitsgruppe "STEPPING STONES – Making Mobility Patterns more Sustainable" unter dem Dach von Era-net Transport, einer transnationalen Kooperationsplattform für Forschungsaktivitäten im Bereich Mobilität.

  • Handreichung Verkehrssteuerung

    Laufzeit: 2007 bis 2008

    In einer Handreichung wurde zusammengefasst, welche Lehren aus den in- und ausländischen Erfahrungen mit Maßnahmen zur Reduzierung des Kfz-Verkehrs gezogen werden können, ob und ggf. welche Synergien durch die Kombination von Instrumenten der Verkehrssteuerung wie Umweltzonen, Straßenbenutzungsgebühren und Parkraumbewirtschaftung entstehen und welches die jeweiligen Rahmenbedingungen und Erfolgsfaktoren sind.