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  • KfW-Kommunalpanel 2010-2014

    Laufzeit: 2010 bis 2014

    Ziel des KfW-Kommunalpanels, ist es, ein klares Bild zur Selbsteinschätzung der finanziellen Situation, der Investitionen, des Investitionsrückstands sowie der Finanzierungsbedarfe der Kommunen zu erhalten, um unter anderem die Anpassung und Weiterentwicklung der kommunalen Finanzierungsprodukte der KfW im Interesse der Kommunen vorantreiben zu können.

  • Zukunftsfähige Infrastruktur, Stadtentwicklung und Raum. Standortbestimmung zu den räumlichen Konsequenzen des Umbaus des Energieversorgungssystems sowie den sich ableitenden Handlungsbedarfen für die Stadtentwicklung

    Laufzeit: 2011 bis 2013

    Die Senatsverwaltung beauftragte das Difu, den strategischen Handlungsbedarf für die Stadtentwicklung angesichts des energiepolitischen Paradigmenwechsels (Energiewende) zu fixieren.

  • Ersatzneubau Kommunale Brücken

    Laufzeit: 2012 bis 2013

    In Deutschland existieren ca. 100.000 Straßenbrücken. Genaue Angaben über die Zahl der kommunalen Straßenbrücken liegen nicht vor. Viele Brücken der Verkehrsinfrastruktur wurden nach kriegsbedingten Zerstörungen und Ausbau der Straßennetze in den Städten in den Nachkriegsjahren bis in die 1960er, 1970er und 1980er Jahre gebaut. Diese Bauten erreichen nun ein Alter, bei dem die Instandsetzungskosten überproportional steigen und zum Teil Abgänge zu verzeichnen sind. Zum Teil ist "bauartbedingt" bei jüngeren Brücken (z.B. früher Spannbetonbrücken) die Alterung soweit fortgeschritten, dass kaum Instandhaltung oder Erneuerung möglich sind. Außerdem unterliegen die Brücken beschleunigten Abnutzungserscheinungen, z.B. durch Zunahme des Verkehrsaufkommens. Ziel der Untersuchung ist es, den Umfang des Ersatzneubedarfes vertieft und valide zu eruieren und Kriterien für Prioritätensetzungen für Ersatzneubauten abzuleiten. Dazu ist zu klären, ab welchem Erhaltungszustand ökonomisch Ersatz gegenüber Instandhaltung vorzuziehen ist.

  • Technische Wohninfrastruktur - Orientierungswerte für kommunale Planung und Steuerung

    Laufzeit: 2010 bis 2013

    Aufbauend auf den Ergebnissen des Projekts "Infrastruktur und Stadtentwicklung" sowie den dort getroffenen Schlussfolgerungen für Infrastrukturplanung wurden in diesem Vorhaben Orientierungen zur Realisierung neuartiger Infrastrukturlösungen im städtebaulichen Entwurf entwickelt.

    Planerische Richt- und Orientierungswerte für neuartige Infrastrukturlösungen

  • Dynamische Arrangements städtischer Sicherheitskultur (DynASS)

    Laufzeit: 2010 bis 2013

    Das Projekt beschäftigt sich mit Fragen der (Alltags-)Sicherheit in der Stadt, indem es die Entstehung und Bedeutung von urbanen Sicherheitsbildern bei Sicherheitsakteuren und Nutzern öffentlich zugänglicher Räume untersucht.

  • Umfrage Kommunale Wirtschaftsförderung 2012

    Laufzeit: im Jahr 2012

    Nach den Jahren 1995, 2000 und 2007 führte das Difu erneut eine Umfrage zum Thema „Kommunale Wirtschaftsförderung“ bei allen Städten mit mehr als 50.000 Einwohnern durch.

  • Gewerbeflächenkonzept Heidelberg

    Laufzeit: im Jahr 2012

    Die Stadt Heidelberg beauftragte ein privates Beratungsunternehmen mit einer Studie zur künftigen Gewerbeflächenentwicklung der Universitätsstadt. Dabei soll auf methodische Vorarbeiten des Difu aufgebaut werden. Das Difu hat diesen Prozess gutachterlich begleitet und auch einen inhaltlichen Teil speziell zum Bedarf von "Hightech"-Unternehmen verfasst.

  • Mobilfunkjahresgutachten 2009 und 2011

    Laufzeit: 2009 bis 2012

    Mit den inzwischen sechsten (2009) und siebten Mobilfunkjahresgutachten (2011) werden die Ziele der Mobilfunknetzbetreiber aus der freiwilligen Selbstverpflichtung gegenüber der Bundesregierung sowie bestimmte Festlegungen der Vereinbarung zwischen Netzbetreibern und den kommunalen Spitzenverbänden überprüft.

  • Nachhaltige Finanzplanung im Konzern Stadt. Generationengerecht und handlungsfähig bei leistungsfähiger Infrastruktur - Das Beispiel der Stadt Köln

    Laufzeit: 2011 bis 2012

    Am Beispiel und im Auftrag der Stadt Köln wird im Rahmen einer Vorstudie untersucht, wie ein Daten- und Berechnungsrahmen entwickelt werden könnte, der die finanzwirtschaftliche Situation des „Konzern Stadt Köln“ in einer langfristigen Perspektive transparent macht und der die fiskalischen Folgen zukunftsrelevanter politischer Entscheidungen (bzw. Unterlassungen) in verlässlichen Schätzrechnungen verdeutlichen würde.

  • Regionalwirtschaftliches Gutachten zu den Auswirkungen des Flughafens Berlin Brandenburg auf die Entwicklung der Kommunen im Flughafenumfeld

    Laufzeit: 2011 bis 2012

    Im Rahmen der Studie wurden die Auswirkungen des Flughafens Berlin Brandenburg (BER) auf die Umfeld-Kommunen abgeschätzt. Das Vorhaben baute auf umfangreichen Vorarbeiten und Ergebnissen von Dialogprozessen auf.