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  • Deutscher Nachhaltigkeitspreis für Städte und Gemeinden

    Laufzeit: seit 2019

    Seit 2012 wird der Deutsche Nachhaltigkeitspreis - bis dahin nur für Unternehmen vorgesehen - in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Städtetag auch für Leistungen von Städten und Gemeinden vergeben. Das Difu entwickelte als Partner Vorschläge für das kommunalbezogene Auswahl- und Prämierungsverfahren in Anlehnung an die bisherige unternehmensbezogene Methodik. Es wertet auch die elektronischen Bewerbungen aus.

  • Umsetzung der Agenda 2030 auf kommunaler Ebene/IMA Stadt

    Laufzeit: 2016 bis 2019

    Die 2015 von den Vereinten Nationen verabschiedete Agenda 2030 verfolgt das Gesamtziel globaler Nachhaltigkeit. Ziel des Projekts ist es, zu einer „Umsetzungsarchitektur“ für die Agenda 2030 auf kommunaler Ebene beizutragen. Dazu erarbeitet es Handlungsempfehlungen an die Bundespolitik, wie Kommunen bei der Umsetzung unterstützt werden können und welche Rahmenbedingungen dafür gegeben sein müssen.

  • Strukturwandel der Arbeit im Kontext der Agenda 2030/Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie am Beispiel gemeinschaftlicher Mobilitätsformen in Deutschland

    Laufzeit: im Jahr 2019

    Das Institute for Advanced Sustainability Studies e.V. (IASS) in Potsdam hat im Rahmen der „Wissenschaftsplattform Nachhaltigkeit 2030 - Arbeitsgruppe Zukunft der Arbeit“ das Difu mit der Erstellung einer Studie zum Thema „Strukturwandel der Arbeit im Kontext der Agenda 2030/Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie am Beispiel gemeinschaftlicher Mobilitätsformen in Deutschland“ beauftragt.

  • OB-Barometer 2019

    Laufzeit: im Jahr 2019

    Das OB-Barometer ist eine seit 2015 jährlich vom Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) durchgeführte repräsentative Befragung der (Ober-)Bürgermeister/innen großer deutscher Städte. Die vom Difu in Abstimmung mit dem Deutschen Städtetag und dem Deutschen Städte- und Gemeindebund durchgeführte Befragung richtet sich an die Stadtspitzen in Städten mit mindestens 50.000 Einwohnern in Deutschland.

  • Deutscher Nachhaltigkeitspreis für Städte und Gemeinden

    Laufzeit: im Jahr 2018

    Seit 2012 wird der Deutsche Nachhaltigkeitspreis - bis dahin nur für Unternehmen vorgesehen - in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Städtetag auch für Leistungen von Städten und Gemeinden vergeben. Das Difu entwickelte als Partner Vorschläge für das kommunalbezogene Auswahl- und Prämierungsverfahren in Anlehnung an die bisherige unternehmensbezogene Methodik. Es wertet auch die elektronischen Bewerbungen aus.

  • Monitor "Wirtschaft und Region"

    Laufzeit: 2016 bis 2017

    Regionale Akteure stehen vor komplexen Herausforderungen, um Regionen attraktiv und zukunftsfähig zu entwickeln. Erforderlich sind sektorale und kooperative Lösungen. Eine wichtige Rolle kommt dabei den Unternehmen zu. Vor diesem Hintergrund entwickelt die Bertelsmann Stiftung den Monitor „Wirtschaft und Region“. Sein Ziel: Unternehmen motivieren, sich beim Gestalten attraktiver Regionen stärker zu engagieren.

  • Monitor Nachhaltige Kommune

    Laufzeit: 2015 bis 2016

    Monitor Nachhaltige Kommune unterstützt Kommunen bei einem systematischen und wirkungsorientierten Nachhaltigkeitsmanagement vor Ort

  • RNE – Erstellung einer Studie zu ausgewählten Themen der nachhaltigen Stadtentwicklung

    Laufzeit: 2014 bis 2015

    Unter dem Stichwort "Stadt als Akteur" wurden in der Studie drängende Fragen aufgegriffen und mit Blick auf eine integrierte, nachhaltige Stadtentwicklung diskutiert: Soziale und ökologische Nachhaltigkeit bei der Schaffung von Wohnraum und bei Immobilienstrategien, nachhaltige Mobilität (u. a. intermodale Lösungen und ÖPNV) und nachhaltige Kommunalfinanzen.

  • Koordinierte Unternehmensbefragung

    Laufzeit: 2014 bis 2015

    Der Mehrwert der „Koordinierte Unternehmensbefragung“ entstand durch die Möglichkeit der Einordnung der Ergebnisse im Städtevergleich über die Bildung von geeigneten Vergleichsgruppen. Ein weiterer Mehrwert lag darin, einen erprobten und standardisierten Fragebogen nutzen zu können. Schließlich waren durch den Aufbau eines gemeinsamen und einheitlichen Datenbestands vertiefte Zusammenhangsanalysen und Querschnittsauswertungen möglich.

  • Folgekosten der Flächeninanspruchnahme

    Laufzeit: 2013 bis 2014

    Bevölkerungsrückgang und demografischer Wandel stellen auch in Sachsen viele Gemeinden vor die Aufgabe, ihre Siedlungsstrukturen anzupassen. In diesem Zusammenhang wird die wirtschaftliche Tragfähigkeit technischer und sozialer Infrastrukturen immer wichtiger.

    Entwicklung eines Folgekostenrechners für die Siedlungsentwicklung im Freistaat Sachsen