Suche

  • Arbeitsgruppe Gesundheitsfördernde Stadt- und Gemeindeentwicklung

    Laufzeit: seit 2002

    Die 2002 ins Leben gerufene Arbeitsgruppe Gesundheitsfördernde Gemeinde- und Stadtentwicklung will praxisorientierte Konzepte und Methoden einer gesundheitsfördernden, nachhaltigen Sozialraumentwicklung bewerten, die Ergebnisse an Entscheidungs­träger und Akteure vermitteln und in der (Fach-)Öffentlichkeit verbreiten. Die Arbeitsgruppe verfolgt das Ziel der Integration von Gesundheitsförderung in die partizipatorischen Programme der Gemeinde- und Stadtentwicklung.

  • Begleitforschung MEDIA@Komm

    Laufzeit: 2000 bis 2004

    MEDIA@Komm war eine vom BMWA durchgeführte Initiative der Bundesregierung, die darauf abzielte, die Entwicklung von Multimedia in Städten und Gemeinden gezielt zu unterstützen und die Anwendung zu beschleunigen. Die Begleitforschung wurde durch ein Konsortium unter Federführung des Difu durchgeführt.

  • Begleitforschung und Evaluation zum BMBF-Forschungsverbund "Stadt 2030"

    Laufzeit: 2000 bis 2004

    Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) führte seit Mitte 2001 mit 21 ausgewählten Projekten den Forschungsverbund "Stadt 2030" durch, der vom Difu wissenschaftliche beraten, betreut und ausgewertet wurde.

  • Beratung zur Gemeindesteuerreform

    Laufzeit: 2002 bis 2003

    Das Difu beteiligte sich an den neun Sitzungen des Arbeitskreises „Quantifizierung“ zur Reform der Gemeindefinanzen sowie Sitzungen des Unterarbeitskreises „Regionalisierung“. In enger Zusammenarbeit mit dem DST wurden dabei die vorgelegten Modelle und die Modellrechnungen überprüft.

  • Brownfield Redevelopment/Flächenrecycling – Austausch von Erfahrungen und Strategien zwischen US-amerikanischen und deutschen Städten ("Site specific Management Approach and Redevelopment Tools – SMART Guidance")

    Laufzeit: 2002 bis 2005

    Difu hatte die Aufgabe der inhaltlichen Konzeption einer Serie von  Workshops in den USA und in Deutschland und die Verbreitung der gefundenen Ergebnisse in die kommunale Praxis.

  • Climate Smart Cities

    Laufzeit: 2018 bis 2021

    Das Projekt „Climate Smart Cities“ unterstützt drei indische Smart Cities  - Bhubaneshwar, Coimbatore, Kochi - und die jeweiligen Landesregierungen bei der Verankerung von klimafreundlichen Maßnahmen im Rahmen ihrer Smart City Projekte.

  • Coup 21 – Netzwerk für nachhaltiges Wirtschaften

    Laufzeit: 2001 bis 2003

    In einer spezifischen Netzwerk- und Akteursanalyse, die vom Difu durchgeführt wurde, sollten die Mechanismen des Netzwerks COUP 21, d.h. der Zusammenarbeit zwischen Umweltamt und Unternehmen, herausgearbeitet werden.

  • Die Denkmaltopographie als Erfassungsinstrument und kulturgeschichtliches Unternehmen

    Laufzeit: 2001 bis 2005

    Mit Hilfe der Publikationsreihe "Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland" wird der Denkmalbestand in den deutschen Bundesländern systematisch erfasst. Zugleich liefert das Projekt kulturhistorische Grundlagen und Informationen für das gegenwärtige Planen und Bauen in den Städten und Landkreisen und fördert das Geschichts- sowie Denkmalbewusstsein in der Öffentlichkeit.

  • Entscheidungshilfen zum novellierten Städtebaurecht

    Laufzeit: 1995 bis 2010

    Das Difu unterstützt durch Vermittlung strategischen und instrumentellen Wissens sowie praktischer Handlungsempfehlungen die Aufgabenträger in den Kommunen bei der notwendigen Anpassung ihrer Praxis entsprechend den neuen strukturellen Rahmenbedingungen der Bauverwaltungen und der rechtlichen Grundlagen.

  • Evaluation und Verwertung des Urban Audit I

    Laufzeit: 1999 bis 2004

    Projektauftrag an das Difu: Überprüfung der Datenverfügbarkeit zu insgesamt 21 vorgegebenen Indikatorenbereichen mit über 100 Einzelindikatoren, Datenlieferung aus den beteiligten Städten und bundesweiter Referenzdaten mittels standardisierter Formulare, Umfangreiche Datenkontrollen und -korrekturen im Vorfeld der geplanten Audit-Veröffentlichungen.