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  • 15. Deutscher Fachkongress der kommunalen Energiebeauftragten

    Laufzeit: im Jahr 2010

    Der Deutsche Fachkongress der kommunalen Energiebeauftragten wird seit 1995 vom Difu gemeinsam mit einer Gastgeberstadt und weiteren Kooperationspartnern - dem Arbeitskreis "Energieeinsparung" des DST, den kommunalen Spitzenverbänden (DST, DStGB, DLT) - ausgerichtet.

  • 5. Bundeswettbewerb Kommunale Suchtprävention: "Suchtprävention für Kinder und Jugendliche in besonderen Lebenslagen"

    Laufzeit: 2010 bis 2011

    Der 5. Bundeswettbewerb "Vorbildliche Strategien zur kommunalen Suchtprävention" lief unter dem Thema "Suchtprävention für Kinder und Jugendliche in besonderen Lebenslagen". Er fokussierte Ansätze und Strategien,  die sich auf Kinder und Jugendliche richteten, die durch Mangel an materiellen, sozialen und individuellen Ressourcen besonderen Lebenssituationen und -lagen ausgesetzt sind.

  • 9. Jugendhilfe-Jahrestreffen in Mainz

    Laufzeit: im Jahr 1995

    9. Erfahrungsaustausch mit Jugendhilfeplanern und -fachleuten aus Süd-, West- und Norddeutschland zum Thema "Verwaltungsreform - Auswirkungen aus dem Jugendhilfe- und Sozialbereich".

  • Abschätzung und Bewertung der Verkehrs- und Kostenfolgen

    Laufzeit: 2008 bis 2010

    Handlungsleitfaden: ein handhabbares, anwendergeeignetes Tool zur Abschätzung der verkehrsinfrastrukturellen Folgekosten für Kommunen und Aufgabenträgern.

  • Active Access

    Laufzeit: 2009 bis 2012

    Im Rahmen des Projekts ACTIVE ACCESS werden Verkehrsteilnehmer und ausgewählte Schlüsselpersonen dazu motiviert, ihr Verhalten hin zu einer umwelt- und gesundheitsbewussten Mobilität zu verändern.

    Wie lassen sich die Fahrradnutzung und das Zufußgehen für kurze Alltagswege innerorts steigern und die Stadt der kurzen Wege wiederentdecken?

  • Akte 20.09: Virtuelle Fachbibliothek Verwaltungs- und Kommunalwissenschaften

    Laufzeit: 2009 bis 2011

    Aktuell finden Virtuelle Fachbibliotheken (ViFa) bei der Zielgruppe bis auf wenige Ausnahmen noch nicht die gewünschte Akzeptanz, da sie die Bedürfnisse und Gewohnheiten der Wissenschaftler nur zum Teil befriedigen. Dennoch halten die Antragsteller sowie die wissenschaftlichen Pilotpartner die Bereitstellung zentraler fachlicher Einstiegspunkte unter der Voraussetzung für unverzichtbar, dass das ViFa-Konzept konsequent weiterentwickelt und dabei die moderne Arbeitsorganisation der Wissenschaftler in den Blick genommen wird.

  • Aktivierung von Gewerbeflächenpotenzialen durch E-Government

    Laufzeit: 2007 bis 2010

    Gegenstand des Projekts war die Erarbeitung und pilothafte Umsetzung von integrierten informations- und kommunikationstechnischen Lösungen im Rahmen kommunaler und regionaler E-Government- und Flächenmanagementstrategien.

  • Aktuelle Themen kommunaler Wirtschaftspolitik

    Laufzeit: 1995 bis 1997

    Zielsetzung des Projekts war es, die Handlungsansätze und Handlungsmöglichkeiten "moderner" kommunaler Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsförderung am Beispiel verschiedener aktueller Themenfelder aufzuzeigen. Diese Themenfelder wurden unter einem "Projektdach" zusammengefaßt, um damit den Blick auf das unter den aktuellen Rahmenbedingungen relevante Spektrum zukunftsorientierter Aktivitäten zu richten.

  • Arbeitsgruppe Gesundheitsfördernde Stadt- und Gemeindeentwicklung

    Laufzeit: seit 2002

    Die 2002 ins Leben gerufene Arbeitsgruppe Gesundheitsfördernde Gemeinde- und Stadtentwicklung will praxisorientierte Konzepte und Methoden einer gesundheitsfördernden, nachhaltigen Sozialraumentwicklung bewerten, die Ergebnisse an Entscheidungs­träger und Akteure vermitteln und in der (Fach-)Öffentlichkeit verbreiten. Die Arbeitsgruppe verfolgt das Ziel der Integration von Gesundheitsförderung in die partizipatorischen Programme der Gemeinde- und Stadtentwicklung.

  • Bedeutung weicher Standortfaktoren

    Laufzeit: 1993 bis 1995

    Die 1995 veröffentlichte Studie untersucht die tatsächliche Bedeutung weicher Standortfaktoren - im Verhältnis zu den traditionellen harten Faktoren -, um den Städten eine fundierte Orientierung für ihre Entscheidungen geben zu können.