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  • 6. Bundeswettbewerb Kommunale Suchtprävention: "Alkoholprävention im öffentlichen Raum"

    Laufzeit: 2012 bis 2013

    Mit dem Thema „Alkoholprävention im öffentlichen Raum“ hat der – bereits zum sechsten Mal ausgeschriebene und vom Difu im Auftrag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) betreute – Bundeswettbewerb „Vorbildliche Strategien zur kommunalen Suchtprävention“ Ansätze und Strategien in den Fokus gerückt, die mit abgestimmten gesundheits-, sozial- und ordnungspolitischen Maßnahmen präventiv auf den zunehmenden Alkoholkonsum im öffentlichen Raum einwirken.

  • Arbeitsgruppe Gesundheitsfördernde Stadt- und Gemeindeentwicklung

    Laufzeit: seit 2002

    Die 2002 ins Leben gerufene Arbeitsgruppe Gesundheitsfördernde Gemeinde- und Stadtentwicklung will praxisorientierte Konzepte und Methoden einer gesundheitsfördernden, nachhaltigen Sozialraumentwicklung bewerten, die Ergebnisse an Entscheidungs­träger und Akteure vermitteln und in der (Fach-)Öffentlichkeit verbreiten. Die Arbeitsgruppe verfolgt das Ziel der Integration von Gesundheitsförderung in die partizipatorischen Programme der Gemeinde- und Stadtentwicklung.

  • Bundestransferstelle Soziale Stadt – Investitionen im Quartier

    Laufzeit: 2013 bis 2015

    Die im Jahr 2003 als Nachfolge zur Programmbegleitung beim Difu eingerichtete Bundestransferstelle Soziale Stadt hat unter anderem die Aufgaben, das nationale Netzwerk zur Sozialen Stadt inklusive Informations- und Erfahrungstransfer zwischen den beteiligten Akteuren auf Bundes-, Länder-, kommunaler und Vor-Ort-Ebene fortzuführen und die Fachöffentlichkeit einzubinden. Im Zentrum dieser Informations-, Vermittlungs- und Dokumentationsleistungen stehen der Internetauftritt zur Sozialen Stadt und der laufende Informationstransfer.

    Baustein II

  • Bundestransferstelle Soziale Stadt – Investitionen im Quartier

    Laufzeit: 2012 bis 2013

    Die im Jahr 2003 als Nachfolge zur Programmbegleitung beim Difu eingerichtete Bundestransferstelle Soziale Stadt (seit 2012 Soziale Stadt – Investitionen im Quartier) hat unter anderem die Aufgaben, das bisher aufgebaute nationale Netzwerk zur Sozialen Stadt inklusive Informations- und Erfahrungstransfer zwischen den beteiligten Akteuren auf Bundes-, Länder-, kommunaler und Vor-Ort-Ebene fortzuführen und die Fachöffentlichkeit einzubinden.

  • Dynamische Arrangements städtischer Sicherheitskultur (DynASS)

    Laufzeit: 2010 bis 2013

    Das Projekt beschäftigt sich mit Fragen der (Alltags-)Sicherheit in der Stadt, indem es die Entstehung und Bedeutung von urbanen Sicherheitsbildern bei Sicherheitsakteuren und Nutzern öffentlich zugänglicher Räume untersucht.

  • Haushaltskonsolidierung im Sozialbereich

    Laufzeit: 1997 bis 2001

    Die Studie hatte das Ziel, die in verschiedenen sozialen Infrastrukturbereichen dreier Städte erfolgten Konsolidierungsmaßnahmen zu erfassen und zu ermitteln, wie und ob sich die Sparmaßnahmen auf die Versorgung der Bevölkerung auswirken.

  • IANUS

    Laufzeit: 2000 bis 2002

    Im Projekt wurde untersucht, welche typischen Indikatoren es gibt, mit denen öffentliche Gebäude nach ökologischen, sozialen, ökonomischen und Nutzerkriterien beurteilt werden können. Die ausgewählten Indikatoren wurden durch eine Reihe von Fallstudien überprüft (in Deutschland: Detmold, Oldenburg/Oldb., Mannheim.

  • Kommunaler Wettbewerb "Vorbildliche Strategien kommunaler Suchtprävention"

    Laufzeit: 2001 bis 2002

    Ziel des Wettbewerbs war es, eine breite (Fach-) Öffentlichkeit über die Konzepte, Maßnahmen, Projekte und Initiativen - die vorbildlichen kommunalen Aktivitäten auf dem Gebiet der Suchtprävention zu informieren. Es sollten diejenigen Städte, Gemeinden und Kreise eine öffentliche Anerkennung finden, die in den verschiedenen kommunalen Handlungsfeldern wirksame und innovative suchtpräventive Strategien umsetzen, die Vorbildfunktion haben und zur Entwicklung von Netzwerken der Suchprävention anregen.

  • Kriminalprävention für ein sicheres Wohnumfeld – Transdisziplinäre Sicherheitsstrategien für Polizei, Wohnungsunternehmen und Kommunen (transit)

    Laufzeit: 2013 bis 2016

    Das Gesamtvorhaben soll dazu beitragen, Sicherheitsstrategien von Polizei, Wohnungsunternehmen und Kommunen als Endnutzern transdisziplinär zu erarbeiten. Es konzentriert sich auf Fragen der (Alltags-)Sicherheit in der Stadt und dabei besonders auf den engeren Wohnbereich und das weitere Wohnumfeld. Das Teilvorhaben ist ausgerichtet auf die kommunalen Akteure als eine Untergruppe der Akteure, die für die Sicherheitswahrnehmung und Sicherheitsproduktion in den Städten von Bedeutung ist.

  • Monitoring Soziale Stadtentwicklung Berlin (MSS)

    Laufzeit: im Jahr 2013

    Das Monitoring Soziale Stadtentwicklung Berlin dient der Analyse sozialräumlicher Entwicklungen auf kleinräumiger Ebene. Es wurde erstmals 1998 im Rahmen der Untersuchung "Sozialorientierte Stadtentwicklung" erstellt und seit 2006 jährlich durchgeführt. Mit der Entwicklung des Monitorings Soziale Stadtentwicklung in Berlin (MSS) wurde zum Zeitpunkt seiner Erstellung methodische Pionierarbeit geleistet.

    Überprüfung auf Modifizierungsbedarf und Fortschreibung 2013