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  • "Radverkehr in Zahlen" - Daten und Karten zum Radverkehr in Deutschland

    Laufzeit: 2013 bis 2014

    Eine wirksame Radverkehrspolitik braucht als Grundlage ihrer Zielwerte und der Überprüfung der Maßnahmenwirksamkeit verlässliches und gesichertes Faktenwissen.

    Das Vorhaben umfasst die Konzeption, Bearbeitung, Gestaltung und Veröffentlichung einer hochwertigen Broschüre "Radverkehr in Zahlen" - Daten und Karten zum Radverkehr in Deutschland. Geplant ist eine Auflage von 5.000 Stück.

  • "Einfach" miteinander reden

    Laufzeit: 2013 bis 2015

    Das Difu führte einen European Awareness Scenario Workshops (EASW) in Mönchengladbach und Duisburg duch, einbezogen wurden jeweils fünf Akteure aus  Wirtschaft, Stadtverwaltung, Politik und Bürgerschaft.

    Ein Kommunikationsprojekt im Rahmen der Nationalen Stadtentwicklungspolitik

  • 17. Deutscher Fachkongress der kommunalen Energiebeauftragten

    Laufzeit: im Jahr 2012

    Der Deutsche Fachkongress der kommunalen Energiebeauftragten wird seit 1995 vom Difu gemeinsam mit einer Gastgeberstadt und weiteren Kooperationspartnern - in diesem Jahr gemeinsam mit der Landeshauptstadt Düsseldorf - ausgerichtet.

    Herausforderungen der Energiewende für das kommunale Energiemanagement

  • 18. Deutscher Fachkongress der kommunalen Energiebeauftragten

    Laufzeit: im Jahr 2013

    Der Deutsche Fachkongress der kommunalen Energiebeauftragten wird seit 1995 vom Difu gemeinsam mit einer Gastgeberstadt und weiteren Kooperationspartnern - dem Arbeitskreis "Energiemanagement" des DST sowie den kommunalen Spitzenverbänden (DST, DStGB, DLT) - ausgerichtet. Veranstalter des 18. Kongresses sind das Difu und die Stadt Mannheim.

    Zukunftsfähige Energiekonzepte in Kommunen

  • 19. Deutscher Fachkongress der kommunalen Energiebeauftragten

    Laufzeit: 2013 bis 2014

    "Kommunen für Energieeffizienz" – dieses Thema stand im Mittelpunkt des Fachkongresses 2014. Neben den kommunalen Aktivitäten in den Bereichen Energieeinsparung und Nutzung erneuerbarer Energien stellt die Steigerung der Energieeffizienz den dritten wichtigen Baustein zur Erreichung der Klimaschutzziele und der Energiewende dar.

    Kommunen für Energieeffizienz

  • 5 Jahre Leipzig Charta - Integrierte Stadtentwicklung als Erfolgsbedingung einer nachhaltigen Stadt

    Laufzeit: 2011 bis 2012

    Impulse der "LEIPZIG CHARTA zur nachhaltigen europäischen Stadt" für eine integrierte Stadt(teil)entwicklung in den 27 Mitgliedstaaten der EU, ihren sechs Beitrittskandidaten Island, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Serbien und Türkei sowie in den beiden EFTA-Staaten Norwegen und Schweiz.

  • 6. Bundeswettbewerb Kommunale Suchtprävention: "Alkoholprävention im öffentlichen Raum"

    Laufzeit: 2012 bis 2013

    Mit dem Thema „Alkoholprävention im öffentlichen Raum“ hat der – bereits zum sechsten Mal ausgeschriebene und vom Difu im Auftrag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) betreute – Bundeswettbewerb „Vorbildliche Strategien zur kommunalen Suchtprävention“ Ansätze und Strategien in den Fokus gerückt, die mit abgestimmten gesundheits-, sozial- und ordnungspolitischen Maßnahmen präventiv auf den zunehmenden Alkoholkonsum im öffentlichen Raum einwirken.

  • Active Access

    Laufzeit: 2009 bis 2012

    Im Rahmen des Projekts ACTIVE ACCESS werden Verkehrsteilnehmer und ausgewählte Schlüsselpersonen dazu motiviert, ihr Verhalten hin zu einer umwelt- und gesundheitsbewussten Mobilität zu verändern.

    Wie lassen sich die Fahrradnutzung und das Zufußgehen für kurze Alltagswege innerorts steigern und die Stadt der kurzen Wege wiederentdecken?

  • Arbeitsgrundlagen städtischer Denkmalpflege

    Laufzeit: 1997 bis 1999

    Studie zur städtischen Denkmalpflege in Deutschland mit dem Ziel, die Effizienz denkmalpflegerischer Dokumentationen und Instrumente zu untersuchen und eine Bilanz hinsichtlich der Qualität der vorhandenen Arbeitshilfen zu ziehen.

  • Arbeitsgruppe Gesundheitsfördernde Stadt- und Gemeindeentwicklung

    Laufzeit: seit 2002

    Die 2002 ins Leben gerufene Arbeitsgruppe Gesundheitsfördernde Gemeinde- und Stadtentwicklung will praxisorientierte Konzepte und Methoden einer gesundheitsfördernden, nachhaltigen Sozialraumentwicklung bewerten, die Ergebnisse an Entscheidungs­träger und Akteure vermitteln und in der (Fach-)Öffentlichkeit verbreiten. Die Arbeitsgruppe verfolgt das Ziel der Integration von Gesundheitsförderung in die partizipatorischen Programme der Gemeinde- und Stadtentwicklung.